Raumfahrt
Petition: Bereits 185.000 Unterschriften gegen Jeff Bezos‘ Rückkehr aus dem All

Los Angeles –  Petitionen, die Jeff Bezos‚ Rückkehr auf die Erde verhindern sollen, haben zusammen mehr als 185.000 Unterschriften gesammelt. Die Aktion mit den bisher meisten Unterschriften trägt den Titel „Erlauben Sie Jeff Bezos nicht, zur Erde zurückzukehren“. Amazon-Gründer Bezos soll am Dienstag mit dem ersten bemannten Flug von Blue Origin an den Rand des Weltraums fliegen. Bezos, der Gründer des Weltraumforschungsunternehmens Blue Origin, kündigte am 7. Juni an, dass er und sein Bruder Mark Bezos am 20. Juli an Bord der New-Shepard-Rakete des Unternehmens bei ihrem ersten Flug mit Menschen an Bord in den Weltraum fliegen würden. Drei Tage nach Bezos‘ Ankündigung starteten zwei Petitionen gegen eine Rückkehr des Milliardärs zur Erde. Mehr als 163.000 Menschen haben eine Change.org-Petition mit dem Titel „Erlaubt Jeff Bezos nicht, zur Erde zurückzukehren.“ unterzeichnet. „Milliardäre sollten nicht existieren … weder auf der Erde oder im Weltraum, aber sollten sie sich für Letzteres entscheiden, sollten sie dort bleiben“, so die Beschreibung der Petition. Einige Unterzeichner gaben einen Grund für die Unterzeichnung der Petition an, der Kommentare wie „zurück auf die Erde gelassen zu werden ist ein Privileg – kein Recht“ und „Die Erde will keine Leute wie Jeff, Bill, Elon und andere solche Milliardäre.“ Dies scheint eine Anspielung auf Bill Gates und Elon Musk, CEO von SpaceX, zu sein. Eine weitere Petition, genannt „Petition To Not Allow Jeff Bezos Re-Entry To Earth,“ hat mehr als 22,000 Unterschriften gesammelt. Mit einem geschätzten Nettovermögen von rund 199 Milliarden Dollar (Bloomberg) ist Bezos ist der reichste Mensch der Welt. Trotz trotz der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Wirtschaft, wuchs sein Vermögen im Jahr 2020 sogar um mehr als 70 Milliarden Dollar. Der Gründer von Amazon und des privaten Raumfahrtunternehmens Blue Origin ist wegen der Tatsache, dass er einen enormen Reichtum angehäuft hat, während er Berichten zufolge zeitweise wenig oder gar keine Steuern zahlte, in die Kritik geraten. Bezos wurde in der Vergangenheit auch dafür kritisiert, dass er nur einen relativ kleinen Teil seines großen Vermögens für wohltätige Zwecke spendet, obwohl er sich in letzter Zeit verpflichtet hat, mehr als 12 Milliarden Dollar für philanthropische Zwecke zu spenden, einschließlich Klimafragen.  

Türkei
Meteorologen warnen vor Extremhitze

Istanbul – Meteorologen in der Türkei haben vor einer anrückenden Hitzewelle gewarnt. Temperaturen sollen während des viertägigen Opferfestes in der Marmararegion, in der Ägäis, im östlichen Mittelmeer und in bestimmten Teilen Zentralanatoliens, um bis zu sieben Grad über den saisonalen Durchschnittswerten liegen. Mit dem Hinweis, dass die Türkei derzeit unter dem Einfluss des Basra-Tiefs mit Monsun-Ausdehnung steht, warnte der Meteorologe Güven Özdemir, dass die Lufttemperatur in den kommenden Tagen ansteigen wird. „Dieser Tiefdruck, der in den Sommermonaten wirksam wird, erhöht die Temperatur und die Verdunstung. Daher liegt die Luftfeuchtigkeit in Istanbul bei etwa 90 Prozent“, sagte Özdemir gegenüber der Nachrichtenagentur DHA. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit werde die gefühlte Temperatur auf über 40 Grad steigen, so Özdemir weiter. Der Meteorologe warnte davor, sich während diesen Tagen zwischen 10 und 17 Uhr im Freien zu befinden. „Ich rate den Bürgern, bis zum zweiten Tag (21. Juli) des Opferfestes nicht zwischen 10 und 17 Uhr hinauszugehen“, merkte er an und fügte hinzu, dass diejenigen, die chronische Krankheiten wie Asthma, Herzkrankheiten haben, sehr vorsichtig sein sollten. Zum Ende der Feiertage könne es in der Schwarzmeer- und Marmararegion zudem zu starken Niederschlägen und Überschwemmungen kommen. Özdemir warnte Behörden und Bürger, immer auf solche unerwarteten Wetterbedingungen vorbereitet zu sein. Özdemir empfahl den Menschen beim Ausgehen einen Hut und sogar einen Regenschirm zu tragen, sich vor einem Sonnenstich zu hüten und viel Wasser zu trinken, um hydriert zu bleiben.

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– Jerusalem-Krise – Pink Floyd-Gründer Roger Waters fordert Sanktionen gegen Israel

In einem Interview mit dem Nachrichtensender RT, fordert Pink Floyd-Gründer Roger Waters ein Ende des „grausamen Angriffs“ auf Gaza und den Stopp aller Militärhilfen an Israel.

