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Erschienen auf eurasianews
"Negative Propaganda"
Französischer Chefredakteur: Erdogan repräsentiert die Muslime
„Diese Propaganda beweist, dass Erdogan sehr erfolgreich ist und sich auf dem richtigen Weg befindet“, betonte er und fügte hinzu: „Erdogan hat einen Willen, der unter anderen europäischen Regierungschefs nicht existiert.“
Chauffier, der in den französischen Medien wegen seiner Ansichten über den türkischen Präsidenten stark kritisiert worden war, analysierte die Behauptungen der europäischen Medien bezüglich „Erdogans Autoritarismus“:
„Sie betrachten Präsident Erdogan als einen autoritären Führer. Ich denke, dafür gibt es zwei Gründe. Zuallererst sieht die europäische politische Klasse Putin und Erdogan so an, weil sie aus einer niedrigeren Schicht kommen. Wenn jemand im Vergleich zu anderen eine starke Haltung hat, dann stört sie das.
„Präsident Erdogan ist eine Person, dessen Popularität stetig zunimmt, und seine Wählerstimmen sind von den ersten Jahren bis zur Gegenwart gestiegen. Er hatte Erfog durch demokratische Mittel, den freien Willen des Volkes und die Wahlen.“
Chauffier wies darauf hin, dass die Europäer falsch über den Islam dachten und nicht in der Lage seien, Islam mit Demokratie zu assoziieren. Europäer dachten, einen muslimischen Demokraten, das gebe es nicht, meinte er.
„Ein Christ kann ein Demokrat sein, aber ein muslimisch-demokratisches Konzept kann es in der Türkei nicht geben“, so der Journalist weiter. „Sie denken, dass diese beiden Konzepte nicht miteinander verbunden werden könnten.“
Er fügte hinzu, dass die Türkei in den europäischen Medien mit falschen Wahrnehmungen zu kämpfen habe wie zum Beispiel dem PKK-Terror und den Behauptungen der Armenier bezüglich der Ereignisse im Jahr 1915
„Die Franzosen denken, dass Organisationen wie die PKK eine aktive Rolle gegen den IS (Daesh) spielten“, so Chauffier weiter.
Die PKK und ihe syrische Ablegerin, die PYD, werden in der Türkei beide als Terrorgruppen eingestuft, während die USA und die EU lediglich die PKK als eine Terrororganisation ansehen.
„Die Franzosen wissen nicht, was die PKK ist, sie wissen auch nicht, ob die Behauptungen der Armenier irgendeine Grundlage haben und fällen dennoch ein ungerechtes Urteil über die Türkei“, erklärte der Paris-Match-Chefredakteur und fügte hinzu:
„Das ist das Problem der Türkei – das der falschen Wahrnehmung. Frankreich weint um die falschen Opfer, weil es die Wahrheit nicht kennt.“
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Kampf gegen den Terror
Türkei: Seit September über 1.400 PKK-Terroristen getötet oder festgenommen
Türkische Sicherheitskräfte setzen den Kampf gegen die Terrororganisation PKK fort, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Frieden und die öffentliche Ruhe im Land zu stören und auch Zivilisten mit ihren Angriffen zu treffen.
Während der zwischen dem 1. September und dem 23. Oktober durchgeführten Operationen wurden insgesamt 1.450 Terroristen neutralisiert, von denen 1.361 getötet und 66 lebend gefasst wurden sowie 23 sich ergeben hatten. Im selben Zeitraum wurden aber auch 113 Sicherheitskräfte getötet. Davon waren 75 Soldaten , 4 Polizisten und 34 Dorfbeschützer.
In Einsätzen gegen die PKK und ihrem jungen Flügel wurden 902 Verdächtige festgenommen, von denen 277 anschließend verhaftet wurden. Unter ihnen befanden sich auch Vertreter der Demokratischen Partei der Regionen (DBP) und der oppositionellen Demokratischen Partei der Völker (HDP). In 53 Tagen wurden 33 bombenbeladene Fahrzeuge im Südosten und Osten des Landes zerstört, so geschehen in Sirnak, Mus, Van, Hakkari, Diyarbakir, Bitlis und Tunceli.
Insgesamt 22 Sprengsätze, die Terroristen auf Straßen in den Provinzen Tunceli, Diyarbakir, Bingol, Mardin, Sanliurfa, Van, Mus, Erzurum und Hakkari gelegt hatten, wurden ebenfalls zerstört. Die bewaffneten Drohnen der Türkei neutralisierten ebenfalls über 70 Terroristen in der Region, vor allem in Hakkari. Die PKK, die von der Türkei, den USA und der EU als eine Terrororganisation eingestuft wird, hat ihren jahrzehntelangen Kampf im Juli des vergangenen Jahres wiederaufgenommen.
Seitdem wurden bei Anschlägen von PKK-Terroristen über 700 Sicherheitskräfte getötet. Sie erforderten auch das Leben vieler Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, während über 8.000 PKK-Terroristen im Zuge der Militäroperationen eliminiert wurden. Unterdessen haben die Koalitionskräfte vier IS (Daesh)-Terroristen in Nordwestsyrien bei vier Luftschlägen getötet sowie zwei Fahrzeuge, zwei Gebäude und einen Mörser zerstört.
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Es ist das erste Mal in der Geschichte des Turniers, dass eine Mannschaft ihren Titel verteidigt, worauf die Sportlerinnen aus der Türkei besonders stolz waren. Glücklich ist man überdies über eine weitere türkische Mannschaft – die Vakifbank. Sie ergatterte den 3. Platz im Turnier, die diesmal in Manila ausgetragen wurde. Die FIVB (Fédération Internationale de Volleyball), ist ein global vertretener Sportdachverband, der Damen-Volleyball-Turnier-Weltmeisterschaften austrägt. Der Wettbewerb wurde erstmals 1991 in Brasilien ausgetragen.
Turkishpress
"Schwellungen am Kopf"
Bielefeld: Türke nach Polizeieinsatz tot
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Bei dem Einsatz soll Taner Devrimcivi einen Kreislaufzusammenbruch erlitten haben. Der 39-Jährige verstarb später in einem Hospital. Nach dem ersten Obduktionsergebnis habe man keine Gewalteinwirkung von außen feststellen können. Der Arzt habe aber Organversagen aufgrund von Kokainmissbrauch festgestellt, was jedoch noch nicht erwiesen sein soll. Neben Verletzungen an Knie, Hand- und Fußgelenken seien auch Schwellungen am Kopf festgestellt worden, berichtet das Westfalen-Blatt. Die Rechtsmedizin werde eine Obduktion vornehmen, die Witwe des Mannes habe Strafanzeige gegen die Bielefelder Polizei gestellt, heißt es weiter im Bericht.


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