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Bald Anti-Raucher-Spots im Fernsehen
Grütters teile aber die Sorge, „dass Rauchen in Film und Fernsehen einen Einfluss auf das Rauchverhalten von Zuschauerinnen und Zuschauer haben kann“, fuhr ihr Sprecher fort. „Die Bundesregierung wirkt daher im Rahmen ihrer Möglichkeiten darauf hin, dass eine Verminderung des Rauchens in Film und Fernsehen durch Einsicht der Medienbranche selbst erreicht wird. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung führte bereits entsprechende Gespräche mit Vertretern der öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender.“ Die Sender hätten Bereitschaft signalisiert, dem Nichtrauchen in ihrer Programmverantwortung eine große Bedeutung zukommen zu lassen. Ziel weiterer Gespräche sei u. a. „die Möglichkeit zur Ausstrahlung von Spots zum Nichtrauchen“, sagte Wolf. Der Vorsitzende der Deutschen Krebshilfe, Gerd Nettekoven, will Filme mit Rauchszenen ins Nachtprogramm der Fernsehsender verbannen. Das würde dann etwa für die teure ARD/Sky-Coproduktion „Babylon Berlin“ gelten, in der auffallend viel geraucht wird. Nettekoven hatte der Heilbronner Stimme gesagt: „In der Tat drängt sich der Eindruck auf, dass das Rauchen in deutschen Filmen wieder zugenommen hat.“ Ein Sprecher der ARD-Programmdirektion sagte dazu: „Grundsätzlich gilt als Richtlinie: Tabakkonsum wird in der Regel nur gezeigt, wenn er dramaturgisch begründet ist. Die für ihre realistischen Milieuschilderungen bekannten ARD-Fernsehfilme können daher Szenen enthalten, in denen geraucht wird. Diese sind jedoch so gestaltet, dass sie Kinder und Jugendliche nicht zur Nachahmung anregen.“ Darauf achteten vor allem die in den Häusern für die Filme verantwortlichen Redakteure. Die entsprechenden Szenen in „Babylon Berlin“ seien vertret- und zumutbar, ein Nachahmungseffekt sei auszuschließen. Eine Ausstrahlung nach 22 Uhr sei „keine Option“.
Laut lokalen Medienberichten forderten Regierungsanhänger in Großstädten einschließlich der Hauptstadt Teheran das Regime auf, den wirtschaftlichen Empfehlungen des geistlichen Oberhaupts Ajatollah Ali Khamenei zu folgen.
Mahmoud Araki, ein Mitglied des Expertenteams von Khamenei, sagte bei einer Zeremonie auf der Großen Musalla, dem großen offenen Gebetsplatz in Teheran, der Iran befinde sich in einem Wirtschaftskrieg mit dem Westen, und die Regierung von Präsident Hassan Rouhani solle Khameneis „Resistance Economy“-Programm entschlossener anwenden. Ähnliche Aufrufe waren auch auf regierungsfreundlichen Kundgebungen in der zweitgrößten iranischen Stadt Maschhad, dem Zentrum der Proteste gegen die Regierung, zu vernehmen. Aufnahmen in lokalen Medien zeigten, dass die Teilnahme an Kundgebungen in Teheran, Maschhad und weiteren Städten zum Jahrestag des Endes der „Aufwiegelung“ – der letzten großen Unruhen nach den umstrittenen Wahlen im Jahr 2009 – deutlich unter den Erwartungen lag. Unterdessen warnte der iranische Innenminister Abdulrahman Rahmani Fasli die Öffentlichkeit davor, sich an nicht genehmigten Demonstrationen zu beteiligen. „Unsere Sicherheitskräfte und unsere Justiz versuchen mit maximaler Sensibilität, die Ereignisse zu bewältigen und zu verhindern, dass die Vorfälle größer werden“, sagte Rahmani in einer Erklärung gegenüber der Tageszeitung Javan. Er wies auch darauf hin, dass Anträge für die Genehmigung aller Arten von Versammlungen über die Justiz und das Gouvernement gestellt werden sollten.– Cyber-Krieg gegen Boykottbewegung – Israelischer General: „Das gefährlichste Land im Nahen Osten ist der Staat Facebook”
Die israelische Regierung hat angekündigt, einen „elektronischen Krieg“ gegen die Bewegung „Boykott, Desinvestition und Sanktionen“ (BDS) führen zu wollen. Dazu sollen eine Überwachung, Spurenverfolgung und Obstruktion der Online-Aktivitäten von BDS-Aktivisten ebenso gehören wie Attacken mittels „spezieller intelligenter Maßnahmen“.
Israelischer General: „Das gefährlichste Land im Nahen Osten ist der Staat Facebook“
57 der insgesamt 144 Kilometer langen Mauer würden entlang der Grenze der türkischen Provinz Igdir gebaut, sagte TOKI-Präsident Ergün Turan der türkischen Zeitung Yeni Safak. Die übrigen 86 Kilometer lägen entlang der Provinz Agri.
„Wir führen eine außergewöhnliche und gefährliche Konstruktion an der Grenze durch“, erklärte Turan gegenüber Yeni Safak und ergänzte: „Bestimmte Faktoren wie etwa Landminen erschweren uns die Arbeit, trotzdem arbeiten wir mit großer Hingabe. Wir haben die Hälfte der Mauer in fünf Etappen fertiggestellt. Wir setzen auch den Bau der Straßen fort.“
Die Grenzmauer ist laut Turan von großer Bedeutung für die Kontrolle illegaler Aktivitäten und die Gewährleistung der Sicherheit. „Wir haben den Bau der Mauer an der Grenze zu Syrien und der Hälfte der 144 Kilometer langen Mauer an der zum Iran abgeschlossen. Mit ihrer Fertigstellung wird unsere Grenze [zum Iran] sicherer sein“, fügte Turan hinzu.

Die laut türkischen Medien mit insgesamt über 700 Kilometern Länge „drittlängste Mauer der Welt“ entlang der syrisch-türkischen Grenze wurde bereits im Frühjahr dieses Jahres fertiggestellt.
Die türkischen Streitkräfte hatten den Bau einer Mauer als Sicherheitsmaßnahme vorangetrieben, um illegale Grenzübertritte zu verhindern, insbesondere vor dem Hintergrund des Transits von Kriminellen und Terroristen. Auf syrischer Seite assistierte die Luftwaffe der Anti-IS-Koalition im Rahmen der “Operation Schutzschild Euphrat” bei der Überwachung der Grenze.
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Ungeachtet der schweren diplomatischen Krise am Golf haben die USA den Verkauf von Kampfjets vom Typ F-15 an Katar besiegelt. US-Präsident Donald Trump warf Katar vor, den Terrorismus zu unterstützen.
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– Weihnachtsmarkt-Anschlag – Recherche: Berliner LKA täuschte Amri-Observationsmaßnahmen vor
Nach Informationen des ARD-Politikmagazins KONTRASTE täuschte das Landeskriminalamt in den Akten zum Fall Amri über Monate vor, dass der Tunesier angeblich beschattet worden sei.
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