Airbus 321
CNN: US-Geheimdienste vermuten Bombenanschlag auf abgestürzten Airbus

Washington (dts) – US-Geheimdienste gehen offenbar von einem Anschlag auf das in der vergangenen Woche auf der Sinai-Halbinsel abgestürzte russische Passagierflugzeug aus: Demnach gebe es Hinweise darauf, dass die Terrormiliz IS oder ein IS-Ableger eine Bombe an Bord gebracht hätten, berichtet der Sender CNN unter Berufung auf einen mit der Sache vertrauten US-Beamten. Zuvor hatten Großbritannien und Irland aus Sorge vor Anschlägen bis auf Weiteres alle Flüge vom ägyptischen Urlauberort Scharm el-Scheich ausgesetzt. Der Airbus 321 war mit 224 Menschen an Bord auf dem Weg Scharm el-Scheich nach Sankt Petersburg aus noch ungeklärter Ursache abgestürzt.

Gewaltandrohung gegen Christen
Droht in Deutschland eine neue Form der „Christenverfolgung“?

Berlin (nex) Politische Beobachter beobachten mit großer Sorge eine zunehmende Radikalisierung des politischen Klimas in Deutschland. Dabei beziehen sie sich vorwiegend auf eine stetig anwachsende Gewaltbereitschaft des rechtsextremen, fremden- und islamfeindlichen Spektrums und die Serie von Brandanschlägen auf Flüchtlingsheime. In Bamberg wurde vor wenigen Wochen ein versuchtes Bombenattentat einer neonationalsozialistischen Gruppierung vereitelt, in Köln wurde Anfang der Woche die neu gewählte Oberbürgermeisterin Henriette Reker aus dem Krankenhaus entlassen, die im Oktober zum Ziel einer rechtsterroristisch motivierten Messerattacke geworden war. Erst am Dienstag hatten der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, und der Leiter der gegen Rechtsextremismus arbeitenden NGO „Exit“, Bernd Wagner, vor einer weiteren Eskalation brauner Gewalt gewarnt. Es scheint jedoch nicht nur die extreme Rechte zu sein, die sich in Deutschland radikalisiert und zunehmende Bereitschaft zu politisch motivierten Straftaten zeigt. In den letzten Wochen ist es vermehrt zu schweren Straftaten mit erkennbar politischer Motivation gekommen, die sich gegen politische Gegner richteten – und dabei auch eine stark religionsfeindliche Komponente zeigten.

„Demo für alle“ als Feindbild

Während Moscheen in Deutschland sowohl rechtsextremistischen Attacken als auch solchen ausgesetzt sind, die von Anhängern der terroristischen PKK ausgehen, richten sich linksextremistisch motivierte Gewalt und Drohungen vermehrt gezielt gegen Personen, die für ihr christlich motiviertes Engagement bekannt sind. Wie das katholisch-konservative Nachrichtenportal kath.net berichtet, wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Brandanschlag auf die Magdeburger Geschäftsadresse des Unternehmens von Josef von Beverfoerde verübt. Die Adelsfamilie von Beverfoerde ist unter anderem für ihr Engagement im Zusammenhang mit der Aktion „Demo für alle“ bekannt, die seit mehr als einem Jahr regelmäßig Demonstrationen in mehreren Bundesländern organisiert, die sich unter anderem gegen umstrittene Bildungspläne zur Sexualpädagogik richten. Wie auf der Webseite von „Demo für alle“ mitgeteilt wird, wurde dabei ein unter einem offenen Gebäudeteil abgestellter VW-Bus, der auch bei den Demonstrationen in Stuttgart eingesetzt war, in Brand gesteckt. „Neben dem Fahrzeug gelagertes Holz, das Dach und der angrenzende Sozialraum fingen sofort Feuer“, heißt es auf der Webseite. „Das Fahrzeug und ein Teil des Gebäudes brannten vollständig aus.“ Am gleichen Abend tauchte, so heißt es weiter, auf einer linksradikalen Plattform im Internet der Artikel eines anonymen Schreibers auf, der sich der Täterschaft dieses Anschlags rühmte und zur Nachahmung aufforderte. Im Schreiben wurde eindeutig darauf Bezug genommen, dass das Attentat im Zusammenhang mit dem Engagement der Freifrau Hedwig von Beverfoerde als Organisatorin der „Demo für alle“ gestanden habe.