Pink Floyd-Gründer Roger Waters fordert Sanktionen gegen Israel

Klimawandel
Katastrophenschutz: Grüne wollen Warnsirenen wieder aufstellen

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Die Grünen in NRW fordern, als Konsequenz aus den Katastrophenfällen nach dem Unwetter wieder Sirenen zur Warnung der Bevölkerung aufzustellen. „Es ist dringend notwendig, das System der Warnsirenen wieder aufzubauen“, sagte die Fraktionsvorsitzende im Düsseldorfer Landtag, Verena Schäffer, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Das funktioniert natürlich nur, wenn die Bürgerinnen und Bürger darüber aufgeklärt werden, welcher Warnton wie zu verstehen und wie darauf zu reagieren ist.“ Da es künftig wegen des Klimawandels häufiger Extremwetterereignisse geben werde, „müssen wir über Konsequenzen für den Katastrophenschutz diskutieren, dazu gehören unter anderem verpflichtende Katastrophenschutzbedarfspläne für die Städte und Kreise“. Vor den Überflutungen hätten die Unwetterwarnungen rechtzeitig vorgelegen. Es stelle sich die Frage, „wann genau das NRW-Innenministerium von den Unwetterwarnungen wusste und mit welchem Nachdruck es die Städte und Kreise als Katastrophenschutzbehörden zum Handeln aufgefordert hat“. Laut der Professorin für Hydrologie, Hannah Cloke, habe das europäische Hochwasser-Warnsystem Efas bereits vier Tage vor dem verheerenden Unwetter im Westen Deutschlands eine Warnung an deutsche Behörden abgegeben. „Die Tatsache, dass Menschen nicht evakuiert wurden oder die Warnungen nicht erhalten haben, legen nahe, dass etwas schiefgegangen ist“, so Cloke gegenüber der britischen Tageszeitung „The Times“. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ weiter berichtet, habe die Professorin selbst bei der Entwicklung von Efas mitgewirkt und zeigte sich bestürzt über fehlende Evakuierungen.

Glücksspiel
Neues Gesetz für das Online-Glücksspiel: Das müssen Casinospieler nun wissen

