Keine Ahnung vom eigenen Hauttyp
Umfrage: Jeder vierte Mann in Deutschland weiß nicht, was für eine Gesichtshaut er hat
Baierbrunn (ots) – Ist sie eher trocken, fettig oder eine Mischhaut? Viele Männer haben Schwierigkeiten, ihre Gesichtshaut zu beschreiben. In einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ gab fast jeder vierte Mann (23,3 Prozent) an, dass er nicht weiß, welcher Gesichtshauttyp er ist.
Frauen können das der Umfrage zufolge offenbar deutlich besser einschätzen: Von ihnen sagen nur 5,1 Prozent, dass sie ihren Gesichtshauttyp nicht kennen. Das schlägt sich auch im Einkaufsverhalten nieder: Während neun von zehn Frauen (90,6 Prozent) angeben, dass sie in den zurückliegenden drei Monaten Gesichts-Hautpflegeprodukte gekauft haben, sagt das von den Männern nicht einmal die Hälfte (48,0 Prozent).
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.001 Frauen und 962 Männern ab 14 Jahren.
Diesel-Krise
Dudenhöffer: In Amerika ist der Diesel tot
Osnabrück (ots) – Automobilexperte sieht Antriebstechnologie vor Genfer Auto-Salon in schwerer Krise. Vor dem Beginn des 86. Internationalen Genfer Auto-Salons in dieser Woche sehen Branchenkenner eine massive Krise der Dieseltechnologie. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des Car-Zentrums an der Universität Duisburg-Essen, „die Dieselwolke hängt über der europäischen Automobilindustrie und beschädigt sie ungemein.
In Amerika ist der Diesel tot, und es wird kaum möglich sein, ihn wiederzubeleben. Auch in Europa hat dieser Antrieb ungemein schwierige Zeiten vor sich.“ Ferner hält der Automobilexperte die Abgas-Affäre des Volkswagen-Konzerns noch nicht für überwunden. Der Lösungsweg, den VW per Update vornehme, sei noch nicht hinreichend auf seine Folgen untersucht. „Wenn man ein Parameter am Motor ändert, hier die Stickoxide, dann bleibt es nicht aus, dass es an anderer Stelle Auswirkungen gibt, etwa bei der Leistung oder beim Verbrauch“, sagte Dudenhöffer. „Welches diese Folgen sind, und ob man sie beherrscht, das wird man erst noch sehen“, so der Professor.
"Herrscher der Welt"
CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok warnt vor Trump als US-Präsidentschaftskandidaten
Osnabrück (ots) – EU-Außenpolitiker hofft auf Wahlsieg der Demokratin Clinton – Lob für Merkel: „Sie guckt nicht jeden Tag in die Meinungsumfragen.“ Vor dem „Super Tuesday“ mit einer Vorentscheidung zu den Präsidentschaftswahlen in den USA warnt der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok vor dem „starken Mann“ Donald Trump. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Brok, der den Auswärtigen Ausschuss im EU-Parlament leitet: „Ich hoffe, dass in Amerika eine starke Frau gewinnt.“ Hillary Clinton stehe für eine Politik der Mitte und des Ausgleichs. Der Republikaner Trump habe mehrfach seine Sympathie für den russischen Machthaber Wladimir Putin zum Ausdruck gebracht. Dies könne gefährlich für die Welt werden. „Ich befürchte, dass die beiden Herren meinen, sie seien dann die Herrscher der Welt“, sagte Brok. „Die werden relativ wenig Rücksicht nehmen auf andere. Dann besteht die Gefahr, dass Europa wieder ins Hintertreffen gerät.“
In der Flüchtlingskrise lobte Brok die Politik von Angela Merkel: „Die Kanzlerin scheint eine der wenigen zu sein, die versuchen, das Gesamtproblem zu bewältigen“, sagte der CDU-Politiker. „Sie scheint die Einzige zu sein, die nicht jeden Tag in die Meinungsumfragen guckt, sondern an einem Konzept arbeitet.“ Die Alleingänge von Österreich wertete Brok als Fehler und warnte davor, dass die EU-Staaten Griechenland isolierten und mit dem Flüchtlingsandrang allein ließen. „Jedem ist doch klar: Wenn Griechenland jetzt europäische Entscheidungen blockiert, etwa bei der Euro-Rettung, dann haben wir alle wieder Probleme im Währungsbereich“, sagte der CDU-Politiker. „Und was soll aus Griechenland werden? Geben wir das dann an den ‚Islamischen Staat‘ ab oder wie?“
Flüchtlings-Obergrenze
Reiner Haseloff (CDU): „Kanzlerin hat mir noch nie widersprochen“
Osnabrück (ots) – Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), geht davon aus, dass die Bundesregierung in der Flüchtlingskrise ihren Sonderweg in Europa überdenkt und auf intensivere Grenzkontrollen zusteuern könnte. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Haseloff, die meisten europäischen Staaten hätten sich längst für die Kontrolle und Schließung ihrer Grenzen entschlossen.
