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Geliebt und Gehasst – Wie RB Leipzig den Fußball verändert
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Eilmeldung: Terror in London – Viele Verletzte
Antrittsrede
Jetzt wird’s ernst für Erdogan: Bundespräsident Steinmeier fordert Deniz Yücels Freilassung
"Dinge sagen wie sie sind"
Endlich: Elif veröffentlicht am 26. Mai das Album „Doppelleben“

„Wollt ihr denn nicht hören / Was in meinem Herzen klingt „, und entwickelt wenig später gleich selbst die Lösung: „Ich will euch alles sagen können / Damit ihr seht und versteht, wer ich bin / Ich will euch alles fragen können / Damit ich weiß, was noch geht, und wohin.“Elif weiß, dass der Weg nach Hause eine immerwährende Reise ist. Für sie, aber auch für jeden anderen: „Wir wollen doch alle irgendwann an einem Ort ankommen, an dem wir ganz und gar verstanden werden.“ Elif hat sich auf den Weg gemacht.
Medien
Der Siegeszug der Coverstory – die 10 wichtigsten Zeitungstrends
Türkei
Erdogan und die Nazi-Vergleiche
„Die letzten Vorkommnisse in Europa zeigen, dass der Widerstand gegen unser Land und unsere Sache auf eine andere Ebene getragen wurde. Bisher versuchten sie mit ihren Marionetten (Agenten), ihren Waffenempfängern, mit den Terrororganisationen, denen sie jovial den Rücken tätschelten, mit denen, die sie für einen Dollar kauften, uns in die Ecke zu drängen, jetzt steigen sie selbst in die Arena. Der Maskenball ist zu Ende. Die Diplomatie haben sie in eine Ecke gestellt (abgestellt), sie verstecken ihre Absichten nicht mehr, sie verheimlichen nicht mehr ihr Unbehagen vor einer souveränen (starken) Türkei. Sie scheuen sich nicht davor, ihren lange Jahre aufgestauten Hass, Ekel, gegen unser Land, unser Volk sogar gegen alle Muslime täglich von ihren Bildschirmen, Zeitungen, Schlagzeilen herauszukotzen. Denn sie wissen um die wichtige Bedeutung des 16. April, die sie nicht mehr ihren Handlangern überlassen können (die Gegenwehr können sie nicht mehr ihren Handlangern überlassen, deswegen steigen sie selber in die Arena). Sie wissen genau, das am 16. April nicht nur über das Regierungssystem der Türkei abgestimmt wird. Vielmehr wissen sie um die Gefahr des Zerfalls des alten Systems, das sie seit Jahrzehnten missbrauchen konnten, das sie nach ihrem Gutdünken ausnutzen konnten. Wenn sie sich nicht schämten, würden sie KZ´s und Gaskammern wieder zum aktuellen Thema machen.Weiterhin bemerkte Erdogan, dass europäische Staaten sich nicht scheuten, ihre heilig gepriesenen Werte wie ihre demokratischen Werte, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit, Frauenrechte, Menschenwürde mit Füßen zu treten. Sie (europäische Staaten) hätten jetzt in türkischer Sprache eine „Hayir Kampagne“ gestartet. Den holländischen Verantwortlichen, die sich gestört über den Rat der „fünf Kinder“ äußerten, und ankündigten, die Zahl der Türken in Holland dezimieren zu müssen, sagte Erdogan:
So wie sie es vor 22 Jahren in Bosnien, jahrzehntelang in Afrika, in Indonesien gemacht haben, bedrohen sie uns jetzt mit der Dezimierung in Holland. Wenn man ihnen gleichberechtigt (in Augenhöhe) entgegen tritt, springen sie. Wenn sie sich nicht schämten, würden sie wieder Gaskammern und Konzentrationslager zum aktuellen Thema machen. Aber noch trauen sie sich nicht.Erdogan fügte hinzu, dass die ermordeten Bosnier in Srebrenica nicht vergessen werden und holländische Verantwortlichen unruhig seien, wenn man ihnen dieses faschistoide Verhalten vorwerfe. Des Weiteren erklärte Erdogan:
Ich sage an jene, die uns den Knüppel zeigen, dass diese Zeiten vorbei sind. Es gibt keine Türkei mehr, die sich vor euren Drohungen und Gewalttätigkeiten beugt. Wir werden nicht zulassen, dass auch nur einer unserer Bürger zu Schaden kommt. Jedes Land, das in Versuchung gerät, wird die Konsequenzen zu spüren bekommen.
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Erschienen bei Turkishpress
Handys müssen gescannt werden
USA: Heimatschutzministerium verbietet Laptops auf Turkish Airlines-Flügen
Washington DC (nex) – Wie das US-Heimatschutzministerium gestern mitteilte, dürfen Laptops, Tablets und Kameras nicht mehr ins Handgepäck. Wer aus Nordafrika oder dem Nahen Osten aus in die USA fliegen will, muss sich auf neue Bestimmungen einstellen. Auch die Türkei ist betroffen.
Das Heimatschutzministerium teilte mit, dass die Einschränkungen Flüge aus zehn Ländern, von denen acht muslimisch sind, beträfen. Auch der Istanbuler Atatürk-Flughafen ist von der Maßnahme betroffen.
Grund dafür seien neu ausgewertete Geheimdienstinformationen über Terrorgruppen, die Linienflüge mit an Bord geschmuggelten Sprengsätzen anzugreifen planten.