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Ob Online-Glücksspiele legal seien, fragten sich viele Spieler lange Zeit. Die Antwort war: Nein, nur in Schleswig-Holstein durfte gespielt werden. Gestört hat sich daran aber kaum jemand, Online Casinos schossen wie Pilze aus dem Boden. Auch bundesweite Werbung für Glücksspiele gab es. Das neue Glücksspielgesetz soll nun dafür sorgen, dass das Glücksspiel im Internet einheitlich reguliert wird. Das bezieht vor allem internationale Online Casinos ein, die ihre Dienste in Deutschland anbieten. Welche Regeln ab jetzt gelten und ob es berechtigte Kritik an dem neuen Glücksspielstaatsvertrag gibt, lesen Sie hier. Online Casinos sind jetzt legal Raus aus der Grauzone wollte man. Denn das Glücksspiel im Internet wurde geduldet, war aber eigentlich nur in Schleswig-Holstein erlaubt. Mit Inkrafttreten des neuen Glücksspielstaatsvertrags werden Glücksspiele im gesamten Bundesgebiet legalisiert. Der Vertrag bezieht sich auf Casinospiele wie auch Sportwetten. Es kann sich nun um deutsche Lizenzen beworben werden, was viele Online-Casino-Betreiber getan haben. Alternativ kann auch weiterhin mit internationalen Lizenzen agiert werden. Dann müssen die Betreiber ihr Spielangebot aber an die deutschen Gesetze anpassen, denn dem unkontrollierten Glücksspiel soll Einhalt geboten werden. Vorher war die Lage sehr undurchsichtig: Casinos mit EU-Lizenzen konnten von deutschen Spielern ohne Probleme aufgerufen werden. Dort konnte mit großen und kleinen Einsätzen gezockt werden – und das, obwohl das Glücksspiel in Deutschland doch eigentlich weitestgehend verboten war. Möglich war dies, weil sich die Casino-Betreiber mit Lizenzen wie der der Malta Gaming Authority auf die Dienstleistungsfreiheit innerhalb der Europäischen Union stützten. In Deutschland löste das große Diskussionen aus. Lange dauerte es, bis sich die einzelnen Bundesländer auf neue Glücksspielgesetze einigen konnten, die in ganz Deutschland gelten sollten. Diese Ziele hat der neue Glücksspielstaatsvertrag 2021 Schon im Mai 2020 gab es den ersten Gesetzesentwurf, der jetzt im Juli 2021 in Kraft tritt. Man hat sich klare Ziele gesetzt, die allesamt mit dem Spielerschutz einhergehen. Das Thema Spielsucht hat Priorität, obgleich sich die Bundesländer nicht immer einig waren, wie streng die Gesetze tatsächlich ausfallen sollten. Einig ist man sich aber, dass Glücksspiele im Internet ein großes Suchtpotential haben. In Online Casinos kann weitestgehend anonym gespielt werden, soziale Kontrolle gibt es kaum. Um zumindest die Einsätze zu limitieren, hat man sich deshalb auf monatliche Maximalbeträge geeinigt. Ebenso wichtig ist es den Ministerien, den Jugendschutz zu gewährleisten. Casinos werden regelmäßig überprüft und Zugriff haben nur Spieler, die volljährig sind. Nicht von der Hand zu weisen ist die Tatsache, dass Online Casinos wahre Umsatzmaschinen sind. Auch deshalb wird sich die Regierung wohl dafür entschieden haben, endlich deutsche Lizenzen zu vergeben – denn das spült Geld in die Staatskasse. Alles in allem geht es jetzt also darum, Spieler besser zu schützen, einheitliche Regeln zu treffen und alle Casinos im Blick zu haben. Konkret bedeutet das, dass einige Spiele aus den Spielelobbys verschwinden müssen. Dazu gehören zum Beispiel Live-Casino-Spiele. Spielautomaten dürfen noch gespielt werden, allerdings mit einem Limit von einem Euro. Zum Vergleich: Vormals konnte in EU-Casinos mit über 100 Euro pro Runde gespielt werden. Jetzt darf zudem nur noch mit maximal 1.000 Euro pro Monat gespielt werden. Mehrere Spiele gleichzeitig dürfen auch nicht mehr gezockt werden. Casinos verpflichten sich außerdem, die Spieler regelmäßig darauf hinzuweisen, wie lange sie bereits spielen und wie viel Geld gewonnen oder verloren wurde. Weitere wichtige Änderungen betreffen die bundesweite Sperrdatei: Spieler, die in dieser Kartei landen, werden von allen Casinos ausgeschlossen. Was die Werbung für Casinos betrifft, möchte man zudem die jüngeren Menschen schützen: Erst ab 21:00 Uhr darf Glücksspielwerbung laufen. Neuer Glücksspielstaatsvertrag: Nicht nur gelungen Die Idee ist gut: Das Glücksspiel soll einheitlich geregelt werden, den internationalen Online Casinos, die zuvor schalten und walten konnten, wie sie wollten, wird ein Riegel vorgeschoben. So jedenfalls klingt es in der Theorie. Denn in der Praxis gibt es aktuell auch weiterhin viele Casinos mit internationalen Lizenzen, die ihre Angebote zur Verfügung stellen. Passen sie ihr Spieleangebot an, werden sie geduldet – wenn nicht, sind sie eigentlich illegal. Momentan scheint sich darum aber noch niemand zu kümmern. De facto gibt es bis jetzt keine Behörde, die sich um Casinos ohne deutsche Lizenz kümmert. Für deutsche Spieler sind diese Casinos ohne deutsche Lizenz mitunter aber sehr interessant. Denn all die Regeln gibt es dort nicht: Das Spieleangebot ist größer, ebenso gibt es mehr Bonusaktionen und die Möglichkeit, mit großen Einsätzen zu spielen. Sperren lassen kann man sich von den Seiten bei Bedarf zwar, übergreifende Sperrdateien gibt es aber nicht. Wer möchte, wird also spielend leicht ein neues Casino aufspüren, in dem gespielt werden kann. Mit Slogans wie „Mr. Casinova erfindet Online Casino neu“ werben diverse Vergleichsportale im Internet. Getestet werden auf diesen Seiten Casinos mit internationalen Lizenzen, die ihre Dienste in Deutschland anbieten. Dieses und andere Portale zeigen, wie einfach es ist, auf diverse Casinos zuzugreifen. Die Casinos sind zwar lizenziert und damit grundsätzlich vertrauenswürdig, unternehmen aber weitaus weniger Maßnahmen zur Spielsuchtprävention als die deutsche Behörde. Kritisiert werden darüber hinaus nicht nur internationale Online Casinos. Auch so fürchtet man, dass mit der Legalisierung vermehrt zum Glücksspiel animiert wird. Wer hier am Ende recht hat, lässt sich nur schwer bewerten. Denn zuvor gab es die Casinos ja auch – sie boten ihre Dienste einfach illegal an. Am Ende ist es gleichermaßen an der Regierung wie auch jedem einzelnen Spieler selbst, ein Auge auf das Glücksspielverhalten zu haben. Mit dem neuen Glücksspielstaatsvertrag gehen also Chancen wie auch Risiken einher. Ob die Vor- oder Nachteile künftig überwiegen werden, wird sich noch zeigen. Sicher ist: Das Glücksspiel ist in Deutschland nun legal.

