Flüchtlingsschicksale
Syrerin: „Habt Geduld! Wir sind nicht hergekommen, um eure Staatskasse auszuplündern!“
Terror gegen die Türkei
Istanbul: Unbekannte Angreifer eröffnen Feuer auf Polizeistation
Istanbul (nex) – Eine noch nicht identifizierte Gruppe warf am Donnerstagmorgen eine Handgranate auf eine Polizeistation der Sondereinheit „Cevik Kuvvet“ im Istanbuler Bezirk Bayrampasa und eröffnete daraufhin das Feuer auf die Polizeiwache. Die Polizeibeamten erwiderten den Angriff.
Nach einem kurzen Schusswechsel ergriffen die Angreifer die Flucht. Zeugenaussagen zufolge soll einer der Angreifer verwundet worden sein. Die flüchtenden Angreifer hätten sich nach einer Verfolgung in der Gazi Straße in einem Wohnhaus verschanzt. Neuesten Meldungen zufolge soll es sich dabei um zwei weibliche Personen handeln.
Verdächtige Futterproben
Handelskette Fressnapf warnt vor Futterproben
Dortmund (nex) – Auf Facebook warnt die Handelskette für Tierfutter und Haustierzubehör Fressnapf vor Futterproben, die von Unbekannten in ihrem Namen versendet werden.
Auf Nachfrage erklärte Fressnapf, dass die meisten Fälle aus dem Hamburger Raum gemeldet wurden. Laut Meldungen im Internet soll es sich dabei um Gift handeln, doch gibt es dazu derzeit noch keinen Hinweis.
Das Unternehmen habe bereits Strafanzeige erstattet. „Wir bitten darum, solche Pakete unverzüglich bei einer Filiale abzugeben oder sich bei unserer Hotline 08001990990 zu melden“, so die Sprecherin der Handelskette.

Sachsen-Anhalt
Deutlich weniger Flüchtlinge kommen nach Sachsen-Anhalt
Über die Meerenge von Gibraltar
Forscher: Die ersten „Flüchtlinge“ kamen vor 900.000 Jahren aus Afrika
Dubai Wholesale City
Dubai: Scheich Maktoum plant weltgrößtes Großhandelszentrum
Das neue internationale Zentrum wird spezielle integrierte Handelsparks und ein internationales Messezentrum umfassen. Dubai Wholesale City wird außerdem über „Länderpavillons“ verfügen, in denen sich Handelszentren und Einkaufszentren mit Produkten aus verschiedenen Ländern wie Indien, Malaysia, Thailand, der Türkei, Australien, China, Südkorea, Deutschland, Saudi-Arabien, den USA und Südamerika befinden werden.
Das Zentrum wird Großhändlern umfassende Angebote wie z. B. eine hochmoderne Infrastruktur, Straßen, Lagerhallen und Unterstützungsdienste bereitstellen und somit ein hohes Maß an Betriebseffizienz bieten sowie die Durchführung von Geschäften erleichtern. Das internationale B2B-Messezentrum wird interessierte Käufer mit Anbietern aus aller Welt zusammenbringen. Die großflächige Einrichtung wird als Vermittler des internationalen Handels agieren und Herstellern und Händlern eine Vielzahl an Dienstleistungsoptionen zur Verfügung stellen, die ihnen Zeit und Mühen ersparen.
Das Dubai Wholesale City richtet sich an strategische Sektoren wie z. B. Lebensmittel, Baumaterial, Elektrogeräte, Unterhaltungselektronik, Möbel/Inneneinrichtung, Maschinen, Ausrüstung, Holz, Fahrzeuge/Ersatzteile sowie Textilien und Kleidung.
An dem Standort wird sich außerdem die größte E-Commerce-Großhandelsplattform der Region befinden, deren Ziel es sein wird, die Kapazitäten der VAE im internationalen E-Commerce-Sektor zu erhöhen, der bis 2018 bei einer jährlichen Wachstumsrate von 21 % einen Anstieg von 1,672 Billionen USD auf 2,941 Billionen USD verzeichnen soll.
Es sei darauf verwiesen, dass man im Vegleich zum globalen Sektor in den VAE von einem doppelt so schnellen Wachstum des E-Commerce-Marktes ausgeht. Laut Marktprognosen soll sich die Größe des E-Commerce-Sektors in den VAE in den kommenden drei Jahren vervierfachen und sich bis 2018 bei einer jährlichen Wachstumsrate von 59 % von 2,5 Milliarden USD auf 10 Milliarden USD erhöhen.
Die Nähe von Dubai Wholesale City zu bedeutenden Märkten, von denen aus 75 % der Weltbevölkerung innerhalb einer Flugzeit von sieben Stunden erreichbar sind, macht das Zentrum zum idealen Treffpunkt von Ost und West und stellt einen Schlüsselfaktor dar, der sich von anderen Großhandelszentren der Welt unterscheidet. Das neue Zentrum wird außerdem von den fortschrittlichen Logistikdiensten Dubais sowie von seinem besonderen Standort in der Nähe des Internationalen Flughafens Al Maktoum und des Hafens Jebel Ali profitieren, bei denen es sich um bedeutende Drehkreuze für die internationale Fracht- und Schifffahrtsindustrie handelt.
Berlin
Grünen-Politiker Beck mit harten Drogen erwischt
Berlin (nex) – Der Bundestagsabgeordnete der Grünen-Fraktion, Volker Beck, ist am Dienstag in Berlin-Schöneberg von der Polizei mit harten Drogen erwischt worden. Mit sofortiger Wirkung hat der Politiker seine Ämter als innen- und religionspolitischer Sprecher seiner Fraktion sowie den Vorsitz der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe niedergelegt. Dies bestätigte Martin Steltner, der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, den Medien.
Wie die Berliner Zeitung berichtet, sei Beck nach Angaben der Staatsanwaltschaft am Dienstagabend gegen 23.00 Uhr am Berliner Nollendorfplatz von Polizisten kontrolliert worden. Dabei sei 0,6 Gramm eines verdächtige Stoff gefunden worden. Es stehe aber noch nicht fest, ob es sich tatsächlich um das gefährliche Rauschgift Crystal Meth handelt. „Wir können noch nicht klar sagen, was es ist“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur dpa. „Das muss noch untersucht werden.“ Aus Polizeikreisen heißt es, er habe sich während der Kontrolle „kooperativ“ gezeigt, berichtet die BZ weiter.
Auf Facebook teilte Volker Beck mit: „Hiermit stelle ich meine Ämter als innen- und religionspolitischer Sprecher meiner Fraktion und Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, die mir die Fraktion verliehen hat, der Fraktion zur Verfügung. Ich habe immer eine liberale Drogenpolitik vertreten. Zu den gegen mich erhobenen Vorwürfen wird mein Anwalt zu gegebener Zeit eine Erklärung gegenüber der Staatsanwaltschaft abgeben. Ich werde mich dazu öffentlich nicht einlassen.“
Als Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe hat Beck sich auch für den Frieden zwischen Israelis und Palästinensern eingesetzt und bekam dafür Auszeichnungen.
Aufgrund seiner Kritik an „Pegida“ bekam er viele Hassmails, ließ sich aber nicht einschüchtern und erstattete Strafanzeige gegen die islamfeindliche Protestbewegung.