„Die Frage ist doch nur noch, ob Deutschland dazustößt oder ob es weiter einen Sonderweg gehen wird“, sagte Haseloff. „Und das glaube ich nicht, denn die Kanzlerin ist eine Europäerin, und sie ist in der Lage, den Realitäten ins Auge zu sehen.“ Wenn es nach dem EU-Gipfel mit der Türkei am 7. März keine greifbaren Erfolge gebe, müsse die Kanzlerin „die Integrität der Staatsgrenzen sichern“. In der Diskussion dürften bedarfsgerecht abgestufte Grenzkontrollen aber nicht mit dem Eisernen Vorhang gleichgesetzt werden, der Europa einmal geteilt habe.
Haseloff nannte die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vom Herbst, syrische Flüchtlinge ohne Einzelfallprüfung aufzunehmen, richtig. Er kritisierte aber: „Es hätte eine temporäre, begrenzte Zahl sein müssen und über ein reguläres Verfahren.“ Die Integration der Flüchtlinge sei eine Herausforderung für Deutschland für die nächsten Jahre und Jahrzehnte. „Integration hat auch objektiv messbare Grenzen, kein Land kann unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen und erfolgreich in die Gesellschaft eingliedern“, sagte Haseloff.
Der Ministerpräsident fordert erneut eine Obergrenze für Deutschland von 400 000 Flüchtlingen pro Jahr. Auf die Frage, ob dies nicht der Linie der Kanzlerin widerspreche, die gegen Obergrenzen sei, sagte Haseloff: „Woher wissen Sie das? Ich spreche von Integration und die Kanzlerin hat mir noch nie widersprochen.“
Steinbach-Tweet
Unionsfraktion Kauder distanziert sich nach fremdenfeindlichem Tweet von Steinbach
Halle (ots) – Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat sich von dem jüngsten Tweet seiner Fraktionskollegin Erika Steinbach distanziert, plant aber derzeit keine weiteren Konsequenzen.
„Das ist nicht die Position der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und selbstverständlich auch nicht meine“, sagte er der „Mitteldeutschen Zeitung“. „Damit ist zu diesem Vorgang alles gesagt.“ Steinbach hatte am Wochenende mit einem Foto-Kommentar zum Thema Flüchtlinge empörte Reaktionen hervorgerufen – und auch die eigene Partei gegen sich aufgebracht.
Das „Deutschland 2030“ überschriebene „Inder“-Bild, das die CDU-Bundestagsabgeordnete am Samstag im Internetdienst Twitter verbreitete, zeigt ein von einer Gruppe dunkelhäutiger Menschen neugierig betrachtetes weißes Kind mit dem Untertitel: „Woher kommst Du denn?“
Sachsen-Anhalt
André Poggenburg (AfD) fordert das „Multikulti-Experiment“ im Land zu beenden
Halle (ots) – Der Spitzenkandidat der AfD zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, hat sich widersprüchlich zur Aufnahme weiterer Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt geäußert. Während Poggenburg im Gespräch mit der Mitteldeutschen Zeitung zwar mehrfach das Grundrecht auf Asyl betonte, verlangte Sachsen-Anhalts Landesvorsitzender der Alternative für Deutschland (AfD) gleichzeitig einen sofortigen Stopp der Aufnahme weiterer Flüchtlinge:
„Durch das Asylrecht darf kein Schaden für das eigenen Land, für das eigene Volk entstehen. Den haben wir aber im Moment.“ Daher könne es derzeit „nur eine Quote von Null“ geben, um erst einmal die durch „Masseneinwanderung entstandenen Probleme zu lösen“. Poggenburg zählte dazu etwa „massenhaft Ladendiebstähle“, die gar nicht mehr zur Anzeige kämen. Poggenburg behauptete, Polizisten seien angewiesen, solche Delikte nicht mehr zu verfolgen. Diesem Vorwurf hatte das Innenministerium bereits mehrfach widersprochen; Vorgesetzte, die so etwas von ihren Untergebenen forderten, würden sich der Strafvereitelung im Amt schuldig machen.