Historie
Kreuzigung und Glücksspiel – Gewalt im Alten Rom

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In den Archiven der University von Otago in Neuseeland befindet sich ein interessantes Dokument, welches die Zusammenhänge der antiken Kreuzigungen als römischen Staatsterror im Zusammenhang mit den Folterberichten der Siebziger und Achtziger Jahre in Lateinamerika untersucht. Beide Beispiele würden erkennen lassen, wie autoritäre Regime bis heute staatlichen Terror nutzen würden und sexuelle Gewalt bereits bei den Kreuzigungen der Römer weit verbreitet gewesen sein soll. Schon in der Antike könnten laut diesem Dokument Kreuzigungen als eine Form sexueller Gewalt und Demütigung verstanden werden, die zuweilen sogar sexuelle Übergriffe eingeschlossen haben sollen. Die Kreuzigungen der Römer sollten nicht nur Leben beenden, sondern die Menschlichkeit in der öffentlichen Wahrnehmung vor dem eigentlichen Tod infrage stellen. Nach den Forschungen gäbe es ein Ritual: Die Opfer wurden öffentlich nackt gekreuzigt. In der damals patriarchalisch geprägten Gesellschaft traten Männer gegeneinander an, um ihre Männlichkeit als sexuelle Macht über andere zu demonstrieren. Durch öffentliches Zurschaustellen der nackten Gekreuzigten durch die Sieger, sei den Passanten und Zuschauern die sexuelle Dominanz übermittelt worden. Das Kreuz versinnbildlichte eine Darstellung des Opfers als jemanden, den entmannt wurde. Es existierten verschiedene Arten der Kreuzigung, die je nach Körperhaltung die Genitalien besonders zur Schau stellen konnten. Der römische Historiker Seneca und auch Josephus berichteten, dass es bei den Römern durchaus enthusiastische Experimente mit Körperhaltungen bei Kreuzigungen gab. Es existieren Beschreibungen Senecas, dass Pfählen durch die Genitalien brutale Extremfälle darstellten. Dass diese Vorgehensweisen in Palästina stattfanden oder sie Jesus widerfahren sein könnten, wäre aber fraglich, da keine Hinweise darauf existierten – doch bewiese sie die hohe Gewaltbereitschaft bezüglich sexueller Übergriffe bei manchen römischen Kreuzigungen. Fakt wäre – jeder geleistete Widerstand gegen die Römer bedeutete nicht nur, sein Leben zu lassen, sondern gleichzeitig Menschenwürde und Ehre zu verlieren. Es verwundere daher nicht, dass selbst die Evangelien auf die hohen Ausmaße von sexueller Demütigung hinweisen. Das wäre durch Erzählungen bewiesen, dass Jesus beschimpft, gepeitscht und am Ende gekreuzigt worden wäre. Auch die Überlieferungen aus der Antike und die von Johannes, Matthäus und Markus zeigten, dass es durchaus üblich gewesen wäre, die Opfer unbekleidet auszupeitschen. Man zog einen erwachsenen Mann vor der Geißelung aus und danach auf beleidigende Art und Weise wieder an. Danach wurde er von einer Gruppe römischer Soldaten bespuckt, verhöhnt und geschlagen. Nach Markus 15,20 sei Jesus danach wieder ausgezogen und für seinen letzten Weg durch die Stadt neu eingekleidet worden, während er bereits hier viel zu schwach war, um sein eigenes Kreuz mitzutragen. Anschließend hätte man ihn ein drittes Mal nackt vor eine ihn verhöhnende Schar Zuschauer zum Sterben gestellt. Durch diese Überlieferung würde bei der Misshandlung das sexuelle Element deutlich. Bei Kunstgemälden, die Jesus mit einem Lendenschurz zeigen, spielte man diese Tatsache herunter. Wahrscheinlich seien diese verstörende Elemente für die Bibel einfach weggelassen worden. Der Drang, im militärischen Alltag Brutalität und Frustration durch sexuelle Gewalt zu kompensieren, hätte im Rückblick auf die Geschichte viele grausame Gewalttaten geschehen lassen. So berichteten auch Johannes, Markus und Matthäus von der Demütigung Jesu, die er vor der Kreuzigung von einer Gruppe römischer Soldaten erleiden musste. Außer Lukas berichten alle Evangelien, dass diese Soldaten ihn verhöhnt hätten. Das Zeichen für die Demütigung wäre die Dornenkrone gewesen, die sie ihm aufsetzten und ihm einen purpurnen Mantel anzogen – die Farbe die damals nur die Könige trugen, so das Dokument der University von Otago von David Tombs. Glücksspiel im alten Rom – das berühmte Würfelspiel um das purpurne Gewand Jesu In einem US-Monumentalfilm aus dem Jahr 1953 mit dem Titel „Das Gewand“ wird das Thema Glücksspiel im Zusammenhang mit der Kreuzigung und der Verhöhnung der Opfer aufgegriffen: Pontius Pilatus beauftragt den römischen Soldaten Marcellus mit der Kreuzigung Jesu. Sein Untergebener Demetrius, mittlerweile ein Anhänger Jesu, fleht umsonst um Gnade für den Verurteilten. Nach der Kreuzigung spielen die Soldaten ein Würfelspiel zu Füßen des sterbenden Gekreuzigten um das purpurne Gewand Jesu. Marcellus gewinnt, ein fürchterlicher Sturm zieht auf und Demetrius erhält den Befehl von Marcellus, ihm das Gewand schützend umzulegen. Sobald er das Gewand berührt, verfällt Marcellus in panische Angst. Demetrius nimmt das Gewand und flieht zur christlichen Gemeinde. Marcellus fährt zum römischen Kaiser und gilt durch seine Albträume, Ängste und Visionen als Wahnsinniger. In seinem Wahn geht er auf der Suche nach dem Gewand nach Judäa, trifft Demetrius und Petrus und erfährt bei der erneuten Berührung die Erlösung und schließt sich den Christen an. Ob diese allseits bekannte Geschichte genauso der Wahrheit entspricht, ist jedoch nicht bekannt. Der Anreiz, beim Glücksspiel zu gewinnen, ist auch heute ungebrochen. Doch die Hintergründe im Vergleich zum grausamen Würfelspiel des Marcellus sind völlig anders. In unserem digitalen Zeitalter dient Spielen der Unterhaltung – wie bei Online casino ohne lizenz in Deutschland.