Brandanschlag auf Pkw einer Europa-Abgeordneten

Bereits einige Tage zuvor, am 25. Oktober, hatte es in Berlin einen Brandanschlag gegen den Wagen von Beatrix von Storch gegeben, einer als praktizierende Christin bekannten Abgeordneten zum Europäischen Parlament, die mehrfach für das Projekt „Demo für alle“ geworben und sich mit deren Anliegen solidarisiert hatte. Aus Sicht der Opfer der Anschläge erscheint es im Zusammenhang mit beiden Straftaten als bemerkenswert, dass namentlich sowohl gegen von Beverfoerde als auch von Storch in der Nacht vor dem ersten Anschlag in einem Theaterstück mit dem Titel „Fear“ agitiert worden war, das an der Berliner Schaubühne aufgeführt wurde. Am gestrigen Dienstag hat es jedoch auch gegen den Blogger Josef Bordat eine anonyme Anschlagsdrohung gegeben. Bordat war bislang nicht politisch in Erscheinung getreten, sondern hat sich auf seinen Blogs und in seinen Büchern fast ausschließlich mit religiösen Themen und Fragen des katholischen Glaubens beschäftigt.

Anfang einer neuen Christenverfolgung?

Wenige Stunden, nachdem er auf seinem Blog das Abbrennen von Gebäuden und Fahrzeugen als einen „vorzivilisatorischen Gewaltakt, der durch nichts gerechtfertigt werden kann“, bezeichnet hatte, erhielt auch er eine Droh-Email, wonach es demnächst bei ihm brennen könnte, seine Adresse sei bekannt. Bordat hat auf seinem Facebook-Account erklärt, er habe inzwischen die Polizei verständigt und seinen Blog bis zur Klärung des Sachverhalts eingestellt. Aus seiner Sicht liege ein klarer Zusammenhang zu den vorangegangenen Anschlägen auf bekennende Christen auf der Hand. Die politische Gewalt, die offenbar aus dem linksextremistischen Spektrum kommt, scheint eine klare religionsfeindliche Komponente aufzuweisen. „Die Gewaltanwendungsbereitschaft scheint praktisch grenzenlos. Die ‚vollständige, auch physische Vernichtung des Gegners‘ (so beschrieb es eine Kollegin treffend) ist das Ziel, das erreicht werden will“, schreibt Bordat auf Facebook. Angesichts der zunehmenden politisch motivierten Gewaltbereitschaft in Deutschland, aber auch in Anbetracht einer Reihe von Benachteiligungen bekennender Christen im Berufsleben, die in letzter Zeit auf mehreren Webportalen thematisiert wurden, stellen sich nicht wenige der Betroffenen die Frage, ob neben zunehmenden rassistisch motivierten Übergriffen nicht auch eine neue Form der Christenverfolgung auf deutschem Boden drohe.

Flüchtlingskrise
Altmaier kündigt deutsch-österreichisches Polizeizentrum an

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Passau (dts) – Kanzleramtsminister Peter Altmaier hat die Einrichtung eines gemeinsamen Polizeizentrums mit deutschen und österreichischen Beamten an der Grenze angekündigt. „Wir wollen, dass jede Seite weiß, was die andere tut“, sagte Altmaier am Mittwoch beim Besuch eines Flüchtlingslagers in Wegscheid bei Passau. So soll unter anderem die Verteilung der Flüchtlinge besser koordiniert werden. Über den Grenzübergang Wegscheid reisen derzeit besonders viele Flüchtlinge von Österreich nach Deutschland ein. Nach Angaben der Bundespolizeidirektion München waren es allein am Dienstag rund 6.600 Menschen, am Montag waren es demnach 8.750 Asylsuchende.

