"Gewaltexzesse"
Rassismus in der DDR: Immer noch viele ungeklärte Todesfälle
Großbritannien
Studie: 150.000 russische Twitter-Konten beeinflussten Brexit
Russische Twitter-Konten hätten in den 48 Stunden rund um das Brexit-Referendum im vergangenen Jahr fast 45.000 Nachrichten gepostet. Diese sollten bei der Abstimmung über einen EU-Austritt Zwietracht unter den Wählern Großbritanniens säen. Das berichtet die „Times„-Zeitung am Mittwoch. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine noch nicht veröffentlichte Studie der britischen Swansea Universität und der University of California. Die Studie zeigte, dass aus Russland operierende Twitter-Konten vor dem Referendum am 23. Juni vermehrt über Brexit posteten. Mehr als 150.000 Konten in Russland, die zuvor primär zu Themen wie dem ukrainischen Konflikt posteten, lenkten in den Tagen vor der Abstimmung im vergangenen Jahr ihre Aufmerksamkeit auf Brexit, so die „Times“. Viele der Nachrichten stammten scheinbar von automatisierten Konten – den sogenannten Bots -, oder von Cyborg-Accounts, die stark automatisiert sind, aber einige menschliche Eingriffe haben. Am Tag des Referendums habe ein in der Art gestaltetes – also ein vermeintlich in Deutschland betriebenes – Konto bis zu 20 Mal in einer Stunde gepostet, so eine Analyse des US-Nachrichtensenders CNN. Die Tweets, die mit Brexit-bezogenen Hashtags versehen waren, verspotteten die Warnungen der proeuropäischen Kampagne vor den Folgen eines EU-Austritts und richteten sich gegen den damaligen britischen Premierminister David Cameron, der dafür geworben hatte, in der EU zu bleiben, berichtet die CNN. In einer Volksabstimmung im vergangenen Jahr entschieden sich 51,9 Prozent der Briten für einen Austritt aus der EU. Moskau hat eine Einmischung Russlands beim Brexit sowie den US-Wahlen wiederholt abgestritten und den Westen der anti-russischen Propaganda beschuldigt.I have written to Twitter requesting information about the 2,752 accounts linked to the St Peterburg based Internet Research Agency pic.twitter.com/qONfSOEnG4
— Damian Collins (@DamianCollins) November 3, 2017
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Kemalismus
Türkischer Ministerpräsident: Niemand hat ein Monopol auf Atatürk
Drogeriemarkt Müller
Kommentar zu: „Security schlägt auf Muslima ein“
USA
Mattel: Barbie nun auch mit Kopftuch
Die 31-jährige Olympiateilnehmerin bedankte sich mit einem Tweet bei Mattel: „Vielen Dank Mattel, mich als das neueste Mitglied der Barbie Shero Familie anzukündigen! Ich bin stolz, zu wissen, dass kleine Mädchen überall jetzt mit einer Barbie spielen können, die sich für einen Hidschab entschieden hat“, so Muhammad.We are so excited to honor @IbtihajMuhammad with a one-of-a-kind #Barbie doll! Ibtihaj continues to inspire women and girls everywhere to break boundaries. #Shero #YouCanBeAnything #GlamourWOTY pic.twitter.com/oV0e6ClgL6
— Barbie (@Barbie) November 13, 2017
Mit den „Sheroe“-Puppen, deren Namen sich aus den englischen Wörtern „she“ (sie) und „hero“ (Held) zusammensetzt, will Mattel eigenen Angaben zufolge weibliche Vorbilder feiern, die Mädchen inspirieren sollen. Im vergangenen Jahr war Muhammad als erste US-Sportlerin mit Hidschab bei den olympischen Spielen in Rio angetreten.Thank you @Mattel for announcing me as the newest member of the @Barbie #Shero family! I’m proud to know that little girls everywhere can now play with a Barbie who chooses to wear hijab! This is a childhood dream come true 😭💘 #shero pic.twitter.com/py7nbtb2KD
— Ibtihaj Muhammad (@IbtihajMuhammad) November 13, 2017
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Justiz
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Die hohe Gewaltbereitschaft der Teilnehmer bei PKK-Demos lässt die anfänglichen Sympathien für die in Deutschland seit 1994 verbotenen Terrororganisation in der Bevölkerung stark sinken. In den sozialen Netzwerken verurteilen immer mehr Menschen die Aktionen, und in den Kommentaren machen sich Zorn und Unmut bemerkbar.
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Bundesverfassungsgericht
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Druck auf Ballungsgebiete
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Warschau
„Judenfreies Polen“: Israel verurteilt „Rassisten-Marsch“
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Während sich heutzutage in kürzester Zeit Tausende Polen mobilisieren lassen, um gegen Flüchtlinge zu demonstrieren, und dieses von AfD-Wählern in Deutschland hochgelobt wird, waren im zweiten Weltkrieg Hunderttausende polnische Flüchtlinge im muslimischen Iran herzlich willkommen geheißen worden.
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