Großbritannien zog später mit einem ähnlichen Verbot nach. Medienberichten zufolge seien Flüge aus der Türkei, dem Libanon, Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien und Tunesien betroffen.
So dürften Flugpassagiere aus den oben genannten Ländern nur noch Handys und medizinische elektronische Geräte, die zuvor gescannt würden, mit an Bord nehmen. Andere Geräte, die größer als ein Handy seien, dürften sie nicht mehr im Handgepäck führen.
Der türkische Verkehrsminister Ahmet Arslan bezeichnete das US-Verbot als unfair:
„Alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen sollten ergriffen werden. Wir gehen jedoch davon aus, dass es aus der Sicht der Fluggäste produktiver und gut für deren Wohlbefinden wäre, wenn sie bei einer Flugdauer von etwa 12 Stunden auf ihren Geräten arbeiten könnten.“
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Geschichte
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Energiepolitik
Krise mit Europa: Türkei startet Gasbohrungen nun im Alleingang
Istanbul (nex) – Das seismische Messungsschiff „Barbaros Hayrettin Pasa“ der Türkischen Petroleum-Gesellschaft hat Tiefseebohrungen zur Erkundigung von Erdgasreserven im Schwarzen Meer gestartet. Die Erkundigung findet entlang der Küsten der nordtürkischen Provinzen Samsun, Ordu und Giresun statt..
Die Türkische Petroleum-Gesellschaft, eine Tochtergesellschaft des türkischen Energieministeriums, begann mit Erdgas- und Erdölexplorationen im Schwarzen Meer, berichten türkische Medien am Sonntag. Das Schiff „Barbaros Hayrettin Pasa“, das am Samstag im Hafen von Samsun ankerte und logistische Unterstützung erhielt, begann unweit der Küsten der Provinzen Samsun, Ordu und Giresun mit Forschungen nach fossilen Ressourcen. An Bord befindet sich eine 44-köpfige Mannschaft. Die meisten sind Forschern Die Forschungsarbeiten sollen drei Monate andauern. Eurasia News und NEX24 sprachen mit dem Präsidenten der Internationalen Vereinigung für Energiewirtschaft Gürkan Kumbaroglu, der die Suche nach Energiereserven an türkischen Küsten als wichtige Chance begreift. Er sagte:„Die ersten Erdgasfunde im Schwarzen Meer gehen auf 2004 zurück. Sie fielen damals mit rund 500.000 Kubikmeter pro Tag klein aus. Türkische Geologen gehen jedoch von einem hohen Off-Shore-Ressourcenpotenzial im Schwarzen Meer aus. Bisher ergaben die Explorationen nur geringe Erfolge.“Seiner Meinung nach wurden seismische Nachforschungen und Explorationen nur bedingt effizient ausgeführt. Kumbaroglu bemerkte mit Blick auf die aktuellen Spannungen zwischen Europa und der Türkei:
„Die Türkei war in diesen Arbeiten bisher von westlichen Firmen abhängig. Da die Beziehungen der Türkei zum Westen gegenwärtig angespannt sind, ist die Initiative auch ein Zeichen dafür, dass Ankara ohne den Westen auf die Energiereserven vorstoßen möchte. Ankara setzt auf Entschlossenheit und nationale Möglichkeiten, obwohl die Türkische Petroleum-Gesellschaft auch ein Explorationsabkommen mit Shell schloss. Die Zusammenarbeit wird angesichts der Ereignisse in den Niederlanden so gut wie möglich aufgeschoben.“Vor zwei Wochen informierte der türkische Energieminister Berat Albayrak, dass die Türkei plant, Tiefseebohrungen und eine seismische Erforschung von Erdöl- und Erdgasreserven im Mittelmeer und Schwarzen Meer durchzuführen. „2017 beginnen wir mit der Suche nach Energiereserven im Mittelmeer und Schwarzen Meer. Wir planen dafür, zwei Schiffe für den Bohrprozess zur Verfügung zu stellen“, sagte Albayrak bei der IHS CERAWeek-Energiekonferenz im US-amerikanischen Houston. Albayrak betonte, dass die Forschungsarbeit mit einem zweiten Schiff ausgebaut wird. „Mit dem zweiten Forschungsschiff wird die Türkei aktiv ihre Explorationsaktivitäten in mehreren Dimensionen und mit fortgeschrittenen Mitteln ausbauen“, sagte Albayrak. Seiner Meinung nach ist die Türkei in eine neue Entwicklungsphase aufgestiegen. Diese sei mit einem Wandel des Energiesektors und Investitionen möglich geworden. Das Energieministerium habe wichtige Schritte eingeleitet, um die Erdgas- und Erdöl-Exploration an den türkischen Küsten zu beschleunigen. „Insbesondere dieses Jahr gehen wir wichtige Schritte, um die Exploration und Bohrung im Mittelmeer und Schwarzen Meer anzugehen“, sagte der türkische Energieminister. Mit einem zweiten Explorationsschiff könne die Türkei die Suche nach Ressourcen sowohl im Schwarzen Meer als auch im Mittelmeer durchführen. In beiden Meeren werden zwei und drei dimensionale Explorationen durchgeführt. Laut Albayrak befinden sich mehr als 60 Prozent der weltweiten Erdöl- und Erdgasreserven in der Region in und rund um die Türkei. Ankara stehe mit umfassenden Investitionen in diese Energieregion davor, eine neue Ära einzuleiten.
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Auch erschienen bei unserem Kooperationspartner Eurasia News


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