Abschaffung von Diskriminierungen
Türkei: Erdogans Demokratiepaket trägt Früchte – Erste Richterin mit Kopftuch

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Istanbul (nex) – Das Demokratiepaket, das die türkische Regierung im September des Jahres 2013 vorgestellt hatte und das neben mehr Rechten für Minderheiten auch die Abschaffung von Diskriminierungen gegen Kopftuch tragende Frauen in der Türkei vorsah, hat nun auch den damals noch ausgesparten Bereich der Justiz erreicht. Am Dienstag führte erstmals eine Kopftuch tragende Richterin eine Verhandlung vor dem 3. Zivilen Friedensgerichtshof. Der Hohe Rat der Richter und Staatsanwälte (HSYK) hat das zuvor noch formal bestehende gesetzliche Verbot am 1. Juni abgeändert und das Recht auf Kopftuch auch während des Führens von Verhandlungen anerkannt. Türkische Frauen mussten lange Zeit gegen diskriminierende Gesetzesbestimmungen kämpfen, die ihnen das Tragen von Kopftuch als Schülerinnen an Schulen und in öffentlichen Einrichtungen verboten, obwohl dieses im türkischen Alltagsleben weit verbreitet ist. Nun hat die Regierung dieses Verbot abgeschafft, um die demokratischen Rechte ihrer Bürger zu sichern. Neben Kopftuch tragenden Frauen profitierten aber auch ethnische und religiöse Minderheiten und behinderte Mitbürger von den Regelungen des Demokratisierungspakets.

Mutterglück
Adele: „Ich hatte Probleme, mich an das Glücklichsein zu gewöhnen“

Berlin (dts) – Die Sängerin Adele hat nach der Geburt ihres Sohnes viel Zeit für ihr neues Album benötigt. Der Grund sei ihr Mutterglück gewesen: „Ich hatte Probleme, mich an das Glücklichsein zu gewöhnen“, so Adele, die als erfolgreichste Sängerin der Welt gilt, im „Zeit Magazin“. „Früher schrieb ich aus tiefer Verzweiflung heraus. Aber was macht man, wenn die nicht mehr da ist?“ Sie habe das Problem gehabt, „diesmal lange Zeit keinen Zugang zu Themen“ zu finden, die sie berührten. Für ihren Sohn habe sie das Rauchen und Trinken aufgegeben: „Ab und zu genehmige ich mir jetzt noch ein Glas Wein, aber ich bin auf der Hut. Früher war ich oft betrunken. Was habe ich da bloß alles gesagt? Und zu wem? Das ist nun zum Glück alles kein Problem mehr.“ Nur das Rauchen fehle ihr sehr: „Ich liebe es zu rauchen! Früher dachte ich, ich sähe cool aus, wenn ich rauche. Aber wenn man ein Kind hat, denkt man: Tja, es ist nicht ganz so cool, an Lungenkrebs zu sterben, denn ich will ja für mein Kind noch eine Weile verfügbar sein.“ Anders als viele andere ihrer Generation und anders als viele Stars nutze sie soziale Netzwerke nur sehr selten, sagte die 27-jährige Sängerin: „Ich bin zwar bei allen diesen Diensten angemeldet, aber ohne Hilfe komme ich nicht an meine Konten.“ Twittern sei „eine riskante Sache“ für sie: „Vielleicht sehe ich etwas Merkwürdiges im Fernsehen oder ein wirklich bescheuertes Konzert – oder ich bin betrunken, was ich seit einigen Jahren allerdings nicht mehr war. Egal. Es könnte eben doch mal passieren, dass ich unbedacht irgendwelchen Blödsinn ins Netz rausjage, der mir dann um die Ohren fliegt.“ Auch zur Generation Smartphone gehöre sie wohl nur „theoretisch“. Das Verhalten von Fans, die sie nichts fragen, sondern, lediglich Fotos machen wollten, finde sie befremdlich: „Das ist doch krank. Prominente mit dem Handy zu belästigen ist auch nichts anderes, als ein Unfallopfer auf der Straße zu fotografieren. Das entspringt derselben bizarren Sensationslust.“ Adele, die auf der Bühne und in Videos glamourös gestylt ist, bevorzugt privat legere Kleidung: „Ich bin stolz darauf, so auszusehen wie die meisten Frauen auf der Straße oder im Supermarkt.“ Und weiter: „Es geht mir tatsächlich nur um Musik. Und um eine Botschaft an die zehnjährigen Mädchen dieser Welt: Wenn eine wie ich es schaffen konnte, könnt ihr es auch. In mir ist immer noch dieses zehnjährige Mädchen aus dem Vorort, das staunt, wie weit es schon gekommen ist.“