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Glücksspiel
Würfelspiel – erstes Glücksspiel in der Antike

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Der Mensch spielte nachgewiesen schon vor Jahrtausenden gern. In altindischen Schriftstücken berichtete man bereits vom Glücksspiel mit Würfeln. Fünfseitige Würfel wurden schon im alten Indien aus den Nüssen eines Baumes hergestellt, der den Namen Vibhidaka-Baum trägt. Im ehemaligen Mesopotamien wurde ein sensationeller Fund von Würfeln aus der Zeit von 3000 vor Christus gemacht, die aus Elfenbein und Knochen bestehen. Man könnte hier vom Beginn des Glücksspiels sprechen. Im Orient existierten Würfel, die entweder acht oder zwölf, doch auch zwanzig bis zu vierundzwanzig mögliche Spielpositionen hatten und solche die mit Wörtern oder Bildern von Hellseherinnen verwendet wurden. Auch die Bibel berichtet von Glücksspiel. Fast jeder kennt das berühmte Würfelspiel der römischen Soldaten, die unter dem Jesus-Kreuz um seinen Mantel spielten. Vermutlich erfanden die alten Ägypter die uns bekannten sechsseitigen Spielwürfel. Sie traten die Reise – über das alte römische Reich bis ins nördlichste Europa – zu den Ahnen der heutigen Europäer an. Germanen waren leidenschaftliche Spieler Aus den Schriften des Römers Tacitus ist zu entnehmen, dass die Germanen regelrecht verrückt nach dem Glücksspiel mit Würfeln waren. Es ist in seinen Schriftstücken zu lesen: „Das Würfelspiel betreiben sie sonderbarerweise wie ein ernsthaftes Geschäft, und zwar mit solch blinder Leidenschaft, wenn es um Gewinnen oder Verlieren geht, dass sie, nachdem sie ihr Hab und Gut verloren haben, mit dem letzten entscheidenden Würfe um ihre Freiheit und ihre Person spielen.“ Im alten Rom war für die Römer Glücksspiel verboten. Es war nur zu den Saturnalien, den Festlichkeiten zu Ehren des Saturns erlaubt. Mittelalter – das Kartenspiel wird erfunden Es scheinen heute viele Menschen nicht zu wissen, dass das erste Kartenspiel in Europa erst seit dem Mittelalter existiert. Kreuzritter importierten diese Art von Spiel nach ihren Kreuzzügen. Das erste Kartenspiel mit 100 Blatt stammt aus Indien und wurde als Tchaturanga bekannt. Im Abendland sorgte das neue Spiel für große Begeisterung. Bis zum 14. Jahrhundert fand man die Kartenspiele überall – vom Palast über Dorfkneipen bis hin zu privaten Haushalten. Natürlich hatten die Landesoberhäupter das Geschäft mit viel Geld erkannt und es wurden 300 Jahre später die ersten staatlichen Lotterien ins Leben gerufen. Die Erfindung des Roulette Die Erfindung des Roulettes machte die gefragtesten Casino-Spiele komplett. Blaise Pascale, ein Mathematiker, erfand dieses beliebte Spiel. Die Idee von der Erfindung des Perpetuum mobile faszinierte ihn, gelang ihm jedoch nicht. Während seiner diesbezüglichen Experimente entstand zufällig das Roulette. Verbot des Glücksspiels Glücksspiele wurden immer wieder und überall verboten. Ganz Europa durfte nicht mehr spielen. Durch eine Idee, die leere Staatskasse von Monaco wieder aufzubessern, installierte Prinz Charles von Monaco in seinem kleinen Staat Spielcasinos, in welchen das Roulette die Attraktion war. Monaco wurde und blieb eine Spieler-Oase seit dieser Zeit. Durch das Legalisieren des Glücksspiels durch Napoleon in Deutschland schossen die Casinos nur so aus dem Boden. Nach der Ausbreitung des Königreichs von Preußen war der Traum ausgeträumt. Die Verbote, die nach und nach erlassen wurden, wurden erst im 3. Reich wieder aufgehoben. Glücksspiel aktuell Die Situation des Glücksspiels ist auch in unseren Tagen nicht eindeutig klar. Natürlich sind staatliche Lotterien erlaubt, doch Online Casinos sind durch schwierige Regulierungsmaßnahmen an und für sich in Deutschland verboten. Trotz deinem Staatsvertrag für Glücksspiel erlassen Bundesländer eigene Vorschriften. Viele Anbieter betreiben daher ihre Online Casinos von europäischen Staaten aus. Sie werden immer beliebter, die Boni der Spiele lohnen sich – siehe https://bestenonlinecasinoseiten.de/casino-bonus-ohne-einzahlung/.