Trotz einer vergleichsweise geringen Ausländerquote von unter fünf Prozent in Sachsen-Anhalt verlangte Poggenburg, die „zügellose Masseneinwanderung“ und das „Multikulti-Experiment“ im Land zu beenden. Poggenburg erklärte zudem: „Der allergrößte Anteil der Ankommenden hat keinen Anspruch auf Asyl.“ Diese Betroffenen würden aber nicht in dem Maße abgeschoben, wie es erforderlich sei. Poggenburg widersprach gleichzeitig dem Vorwurf, er würde Ängste in der Bevölkerung vor Zuwanderung schüren. Auf die Frage, wie die AfD ihre zahlreichen politischen Vorschläge nach der Landtagswahl finanzieren wolle, erklärte Poggenburg, dies solle mit Kürzungen bei den Ausgaben für Asylsuchende und Flüchtlinge geschehen. Darüber hinaus würde das Aufheben der Russland-Sanktionen der EU weiteres Geld über Gewerbesteuern wieder ausreichend Geld in die öffentlichen Kassen spülen.
Berlin
Mit schneller Gesetzesnovelle wollen Fraktionen Aufblähung des Bundestages verhindern
Düsseldorf (ots) – Um eine drastische Vergrößerung des Bundestages durch eine Fülle von Überhang- und Ausgleichsmandaten zu verhindern, treten alle Bundestagsfraktionen für eine schnellstmögliche Wahlrechtsreform ein. „Irgendwo muss Schluss sein mit der Zahl der Abgeordneten – und zwar nicht erst bei 700, sondern deutlich früher“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Thomas Strobl, der „Rheinischen Post“.
Wenn die Fraktionen nun richtig Tempo machten und gute Lösungsvorschläge vorlägen, könne der Bundestag das Wahlrecht noch rechtzeitig vor der Sommerpause korrigieren. Dafür zeigt sich auch die SPD offen. „Alle Fraktionen können kein Interesse an einem aufgeblähten Bundestag haben“, erklärte die SPD-Fraktionsvize Eva Högl. Grüne und Linke sprachen sich ebenfalls für eine Reform aus. „Ausnahmsweise bin ich hier für eine Obergrenze“, sagte Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch.
Kontext: Bei den letzten Bundestagswahlen waren durch vier Überhangmandate 28 Ausgleichsmandate notwendig geworden. Angesichts der momentanen Schwäche der großen Parteien und dem möglichen Einzug von FDP und AfD wird bei den nächsten Bundestagswahlen ein Vielfaches dieser Zahlen erwartet, wenn das Wahlrecht unverändert bleibt. Der Bundestag könnte sich dann von den eigentlich vorgesehenen 598 Sitzen um hundert oder mehr Mandate vergrößern. Ausgleichsmandate entstehen immer dann, wenn eine Partei in einem Bundesland mehr Direktmandate in den Wahlkreisen gewinnt als ihr nach dem Anteil an den Zweitstimmen zustehen. Diese müssen derzeit unter Berücksichtigung der bundesweiten Zweitstimmen, den Länderverhältnissen und der Zahl der Wahlberechtigten in einem mehrstufigen Verfahren durch Ausgleichsmandate ergänzt werden.
Germanwings-Absturz
Haltener Schüler fliegen wieder mit Germanwings
Düsseldorf (ots) – Fast ein Jahr nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeugs in den französischen Alpen fliegen am kommenden Dienstag wieder Schüler des Joseph-König-Gymnasiums aus Haltern am See zum Schüleraustausch nach Barcelona. Bei dem Absturz am 24. März 2015 waren alle 149 Insassen ums Leben gekommen, darunter 16 Schüler und zwei Lehrer des Haltener Gymnasiums, die auf dem Rückflug von Barcelona nach Düsseldorf waren. Der Copilot hatte die Maschine absichtlich zum Absturz gebracht.
„Es ist wichtig, dass wir diesen Austausch beibehalten“, sagte Schulleiter Ulrich Wessel der „Rheinischen Post“. Insgesamt 23 Schüler des Gymnasiums fliegen mit zwei Lehrern und dem Schulleiter für acht Tage nach Spanien. „Auf dem Rückflug fliegen wir wieder mit Germanwings“, sagte Wessel, der selbst nur wenige Tage in Spanien bleiben wird. „Um die Parallele zu damals zu vermeiden, fliegen wir diesmal ab Köln“, sagte Wessel.
