Zahl der Todesopfer steigt auf über 350
Erdbeben in Ecuador: Palästina schickt humanitäre Hilfe
Sackaffäre
Türkei: Erdogan-Gegner wollen US-Soldaten Sack über den Kopf stülpen
BC Osmanen Germania
Essen: Razzia bei den Türken-Rockern
Essen (nex) – Wie die Essener Polizei am Montag mitteilte, wurden bei einer Razzia gegen den türkischen Rockerclub „Osmanen Germania“ sieben Personen festgenommen. Die Durchsuchungen und Festnahmen fanden in Essen, Dinslaken, Düsseldorf, Solingen und Kerpen statt. Sie sollten Beweismittel zu Tage fördern, die für ein laufendes Ermittlungsverfahren gegen den BC Osmanen Germania von Bedeutung seien.

Osmanen vor Wien: “Wir wollen nicht nach Österreich, wir sind hier schon aktiv”
Da man mit Widerstand der Rocker gerechnet habe, seien Sondereinsatzkommandos der Polizei aus Essen und Münster eingesetzt worden. Weitere Angaben zum Ermittlungsverfahren könnten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden, ohne das gesamte Verfahren zu gefährden.
9/11-Gesetz
Saudi Arabien droht den USA mit Abzug von 750 Milliarden Dollar

OIC-Treffen in Istanbul: Erdogan plant “Islamische Interpol”
Die New York Times zitiert US-Regierungsvertreter und Kongressberater mit den Worten: „Die Drohung der Saudis war in den letzten Wochen Gegenstand intensiver Diskussionen zwischen den Kongressabgeordneten und den Experten des Außenministeriums sowie des Pentagons.“ Die Obama-Administration habe Einfluss auf den Kongress zu nehmen versucht, um das Gesetz zu blockieren, so die Zeitung weiter. Das US-Außenministerium teilte mit, dass es „fest hinter den Opfern dieser Gewaltakte und deren geliebten Angehörigen“ stehe. „Wir sind verpflichtet, Terroristen und jene, die Terrorismus zur Verbreitung ihrer verkommenen Ideologie benutzen, vor Gericht zu bringen“, erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums John Kirby. Im September letzten Jahres hatte ein US-amerikanischer Richter die Klagen der Familien der Anschlagsopfer gegen Saudi-Arabien abgewiesen mit der Begründung, dass das Königreich Staatenimmunität vor Schadensersatzansprüchen der Familien und der Versicherer genieße, die für die Schäden der Haus- und Geschäftseigentümer aufgekommen waren. Die Flugzeugentführer der Anschläge vom 11. September waren 19 Männer, die in Verbindung zur al-Qaida standen. 15 von ihnen waren saudische Staatsbürger, die anderen vier kamen von den Vereinigten Arabischen Emiraten, aus Ägypten und dem Libanon.
"Sturmabteilung" der PKK auch in Deutschland aktiv
PKK-Terror in Köln-Mülheim – Worauf warten die Behörden?
Die gefürchtete SA im Dritten Reich
Plötzlich tauchten sie auf, töteten Oppositionelle, Juden und andere Minderheiten, zerstörten Eigentum und verschwanden. Irgendwann gewannen sie soviel Macht, dass sie außer Kontrolle gerieten. Die Aktionen waren dermaßen brutal und perfide, dass nicht mal ein psychopathischer Massenmörder wie Hitler das dulden konnte.Deutschlandweite PKK-Demos gegen Demokratisierungsprozess in der Türkei
Der 10. April 2016
In der Keupstraße in Köln, einer vornehmlich von Türken genutzte Einkaufstraße, wird ein Mann in seinem Auto überfallen und schwer verletzt. Sein Fahrzeug wird vollkommen zerstört. Titel der lokalen und nationalen Medien : „Bei Ausschreitungen zwischen Türken und Kurden…“ Eigentlich würde man ja bei dieser Headline denken, dass sich zwei Gruppen getroffen haben, um sich die Köpfe einzuschlagen. Aber… Jetzt ist ein Video aufgetaucht. In den engen Gassen der Keuptstraße taucht plötzlich eine Gruppe von 50-70 grölenden und schreienden Männern auf. Sie rufen faschistische Parolen der verbotenen Terrororganisation PKK. Etwa die Hälfte der Männer ist mit Knüppeln und Brettern bewaffnet. Sie fangen an, die Läden abzuklappern und suchen einen Vorwand, um einen Türken oder einen andersdenkenden Kurden zu verletzten oder gar zu töten. Dann finden sie endlich ein Objekt, an dem sie ihren Hass und ihre menschenverachtende kriminelle Energie rauslassen können. Der Fahrer eines Fahrzeuges, der einfach nur zufällig vor Ort ist und parken möchte, hat einen kleinen Anhänger mit einer türkischen Flagge an seinem Rückspiegel. Das reicht den blutrünstigen Bestien als Vorwand. Die Gruppe von 50-70 Männern schlägt mit Knüppeln, Brettern und Fäusten gegen das Auto. Auf den Aufnahmen sieht man auch klar und deutlich, wie sie versuchen, den überraschten Fahrer herauszuziehen, um ihn vermutlich umzubringen. Immer wieder schlagen sie auf den Mann, durch die eingeschlagenen Fenster und der mittlerweile geöffneten Beifahrertür mit Stöcken, Flaschen, Tritten und Fäusten ins Gesicht und auf den Körper ein. Anschließend verschwindet die Gruppe genauso schnell, wie sie aufgetaucht ist. https://youtu.be/wnoWqQxy8Do Diese und ähnliche Bilder sehen wir auch in alten Dokumentationen über die gefürchtete Sturmabteilung der NSDAP. Das gleiche Muster. Das gleiche feige Prinzip. Es gibt zwei Fragen, die wir uns stellen müssen. 1. Tragen die Behörden, die eine derartige Organisationsstruktur, die in halblegalen Vereinen offiziell geduldet werden, keine Mitschuld an diesen Verbrechen? 2. Tragen die Behörden, die im Rahmen der Deeskalation auch Symbole von Terrororganisationen auf Demonstrationen dulden, keine Mitschuld, weil sie derartige Übergriffe durch ihre Ignoranz ermutigen? 3. Kann man von einer freien, objektiven Presse sprechen, wenn dieser feige Akt – der auch noch mit Videomaterial dokumentiert ist – als Auseinandersetzung von zwei verschiedenen Gruppen tituliert wird? 4. Die letzte und eigentlich wichtigste Frage: In dem vorliegenden Fall wurde das Opfer „nur“ schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Sein Fahrzeug ist schrottreif. Worauf… Worauf warten die Behörden eigentlich bevor sie handeln? Auf ein totes Terroropfer auf deutschem Boden?Erschienen bei turkishpress
Tödlicher Streit
Bayern: Und wieder bezahlt ein Türke Zivilcourage mit seinem Leben