Westerland auf Sylt
Ein Toter nach Messerstecherei in Asylbewerberunterkunft auf Sylt

Flensburg (dts) – Auf der Nordseeinsel Sylt ist am frühen Mittwochmorgen ein Mann bei einer Messerstecherei in einer Asylbewerberunterkunft tödlich verletzt worden. Nach Angaben der örtlichen Polizei war es in der Asylbewerberunterkunft gegen 07:45 Uhr zu einer Auseinandersetzung gekommen. Der Mann sei bei dieser schwer verletzt worden und trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch vor Ort verstorben. Der Tatverdächtige flüchtete nach Polizeiangaben zunächst vom Ort des Geschehens, konnte aber wenig später festgenommen werden. Weitere Hintergründe wurden zunächst nicht bekannt, die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Digitalisierung
Grünen-Funktionär von Notz will strenge Kontrollen für Facebook

Berlin (dts) – Der netzpolitische Sprecher der Grünen, Konstantin von Notz, fordert strenge Kontrollen für soziale Medien wie die Plattform Facebook. „Der Staat darf die 27 Millionen Facebook-Nutzer gesetzgeberisch jetzt nicht allein lassen. Er muss Grundregeln aufstellen. Das ist in den letzten Jahren unterblieben“, sagte von Notz der „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“. Im Bereich privater Daten habe der Staat „die Bürger an große Internetfirmen ausgeliefert. Sie müssen sich von Facebook ungeheuerliche Geschäftsbedingungen gefallen lassen, die gegen deutsches Recht verstoßen.“ Von Notz hatte sich zuletzt als Obmann der Grünen im Untersuchungsausschuss des Bundestages zum US-Auslandsgeheimdienst NSA profiliert. Auch Kirchen und Gewerkschaften müssten sich nach Ansicht des Bundestagsabgeordneten stärker mit der Wirkung der Digitalisierung auf Freiheits- und Bürgerrechte beschäftigen. „Die Digitalisierung stellt die Frage neu, wer ich bin. Bestimmen die Datenauswertungen, was ich im Leben erreichen soll oder darf oder kann? Das stößt viele ethische und damit auch christliche Diskussionen an“, sagte von Notz, der selbst der evangelischen Kirche angehört. Das 500. Jubiläum der Reformation im Jahr 2017 biete Anlass, sich mit der virtuellen Welt zu beschäftigen: „Wenn der Buchdruck ein Ereignis reformatorischer Größe war, ist es die Digitalisierung auch.“ Daher müsse die Gesellschaft die Frage diskutieren, „wie weit die Digitalisierung am Menschenbild rüttelt, das uns seit zwei Generationen prägt“. Sie bringe unglaubliche Chancen und eine „rebellische Veränderungsdynamik“, aber sie berge auch Gefahren. Verzichte und Verbote allein führten aber nicht weiter.

Flugzeugabsturz
Südsudan: Mehrere Tote bei Bruchlandung russischer Maschine

Juba (dts) – Im Südsudan sind am Mittwoch bei der Bruchlandung eines russischen Frachtflugzeugs des Typs Antonov offenbar mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Die Maschine habe kurz nach dem Start vom Flughafen der südsudanesischen Hauptstadt Juba eine Bruchlandung hingelegt, berichten örtliche Medien. Demnach sollen sich insgesamt zwölf Menschen an Bord der Maschine befunden haben. Zwei von ihnen hätten die Bruchlandung überlebt, hieß es weiter. Warum es zu der Bruchlandung der Antonov kam, ist bislang noch unklar.