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Historie
Glücksspiel im alten Griechenland

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Aus den Aufzeichnungen von Homer geht hervor, dass bereits die alten Griechen dem Glücksspiel frönten. Das Spiel Petteia mit weißen und schwarzen Steinen, die gegeneinander aufgestellt wurden, wurde in seinen Schriften erwähnt. Weit verbreitet waren auch Spiele wie Kopf oder Zahl und Würfelspiele, die kunstvoll aus Elfenbein oder Tierknochen hergestellt wurden. Spielertreff in der Antike Wie heute gab es bestimmte Plätze, wo man sich zum Spielen traf. Es ist bekannt, dass zum Beispiel der Pirene-Brunnen in Korinth und der Tempel der Athena-Skira sehr stark frequentierte Spieler-Treffpunkte waren. Nicht zu vergleichen mit heute, wo sich ein Spieler mit wenigen Klicks einen Besuch im Online Casino in ein paar Minuten Gewinne sichern, mit Menschen aus allen Erdteilen spielen kann und dabei noch nicht einmal seine Wohnung verlassen muss. Im Gegensatz zu heute baten die Spieler um göttliche Unterstützung. Sie erhielten diese von verschiedenen Göttern wie Pan oder Hermes. Ein Mythos besagt, dass die Aufteilung der Welt unter Poseidon, Zeus und Hades mithilfe von Würfeln entschieden worden sei. Schicksal der Menschen wurde durch Wetten der Götter entschieden Laut der griechischen Sage soll das Schicksal der Menschen öfter von den Göttern entschieden worden sein, die sich dabei Wetten bedienten. Nach der griechischen Mythologie hätten Poseidon und Athene um die Schirmherrschaft von Athen gestritten. Es wurde vereinbart, dass derjenige, welcher der Stadt das nützlichere Geschenk machen würde, gewinnen sollte. So schenkte Athene einen Olivenbaum und Poseidon einen Brunnen. Dieser spendete jedoch nur Salzwasser. Athene wurde deshalb die Schutzgöttin Athens, weil ihr Olivenbaum Früchte und Holz lieferte. Verschiedene Spielarten Das uns bekannte Brettspiel Dame wurde schon im Griechenland der Antike bekannt und gespielt. Es trug den Namen Tilia. Wetten auf Tierkämpfe sind heute noch auf antiken Bildern und bemalten Töpferwaren zu sehen Selbst Pferdewetten waren bei den Griechen bereits um 676 vor Christus bekannt. Jeder spielte – ob Herren, Sklaven oder Götter. Viele konnten nicht genug davon bekommen und griffen auf andere Einsätze zurück, verwetteten so ihre ganze Habe. Die Reichen waren in der Lage, sich teure Spiele anfertigen zu lassen. Der einfache Bürger spielte ein Brettspiel durch einfaches Zeichnen eines Gitters im Sand. Gewinnen galt als Schicksal – dieser Glaube wurde auch ins alte Rom übernommen. Es existieren Belege, dass die Liebe zum Würfelspiel auch im Römischen Reich ungebrochen war und sich immer weiter in der Welt ausbreitete. Würfelspiele aus Troja Nach den Schriften des griechischen Dichters Sophokles sei der Würfel von Heros Palamedes während Trojas Belagerung erfunden worden. Sophokles lebte von 496 bis 406 vor Christus. Als gesichert gilt, dass schon 3000 vor Christus die Menschen mit Würfeln spielten. Im alten Ägypten waren Brettspiele, die mit Würfeln gespielt wurden, äußerst beliebt. Nachdem die Menschheit so lange dem Glücksspiel frönt, lässt sich der genaue Ursprung des Glücksspiels nur erahnen und nicht mehr völlig nachvollziehen. Alt wie die menschliche Zivilisation selbst, entwickelten sich Glücksspiele ganz unabhängig voneinander und es entstanden unterschiedliche und vielfältige Arten von Spielen weltweit, die sich im Laufe der Zeit immer weiter auf der Erde verbreiteten. Damals gab es noch keine bunt leuchtenden Casinos mit hohen Einsätzen an sich drehenden Roulette-Tischen, auch noch keine staatlichen Lotterien oder Online-Casinos wie online-casino Bahigo in der Schweiz. Der Mensch begeistert sich schon viele tausend Jahre für Glücksspiele.

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– Wirtschafts-News – Apple-Mitgründer Steve Wozniak: Bitcoin besser als Gold

Für Gold sah es zunächst richtig gut aus, denn der Kurs stieg langsam und stetig an. Während der Preis pro Unze erst unter 1700 US-Doller lag, kletterte er weiter auf über 1900 US-Dollar pro Unze. Es schien so, als würde er sicher noch die 2000 US-Dollar-Marke erreichen. Immer mehr Anleger starteten Investitionen in Gold zum Aufbau eines klassischen Schutzes vor der Inflation.