Türkei
Flüchtlingsstadt Kilis kommt nicht zur Ruhe: Vier Tote nach IS-Raketenbeschuss
Türkisch als Amtssprache
Zypriotischer Politiker schlägt Türkisch als EU-Amtssprache vor – Britische Medien laufen Sturm
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Der Vorschlag, Türkisch zur Amtssprache zu erheben, kam vom griechisch-zyprischen Präsidenten Nicos Anastasiades. Das Europäische Parlament hat sich am 14. April mit 375 gegen 133 Stimmen für diese Initiative ausgesprochen. Zypern ist seit 1974 in einen griechischen und einen türkischen Teil gespalten, derzeit bemühen sich Unterhändler beider Seiten sowie der Schutzmächte Griechenland und Türkei, eine Wiedervereinigung der Insel auf den Weg zu bringen. Die internationale Gemeinschaft betrachtet den griechischen Teil Zyperns als Rechtsnachfolger des 1960 gegründeten und 2004 in die EU aufgenommenen Staates, der zuvor britische Kolonie war. Die Türkische Republik Nordzypern (TRNC), deren Bevölkerung sich aus 313 000 zyprischen Türken und 150 000 türkischen Staatsangehörigen zusammensetzt, wird nur von der Türkei diplomatisch anerkannt. Türkische Zyprer werden jedoch als EU-Bürger mit allen Rechten und Pflichten angesehen, obwohl ihr Territorium nicht unter der Kontrolle der griechischen Administration in Nikosia steht. Anastasiades und der türkisch-zyprische Präsident Mustafa Akinci zeigten sich zuletzt optimistisch, bis Ende des Jahres 2016 eine Vereinbarung über einen Wiedervereinigungsprozess der Insel auf den Weg bringen zu können. Die Kosten für die Erhebung des Türkischen zur Amtssprache sollen bei 31 Millionen Euro liegen, schreibt der „Daily Express“ weiter, auch das sei ein „Beweis“ dafür, dass die Türkei auf jeden Fall in die EU aufgenommen werden sollte. Der Gesamtetat der EU liegt bei 155 Milliarden Euro an Verbindlichkeiten und 144 Milliarden an Zahlungen. Am 23. Juni wird Großbritannien über einen möglichen EU-Austritt abstimmen. Einen Beitritt der Türkei, die den fünftgrößten Handelspartner der EU darstellt, als Schreckgespenst zu verkaufen, soll den Austrittsbefürwortern auf den letzten Metern noch einmal zusätzlichen Auftrieb geben. Neben Millionen türkischer Einwanderern, die in den 1950er und 1960er Jahren nach Europa gekommen waren, um dem Arbeitskräftemangel gegenzusteuern, lebt eine große Anzahl an Türken als Teil der autochthonen Bevölkerung in Griechenland, Bulgarien und Rumänien sowie den möglichen Beitrittsländern Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien und Serbien.


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