Krieg gegen Iran
Tragödie im Iran: 24 Schülerinnen sterben bei mutmaßlichem US-Raketenangriff

Bei US-Angriffen im Süden Irans wurde eine Mädchenschule getroffen. Mindestens 24 Schülerinnen starben. Die Region versinkt nach der Offensive im Kriegschaoas.

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Teheran – Der Konflikt im Nahen Osten ist am 28. Februar 2026 in eine neue, verheerende Phase getreten. Nach massiven Luftschlägen Israels und der USA auf iranisches Territorium hat der Iran mit Raketenangriffen auf strategische US-Militärstützpunkte in Bahrain, Kuwait und Katar reagiert.

Während die militärische Konfrontation eskaliert, gibt es Berichte über schwere zivile Opfer: Bei einem Einschlag in einer Mädchenschule im Süden Irans sollen mindestens 24 Schülerinnen getötet worden sein.

Die Lage in der Golfregion ist seit den Mittagsstunden außer Kontrolle geraten. Laut Berichten internationaler Nachrichtenagenturen wurden die US-Stützpunkte in Bahrain (Manama), Katar (Al-Udeid) und Kuwait (Al-Salem) fast zeitgleich von iranischen Raketen getroffen. Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Milizen im Jemen erklärten zudem den Beginn großangelegter Operationen gegen die Schifffahrt im Roten Meer sowie Angriffe auf israelische Ziele.

Tragödie im Südiran: Rakete trifft Schule

Besonders erschütternd ist die Nachricht aus dem Süden Irans. Um 13:23 Uhr wurde bekannt, dass bei einem Raketenschlag eine Mädchenschule getroffen wurde. Iranische Stellen sprechen von mindestens 24 toten Schülerinnen.

Ob es sich bei dem Geschoss um einen direkten Angriff oder einen technischen Fehlleitung im Rahmen der massiven Luftoperationen handelte, ist derzeit noch unklar. Unabhängige Beobachter weisen jedoch darauf hin, dass die Intensität der Luftschläge das Risiko für Kollateralschäden massiv erhöht hat.

Luftverkehr weltweit beeinträchtigt

Die unmittelbare Folge der Kampfhandlungen ist ein faktischer Stillstand des zivilen Luftverkehrs in der Region. Zahlreiche internationale Fluggesellschaften haben ihre Verbindungen in den Nahen Osten mit sofortiger Wirkung gestrichen. Der Luftraum über dem Iran und weiten Teilen des Persischen Golfs gilt als aktive Kriegszone.

Experten warnen nun vor einem Flächenbrand, der über die regionalen Grenzen hinausgehen könnte. Die USA und Israel haben bereits weitere Vergeltungsmaßnahmen angekündigt, während die Führung in Teheran erklärt, man sei auf einen „langen Abnutzungskrieg“ vorbereitet.

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