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Klimawandel
Klöckner: Müssen uns auf bundesweite Krisenszenarien vorbereiten

Osnabrück – Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat angesichts der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz vor der Zunahme von extremen Wetterereignissen gewarnt. „Wir wissen, dass solche Extremwetterereignisse zunehmen werden. Daher brauchen wir entsprechende Anstrengungen beim Klimaschutz – in Deutschland, aber auch weltweit“, sagte Klöckner im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Klöckner kündigte an, die Vorsorge vor Unwettern voranzutreiben. „Wir arbeiten daran, uns mit Blick auf Extremwetterereignisse und Naturkatastrophen, aber auch den Bevölkerungsschutz bundesweit und über alle Ebenen weiter zu vernetzen. Die Akteure in Bund, Land, Städten und Kreisen sowie Hilfsorganisationen sind leistungsfähig, aber für bundesweite Krisenszenarien brauchen wir einen verlässlichen Rahmen“, sagte Klöckner der „NOZ“. Es dürfe nicht so weit kommen, dass das Leben an Flüssen und Küsten in Deutschland nicht mehr möglich sei. „Deswegen arbeiten wir mit voller Kraft daran“, sagte Klöckner. Jeder Einzelne sei gefordert, seinen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. „Das Bewusstsein dafür ist in den vergangenen Jahren in der Bevölkerung gestiegen, und das ist gut“, betonte die CDU-Politikerin. Die Union hat aus ihrer Sicht „ein überzeugendes Konzept für den Kampf gegen den Klimawandel“ vorgelegt. „Die Pläne sind konkret und ehrgeizig“, sagte Klöckner.

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– Gölcük-Erdbeben – 21 Jahre nach Mega-Erdbeben: Die Türkei ist nicht bereit

Heute jährt sich das folgenschwere Erdbeben von Gölcük zum 21. Mal. Am 17. August 1999 erschütterte ein schweres Beben den Nordwesten der Türkei. Innerhalb kurzer Zeit starben über 18.000 Menschen. Etwa 300.000 Häuser wurden beschädigt oder zerstört. Eine halbe Million Menschen wurden obdachlos.

21 Jahre nach Mega-Erdbeben: Die Türkei ist nicht bereit

Bergkarabach-Konflikt
Vize Parlamentsvorsitzender Adil Aliyev verurteilt „Armeniens Provokationen“

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Ein Gastbeitrag von Adil Aliyev Endlich ist der Krieg zu Ende und wir hoffen, dass der Südkaukasus zum Frieden kommt, der sicherlich 30 Jahre braucht und wartet. Leider besetzte Armenien ungefähr 30 Jahre lang aserbaidschanisches Territorium. Die Territorien von Aserbaidschan werden von den Vereinten Nationen und anderen Ländern anerkannt. Die Vereinten Nationen akzeptierten vier Erklärungen (822, 853, 873 und 884) über die armenische Besetzung. Alle Erklärungen besagten, dass Karabach aserbaidschanisches Territorium ist und Armenien dieses Gebiet in kurzer Zeit verlassen muss. Aber Armenien hat es nicht erfüllt, gleichzeitig wollten sie in unser anderes Gebiet eindringen. Alle Menschen wissen bereits, was während der Besatzungszeit passiert, einer von ihnen war, dass Armenien in Khojaly ein großes Massaker verübte. Das Massaker von Khojaly gilt als einer der blutigsten Vorfälle armenischer Streitkräfte gegen aserbaidschanische Zivilisten. Armenische Truppen eroberten am 26. Februar 1992 die Stadt Khojaly in Karabach, nachdem sie mit schwerer Artillerie und Panzern geschlagen worden waren. von einem Infanterieregiment unterstützt. Die armenische Offensive tötete 613 aserbaidschanische Bürger – darunter 106 Frauen, 63 Kinder und 70 ältere Menschen – und verletzte 487 weitere schwer. Nach dieser Besetzung wurden mehr als eine Million Binnenvertriebene müssen ihre Heimatstadt verlassen und nach Baku und in andere Regionen kommen. Obwohl sie in aserbaidschanische Gebiete einmarschierten, hatten sie ihre Besatzungspolitik bis zum letzten Jahr fortgesetzt. Wir können nur sagen, dass Armenien Zahra und ihre Großmutter 2017 getötet hat, sie war gerade 2 Jahre alt. Aserbaidschan, die OSZE und alle anderen Organisationen und Länder wollten dieses Problem friedlich lösen, leider wollte nur Armenien das Problem nicht lösen. Letztes Jahr haben sie unser Land innerhalb kurzer Zeit dreimal angegriffen. Sie machten den letzten Angriff am 27. September und es kam zu einem großen Krieg zwischen zwei Ländern. Aserbaidschan besiegte Armenien auf dem Schlachtfeld und befreite ein für alle Mal seine alten und ewigen Länder, die seit mehr als 30 Jahren besetzt waren. Aserbaidschan führte Erklärungen der Vereinten Nationen aus, in denen gefordert wurde, dass Armenien Karabach verlassen musste. Armenien wurde von Aserbaidschan auf dem Schlachtfeld besiegt. Am 10. November 2020 wurde zwischen Armenien und Aserbaidschan eine trilaterale (gemeinsame) Erklärung zur Einstellung des Feuers und aller militärischen Aktivitäten unterzeichnet. Diese Erklärung fordert, den Krieg zu beenden und alle Menschen, die ihre Heimatstadt verlassen haben, ihre Heimat fortzusetzen. Allerdings möchte Armenien keine Karten von verminten Gebieten geben. Aserbaidschan und internationale Organisationen fordern viele Male, aber Armenien will es nicht. Letzten Monat starben drei aserbaidschanische Staatsbürger durch eine einzige Minenexplosion. Zwei von ihnen waren Journalisten und einer von ihnen war Beamter, sie wollten Gebiete besuchen, die mit ihrer Arbeit zu tun hatten. Diese Minen wurden von Armenien vergraben und jetzt wollen sie die Karten nicht geben. Armenien will keine Karten von verminten Gebieten geben, vielleicht wollen sie keinen Frieden in der Region. Obwohl das humanitäre Völkerrecht dies verlangt, lehnte Armenien das Gesetz ebenfalls ab.Wenn wir die Statistiken überprüfen, wurden nach dem 10. November 2020 bei einer Minenexplosion 30 aserbaidschanische Bürger getötet und mehr als 100 verletzt. Außerdem ist es bedauerlich, dass Armenien in den letzten Tagen damit begonnen hat, seine provokativen Aktionen fortzusetzen . Zu verschiedenen Zeiten eröffnen sie das Feuer auf unsere Territorien und versuchen, den Frieden zu behindern. In den letzten Tagen beschoss Armenien Gadabay, Nakhchivan, Kalbajar, Tovuz und andere unserer Gebiete. Während der Besetzung zerstörte Armenien alle Orte und zerstörte alle Denkmäler, kulturellen und historischen Orte. Unser Land hat mit dem Wiederaufbau Karabach begonnen und wir organisieren viele kulturelle Feste in Shusha. Und wir bauen neue Gebäude, Wege und andere Infrastrukturen in Karabach. Leider verlangsamt die Verlangsamung der Minen alle Arbeiten und es ist für die Menschen sehr schrecklich, da viele Menschen infolge einer Minenexplosion sterben. Gleichzeitig verlangsamen Minen die Rückkehr von Binnenvertriebenen in ihre Häuser. Wir hoffen so, Armenien hört auf mit Provokationen, sie werden alle Karten der verminten Gebiete geben und die Binnenvertriebenen werden in kurzer Zeit in ihre Heimat zurückkehren.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.

