Rechtsradikalismus
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Rechtsextremismus
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Fremdenfeindlichkeit
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Corona-Epidemie
Amtsärzte: Wir sind schlecht auf größeren Corona-Ausbruch vorbereitet
Kommentar
Der Hanauer Trauermarsch wird zum Politikum
Wo war die Verurteilung von Flaggen und Terrorismus? Diese Doppelmoral entbehrt jeglicher Logik und die Glaubwürdigkeit dieser Medienvertreter! Ferner haben es diese Medienvertreter auf die Rufe während des Trauermarsches wie „Allahu Ekber“ abgesehen und dabei bisweilen jeglichen Bezug zur Realität verloren, indem „Gott ist groß“ Aussagen mit Islamismus gleichgesetzt wird.
Diese Form der Umdeutung von Begriffen und die Manipulation der Leser ist sicherlich kein Beitrag zum sozialen Frieden und beweist ihre eigentliche Intension. Diese Veranstaltungen waren ein ganz großer Erfolg. Dazu beigetragen haben die hohe Anzahl an Teilnehmern, die Geschlossenheit der türkischen Vereine und Verbände, der wichtige Zusammenschluss der Religionen (Christentum, Islam und Judentum) und vielleicht mit das Wichtigste, dass der Trauermarsch und die Kundgebung bis zum Ende erwartungsgemäß zivilisiert und friedlich verliefen. Aber davon erfährt man leider nichts von diesen sogenannten Journalisten! „Wir sind Deutschland. Wir gehören zusammen!“
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Die ersten Nachrichten über die eingekesselten muslimischen Zivilisten ließen das Blut gefrieren. Sie deckten sich mit den Schilderungen der türkischen Flüchtlinge aus dem sogenannten Lacin-Korridor, einem weiter westlich gelegenen Landstrich zwischen der umkämpften Enklave Karabach und der Staatsgrenze der Republik Armenien.
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Kommentar
Sicherheitskonferenz in München: Debakel für Armenien
Dabei gilt der Vorfall in Hodschali als der am besten dokumentierte Genozid der Menschheitsgeschichte, dank der Filmaufnahmen von mutigen Reportern wie Cengiz Mustafayev. Paschinjan trat von einem Fettnäpfchen ins andere. Er wehrte sich gegen die Darstellung, dass Karabach von armenischen Truppen besetzt sei. Ganz im Geiste seiner ultra-nationlistischen Amtsvorgänger beharrte Nikol P. darauf, dass es sich bei der Republik Artsakh (armenisch für Karabach) um einen souveränen Staat handele. Die armenischen Streitkräfte würden sich nicht in dem „Nachbarstaat“ Republik Artsakh aufhalten, so Paschinjan. Einige Sätze später sprach Paschinjan plötzlich von der Stationierung seines Sohnes im benachbarten Karabach, der dort seinen Dienst an der Waffe macht. Bei der Frage um den rechtlichen Status der Bergregion Karabach holte Paschinjan tief Luft und fing knapp bei Adam und Eva an: Paschinjan wusste zu berichten, dass die Region Karabach schon vor der Geburt Christi der armenischen Nation gehörte (nicht ahnend, dass der moderne Nationenbegriff erst nach dem Westfälischen Frieden von 1648 nach Christi Geburt Gestalt annahm). Zeitweise zeigte sich Alijev sichtlich amüsiert von dem Fauxpas-Auftritt seines Amtskollegen. Viel musste der gewiefte aserbaidschanische Präsident nicht tun: Genüsslich verfolgte er die eigendynamische Selbstdemontage seines Counterparts. Ein zwei taktische Fragen noch und Paschinjan wirkte endgültig wie ein Schuljunge, der die allmorgendliche mündliche Hausaufgabenkontrolle nicht bestand. Es fehlte im wahrsten Sinne des Wortes nur noch, dass der Studienrat Aliyev den Schüler Paschinjan mit „Setzen, sechs!“ abstrafte und einen Eintrag in das Klassenbuch vornahm. In Heinrich Herrmanns Struwwelpeter ereilt den uneinsichtigen Kindern ein gar schreckliches Ende: Das Eine verhungert, das Andere verblutet oder verbrennt. Wollen wir hoffen, dass bei der kaukasischen Theater-Aufführung des deutschen Klassikers eine andere, modernere Regieinterpretation zum Zuge kommt. In Memoriam den Opfern des Hodschali-Massakers, dem letzten Völkermord des 20. Jahrhunderts.Panel discussions on Armenia-Azerbaijan Nagorno-Karabakh conflict held as part of Munich Security Conference Azerbaijani President Ilham Aliyev and Armenian Prime Minister Nikol Pashinyan participated in the discussions https://t.co/xo9KIGbyy2 pic.twitter.com/7IX4H6VrLl
— AZERTAC News Agency (@AZERTAC) February 17, 2020
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Corona-Epidemie
Iran: Vize-Gesundheitsminister Harirschi mit Coronavirus infiziert
Regierungssprecher Ali Rabiei, mit dem der kranke Vize-Gesundheitsminister gestern noch auf dem Podium stand, trat heute zusammen mit Industrieminister Reza Rahmani auf. So wie Harirtschi gestern, zeigte Rabiei dabei Grippe-Symptome – hustete und putzte sich mehrmals die Nase, berichtet die Bild-Zeitung. Nach offiziellen Angaben haben sich demnach im Iran bisher 95 Menschen infiziert, 15 Menschen starben an Covid-19. Die Nachbarstaaten, wie die Türkei, haben ihre Grenzen zum Iran bereits geschlossen.Der stellvertretende #Gesundheitsminister des #Iran hat sich mit dem #Coronavirius infiziert, sagt er hier in einer Videobotschaft. Er briefte in den letzten Tagen Journalisten und Offizielle über das #Virus. Offiziell sind inzwischen 16 im Iran daran gestorben. https://t.co/xPLiWv5vYV
— Natalie Amiri (@NatalieAmiri) February 25, 2020
Der aktuelle Stand beim Corona-Virus in Deutschland
Experten gehen davon aus, dass es sehr wahrscheinlich auch in Deutschland unentdeckte Infektionen gibt.„Wir haben es mit einer Pandemie zu tun und müssen mit Infektionen in Deutschland rechnen„,
sagte der Virologe Dr. Jonas Schmidt-Chanasit dem WDR.
Der Pressesprecher des NRW-Gesundheitsministeriums, Axel Birkenkämper, sagte dem WDR, das Land sei für eventuelle Coronafälle gut vorbereitet.„Insgesamt haben wir ungefähr 2.000 Isolierbetten für die Kategorie, der Corona zugeordnet ist. Und die sind über das gesamte Land verteilt“, sagte Birkenkämper.
Es sei fest damit zu rechnen, dass sich das Corona-Virus auch in Deutschland ausbreite. „Das Virus kann unbemerkt verschleppt werden, weil Menschen sich anstecken, ohne krank zu werden. Dann bringen auch die massiven Maßnahmen nichts“, zitiert der WDR Schmidt-Chanasit. Dem Virologen Alexander Kekulé zufolge schätzt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Ernst der Lage falsch ein. Das Ministerium stelle das Virus weiterhin harmloser als die Grippe dar, sagte Kekulé im Deutschlandfunk. Allerdings liege die Sterblichkeit bei der Grippe bei etwa 0,1 Prozent, beim neuartigen Coronavirus hingegen zwischen 0,5 und 1,5 Prozent. „Das heißt, das Virus ist für denjenigen, der die Infektion bekommt, zehn Mal gefährlicher“, warnte der Virologe.
