Iran-Krise
Trump meldet Tod von Khamenei: „Größte Chance“ für den Iran – Massaker an Mädchenschule erschüttert die Region

Präsident Trump behauptet, Ajatollah Khamenei sei tot. Während er zum Umsturz im Iran aufruft, sterben 85 Menschen bei einem Raketenschlag auf eine Schule.

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Washington – Die Welt blickt auf den Iran, wo sich am Samstag die Ereignisse dramatisch zugespitzt haben. US-Präsident Donald Trump gab in einer Sondersendung bekannt, dass das geistige Oberhaupt des Iran, Ajatollah Ali Khamenei, bei einem massiven gemeinsamen Luftschlag der USA und Israels getötet wurde.

Während Trump von einer historischen Chance für das iranische Volk spricht, „sein Land zurückzuholen“, versinkt die Region nach einem verheerenden Treffer auf eine Mädchenschule und Gegenangriffen auf US-Stützpunkte im Chaos.

In seiner Fernsehansprache bezeichnete Präsident Trump den 86-jährigen Khamenei als „einen der bösesten Menschen der Geschichte“ und erklärte dessen Ära für beendet. Laut Trump sei Khamenei nicht in der Lage gewesen, den hochmodernen Überwachungssystemen zu entkommen. Israelische Beamte stützten diese Behauptung und gaben an, Bilder der Leiche gesehen zu haben, die aus den Trümmern seines Komplexes in Teheran geborgen wurde.

Der Angriff markiert den zweiten massiven Schlag der Trump-Administration gegen den Iran innerhalb von acht Monaten und hinterlässt ein Machtvakuum im Zentrum der Islamischen Republik, da Chamenei seit Jahrzehnten die letzte Instanz in allen politischen und militärischen Belangen war.

„Operation Epic Fury“: Ein Enthauptungsschlag gegen die Führung
In einer Fernsehansprache erklärte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, es gebe „wachsende Anzeichen“ für den Tod des 86-jährigen Khamenei. Kurz darauf bestätigten israelische Beamte den Tod offiziell. Getroffen wurde Khameneis Gebäudekomplex in Teheran bereits in den frühen Morgenstunden des Samstags.

Neben Khamenei wurden laut israelischen Militärangaben weitere hochrangige Köpfe des Regimes liquidiert, darunter:

  • Der Kommandeur der Iranischen Revolutionsgarden (IRGC)
  • Der iranische Verteidigungsminister
  • Der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates

Während in einigen Teilen Teherans Berichten zufolge Anwohner den Tod des Obersten Führers feierten, meldete der Iran massive zivile Verluste. Ein iranischer Diplomat vor dem UN-Sicherheitsrat sprach von hunderten Toten und Verletzten durch die Luftschläge.

Tragödie an Mädchenschule im Süden des Landes

Im Schatten der politischen Umwälzungen ereignete sich im Süden des Irans eine humanitäre Katastrophe. Nach Angaben des örtlichen Gouverneurs gegenüber dem staatlichen iranischen Fernsehen wurde eine Mädchenschule von einer Rakete getroffen. Die Zahl der Todesopfer wird mittlerweile mit mindestens 85 angegeben, zudem gibt es Dutzende Verletzte.

Ein Sprecher des US-Zentralkommandos (CENTCOM), Captain Tim Hawkins, erklärte, man sei sich der Berichte über den Einschlag in der Schule bewusst und untersuche den Vorfall. Die staatliche Nachrichtenagentur IRNA meldete zudem weitere 15 Tote im Südwesten des Landes, wo unter anderem eine Sporthalle und Wohngebiete in Lamerd getroffen wurden.

Iranische Vergeltung und regionale Ausweitung

Der Iran reagierte prompt mit einer massiven Welle von Drohnen- und Raketenangriffen. Ziele waren nicht nur israelisches Territorium, sondern auch US-Militärstützpunkte in der gesamten Region:

  • Bahrain: Das Hauptquartier der 5. US-Flotte wurde angegriffen; in Manama kam es zu Schäden an mehreren Gebäuden.
  • Kuwait: Eine Drohne traf den internationalen Flughafen, zudem wurden drei Soldaten auf der Ali Al-Salem Air Base verletzt.
  • Katar: Auch hier wurden Explosionen in der Nähe von US-Einrichtungen gemeldet.
  • VAE: In Abu Dhabi kam eine Person durch Trümmerteile einer abgefangenen iranischen Rakete ums Leben.

Diplomatische Schockwellen und ungewisse Zukunft

Während die Kämpfe bis in die Nacht andauerten, kritisierten die US-Demokraten, dass Trump ohne die erforderliche Genehmigung des Kongresses gehandelt habe. Das Weiße Haus entgegnete, man habe führende Politiker beider Parteien vorab informiert.

Die Operation, die laut Beamten monatelang geplant war, erfolgte nach dem Scheitern der jüngsten Atomverhandlungen. Präsident Trump forderte die iranische Bevölkerung in einer Videobotschaft auf, die Kontrolle über ihr Schicksal zu übernehmen: „Wenn wir fertig sind, übernehmt eure Regierung. Dies wird wahrscheinlich eure einzige Chance für Generationen sein.“

Aktuell bleibt der Luftraum über weiten Teilen des Nahen Ostens gesperrt. Die globalen Märkte reagieren nervös, da eine dauerhafte Blockade der Straße von Hormus, durch die ein Drittel des weltweiten Seeöls transportiert wird, droht.

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