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– „Völkermord-Vowürfe“ – US-Verfassungsrechtler Fein: Armenien würde vor dem Internationalen Gerichtshof verlieren

US-Verfassungsrechtler Bruce Fein hat die Entscheidung der US-Regierung die damaligen Ereignisse im Osmanischen Reich als „Völkermord“ zu bezeichnen, scharf verurteilt. Die Entscheidung sei politisch motiviert, so Fein in einem Interview. Die Entscheidung habe keine historische oder rechtliche Grundlage.

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Türkei
MHP-Vorsitzender Bahçeli kritisiert Verfassungsgerichtsurteil zum HDP-Abgeordneten Gergerlioğlu

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Ankara – Der Parteivorsitzende der konservativen MHP, Dr. Devlet Bahçeli, hat die Entscheidung des türkischen Verfassungsgerichts zum Fall Ömer Faruk Gergerlioğlu scharf kritisiert. In einer Anfang Juli getroffenen Entscheidung hatten die Richter in der Aufhebung der Immunität des HDP-Abgeordneten und der anschließenden Inhaftierung einen „Rechtsverstoß“ festgestellt. Daraufhin wurde dieser aus der JVA Sincan entlassen. Gergerlioğlu wurde zuvor von einem türkischen Gericht wegen „Terrorpropaganda“ zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, woraufhin die Anwälte des HDP-Abgeordneten Revision einlegten. Der Oberste Gerichtshof (Yargıtay) hatte die vom Gericht ausgesprochene Haftstrafe bestätigt. Bahçeli: „Verdeckte Unterstützung des Terrorismus durch Gerichtsentscheidung“ Durch die Entscheidung des Verfassungsgerichts und der Lesung des Urteils in der türkischen Nationalversammlung (TBMM) habe dieser sein Amt als Abgeordneter wiedererlangt, so Devlet Bahçeli auf Twitter. Aber ignoriert worden sei das Recht und Gesetz. Er bezeichnete die Gerichtsentscheidung als verdeckte Unterstützung des Terrorismus. In Richtung des Verfassungsgerichts erklärte Bahçeli:
„Gemäß dem Fall, die PKK-Terroristen kommen zusammen und stellen einen Antrag, würde das Verfassungsgericht diese dann auch unter den Schutz der ‘Rechtsverletzung’ stellen?“
Die Aufgabe der Gerichtsinstitutionen bestehe darin Recht und Gesetz gegen jedwede Autorität, Position, Zwang und Einfluss von außen zu schützen. Ein Separatist habe kein Recht, ein Terrorist habe kein Recht und die Illoyalität habe kein Recht. Sein Standpunkt beziehe sich auf die Entscheidung des Verfassungsgerichts. Der HDP werden Verbindungen zur Terrororganisation PKK nachgesagt, die für den Tod von mehr als 40.000 Menschen verantwortlich gemacht wird. Wegen ihrer Nähe zur PKK hatte die türkische Generalstaatsanwaltschaft in Ankara kürzlich einen Verbotsantrag beim Verfassungsgericht eingereicht. Kemal Bölge/Ankara

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– Kommentar – Mögliches HDP-Verbot gilt nicht der kurdischen Demokratiebewegung

Ein Parteiverbot ist immer die allerletzte Möglichkeit des Rechtsstaates, verfassungsfeindliche und extremistische Umtriebe zu zerschlagen und einzudämmen. Ein Parteiverbot sollte deshalb niemals dazu dienen, demokratische Bestrebungen im Einklang mit der Verfassung mürbe zu machen.

Mögliches HDP-Verbot gilt nicht der kurdischen Demokratiebewegung