Murat Ülker bleibt vorne
Türkei: „Forbes“ nennt reichste Menschen des Landes
Istanbul (nex) – Das Magazin „Forbes“ hat am Montag eine Liste der 25 reichsten Menschen der Türkei veröffentlicht. Diese Aufstellung deutet darauf hin, dass deren Vermögen im Laufe der letzten Jahre in signifikantem Umfang abgenommen haben. Sie erreichen dennoch nach wie vor einen Wert von mehreren Milliarden US-Dollar. Reichster Türke bleibt weiterhin der CEO der Yıldız Holding, Murat Ülker, mit einem Vermögen von 2,9 Mrd. US-Dollar. Allerdings hatte dieses vor einem Jahr noch 4,4 Mrd. US-Dollar betragen. Insgesamt hätten die 100 reichsten Personen der Türkei im Laufe des letzten Jahres sechs Milliarden US-Dollar eingebüßt. Grund für die Einbußen seien vor allem Wechselkursverluste und Verluste der einzelnen Firmen an der Börse in Istanbul. Dennoch verfügen die 100 reichsten Menschen der Türkei immer noch über ein Gesamtvermögen von 94,7 Mrd. US-Dollar.
Zweireichster Türke ist derzeit übrigens Hüsnü Özyeğin, Chef der FIBA Holding, mit einem Vermögen von 2,6 Milliarden. Dahinter rangiert Ferit Sahenk, der Vorsitzende der Doğuş Holding, auf Platz drei mit 2,4 Milliarden. Das Magazin berücksichtigte in seiner Aufstellung Barvermögen, Firmenanteile, Immobilien und Kunstschätze. So hat unter anderem die Yıldız Holding ihren Wert durch den Aufkauf international tätiger Firmen vergrößert und einige andere türkische Superreiche haben in Immobilien und den Energiesektor investiert. Unter den 100 reichsten Menschen der Türkei sind auch 21 Frauen. Die reichste davon ist Semahat Arsel von der Koç Holding mit einem Vermögen von 2,2 Milliarden US-Dollar.
Erdoğan auf Afrikatour
Türkei will Handelsvolumen mit Elfenbeinküste bis 2020 auf eine Milliarde US-Dollar ausbauen
Abidjan (nex) – Die Türkei möchte ihr Handelsvolumen mit der Elfenbeinküste bis 2020 auf eine Milliarde US-Dollar erhöhen, erklärte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan während seines zweitägigen Besuchs in dem westafrikanischen Land, der am Montag endete. Es war sein erster Besuch in der bis 2007 von einem blutigen Bürgerkrieg heimgesuchten früheren französischen Kolonie. In seiner Abschlusspressekonferenz mit seinem ivorischen Amtskollegen Alassane Quattara nach mehreren bilateralen Treffen in der Hauptstadt Abidjan gab Erdogan seiner Hoffnung Ausdruck, das Handelsvolumen, das im Vorjahr 330 Millionen US-Dollar betragen hatte und in diesem Jahr auf 390 Millionen steigen soll, bis 2020 auf eine Milliarde erhöhen zu können. Die bilateralen Beziehungen zwischen beiden Staaten reichen zurück bis ins Jahr 1964, als die Türkei erstmals in Abidjan eine Botschaft eröffnete. Es gibt zudem eine Zusammenarbeit im humanitären Bereich durch das Türkische Präsidium für Kooperation und Koordination (TİKA) und den türkischen Roten Halbmond.
Erdogan stellte auch in Aussicht, dass zusätzlich zu den 66 ivorischen Stipendiaten, die derzeit in der Türkei ausgebildet werden, noch weitere in den Genuss dieses Programms kommen könnten. Es seien zudem Vereinbarungen in den Bereichen Investment, Rüstungsindustrie, Medizin, Informationstechnologie und Telekommunikation abgeschlossen worden. Erdoğan drückte seine Freude darüber aus, dass er der erste türkische Präsident sei, der die Elfenbeinküste offiziell besuchen würde. Auch Ouattara zeigte sich erfreut über den Besuch und neun unterfertigte Abkommen und gab seiner Hoffnung auf eine weitere Vertiefung der wechselseitigen Beziehungen Ausdruck. Weitere Themen in den Gesprächen und bei der Pressekonferenz waren der Kampf gegen den Terrorismus und der Syrienkonflikt. Erdogan wies darauf hin, dass der am Samstag in Kraft getretene Waffenstillstand nicht alle Teile des Landes umfasse und dass es in einzelnen Regionen weiterhin Kampfhandlungen gebe. Im Rahmen seiner derzeitigen Tour durch Afrika wird der türkische Präsident auch Ghana, Nigeria und Guinea besuchen.


CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok warnt vor Trump als US-Präsidentschaftskandidaten" title="