Boom am Bosporus
Türkei: Erdogan-Wahlsieg macht den Weg frei für Mega-Projekte

Ankara (nex) – Der deutliche Wahlsieg der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) bei den am Sonntag abgehaltenen Parlamentswahlen in der Türkei, der es der seit 2002 regierenden Partei ermöglicht, das Land künftig wieder alleine zu steuern, wird auch gravierende Auswirkungen auf die künftige Infrastrukturpolitik haben.
Eurasiatunnel Türkei (Foto: haberturk)
Eurasiatunnel Türkei (Foto: haberturk)
Wie der TV-Sender TRT berichtet, sollen nun zahlreiche Mega-Projekte, die auf Grund der unsicheren politischen Lage nach den Wahlen im Juni zum Stillstand gekommen waren, in beschleunigter Form umgesetzt werden. Die Projekte betreffen vor allem die Bereiche Transport, Verteidigungsindustrie und Energie. So sollen noch offene 37 Kilometer der Autobahn Istanbul-İzmir noch bis Jahresende fertiggebaut werden. Im nächsten Jahr sollen das Brückenprojekt der Autobahn, die dritte Bosporusbrücke und der Eurasien-Tunnel eröffnet werden. Das Kanal-Istanbul-Projekt hat seine Arbeiten bereits aufgenommen. In Kürze wird auch mit der Ausschreibung für den Bau der Çanakkale-Boğazı-Dardanellenbrücke, die zur längsten Brücke der Welt werden soll, gerechnet.
Neue Brücke Istanbul (Foto: trt)
Neue Brücke Istanbul (Foto: trt)
Innerhalb der kommenden drei Monate soll auch der Startschuss zur Ausschreibung für die Satellitenprojekte Türksat 5A und 5B erfolgen, während bereits an der nächsten Generation im eigenen Land erbauter Satelliten gefeilt wird. Ab 1. April 2016 soll zudem das Mobilfunknetz auf 4,5G erweitert werden.
TURKSat 5A (Foto: aa)
TURKSat 5A (Foto: aa)
Auch die Vorbereitungen für die Produktion eines nationalen E-Autos im Rahmen des nationalen Automobilprojekts stehen kurz vor dem Abschluss, heißt es bei TRT. Neben den erneuerbaren Energien steht jedoch auch der Ausbau traditioneller Formen der Energiegewinnung bevor.
Türkisches E-Auto (Foto: milliyet)
Türkisches E-Auto (Foto: milliyet)
Die Erdgas-Pipeline-Projekte TANAP, das mit Aserbaidschan abgeschlossen wurde, soll 2018 abgeschlossen sein, das mit der Russischen Föderation vereinbarte Projekt „Turkish Stream“ steht nach dem AKP-Erfolg ebenfalls auf der Tagesordnung. Zudem wird der Bau des ersten Atomkraftwerks in der Türkei in Akkuyu fortgesetzt.
Tanap-Pipeline (Foto: rota)
Tanap-Pipeline (Foto: rota)
Der Bau der TRJet-Anlage in Ankara steht ebenfalls kurz vor dem Abschluss.
TrJet (Foto: trt)
TrJet (Foto: trt)
Aber auch für die Streitkräfte besteht Grund zur Freude: Bis 2018 wird die Produktion des ALTAY-Panzers für die türkischen Streitkräfte vorgesehen. Ferner soll das SAR Satellitenradarsystem Göktürk 3 umgesetzt werden.
Türkischer Panzer Altay (Foto: aksam)
Türkischer Panzer Altay (Foto: aksam)
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Forsa
Umfrage: AfD bei sieben Prozent

Berlin (dts) – Die Alternative für Deutschland (AfD) hat laut einer Forsa-Umfrage Gewinne in der Wählergunst verbuchen können: Im aktuellen „Stern“-RTL-Wahltrend kommt die national-konservative Partei auf sieben Prozent. Die Union erreicht wie in der Vorwoche 36 Prozent, die SPD steht weiterhin bei 24 Prozent. Die Grünen behaupten ihre elf Prozent und die Linke verharrt bei neun Prozent. Die FDP verliert im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt auf fünf Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen acht Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt nach wie vor 34 Prozent.