Regierungsbildung
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Flüchtlingspolitik
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"Der wahre Champ"
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Rassismus
Schwedischer Politiker: Muslime sind keine vollständigen Menschen
Die Äußerungen des Politikers Martin Strid von der Anti-Immigranten-Partei „Schwedische Demokraten“ (SD) seien während einer Rede vor Parteianhängern gefallen. Einige SD-Politiker hätten sich von Strid bereits distanziert und die Aussagen verurteilt. Ihm drohe ein Ausschluss aus der Partei.
„Muslime sind keine vollständigen Menschen“, sagte Strid in der Sendung „Forum“ des staatlichen TV-Senders SVT. Es gebe eine Skala der Menschlichkeit von 1 bis 100, und nicht alle Muslime seien zu 100 Prozent menschlich, so Strid. Der Vorsitzende der Liberalen Partei, Jan Bjorklund, verurteilte Strids Äußerungen und bezeichnete sie als „rassistisch“. „Offener Rassismus“, nannte die Kommentare auch die Vorsitzende der Center Partei Annie Lööf.Unterdessen habe in der ostschwedischen Stadt Norrkopinghat eine Gruppe von Muslimen Strafanzeige gegen Strid erstattet und ihn beschuldigt, „Hass zu verbreiten“.Enligt SD-politikern finns det en skala mellan 100% människa och 0% människa =”muhammedaner”. Denna öppna rasism är så rå och oanständig. Vad säger Jimmie Åkesson om den öppna rasismen i partiet? https://t.co/JYKXcdZTR6
— Annie Lööf (@annieloof) November 26, 2017
Berlin
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Kriminalität
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Anti-Terror-Koalition
Salman: „Islam bietet keinen Raum für terroristische Gedanken“
Riad (nex) – In Saudi-Arabien hat Kronprinz Salman eine neue Anti-Terror-Koalition ins Leben gerufen, der sich offiziell 41 islamische Länder angeschlossen haben.
Salman hat während des Eröffnungstreffens die Verfolgung des internationalen Terrorismus versprochen, und zwar nicht nur den Tod Unschuldiger, sondern auch die Schädigung des Ruf der Religion, zitiert die staatliche saudische Presseagentur SPA den Kronprinzen.
Das Bündnis sei ein starkes Signal an Terrororganisationen. Um Terrorismus erfolgreicher zu bekämpfen, würden alle Mitglieder des neuen Bündnisses ihre Geheimdienstaktivitäten künftig bündeln.
Die militärischen, finanziellen und politischen Bemühungen gegen Terror sollen verstärkt und gemeinsam koordiniert werden. Auch in sozialen Netzwerken werde man aktiver gegen Extremismus vorgehen.
Die Teilnehmer hätten sich zudem dazu verpflichtet, die Philosophie des Islam aufrecht zu erhalten und in ihrem ursprünglichen Sinne zu verbreiten.
Der Islam biete keinen Raum für terroristische Gedanken.
Das erste Treffen des Bündnisses fand zwei Tage nach dem blutigen Anschlag auf eine Moschee im Norden der ägyptischen Sinai-Halbinsel statt, bei dem über 300 Menschen starben.
„Dies ist ein sehr schmerzhaftes Ereignis, das uns stark an die Gefahren des radikalen Extremismus erinnert“, sagte Salman. Saudi-Arabien hatte bereits im Dezember 2015 die Einrichtung des Bündnisses verkündet.
Zudem hatte die „Organisation für Islamische Zusammenarbeit“ (OIC) im vergangenen Jahr in Istanbul die Entwicklung einer gemeinsamen Politik zum Schutz junger Muslime vor Terrororganisation beschlossen.
Berlin
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Tourismus
Türkei: Reiseziel für alle vier Jahreszeiten
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„Wir werden das Gesundheitstourismuszentrum für Europa, den Nahen Osten, Afrika, Zentralasien und Russland werden“, sagte der türkische Gesundheitsminister Ahmet Demircan in einer Rede in Ankara.
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Klaus Jurgens – London School of Economics Postgraduate Degree Government. Vormals Uni-Dozent Ankara, Schwerpunkt BWL und KMU. Über zehn Jahre vor Ort Erfahrung Türkei. Zur Zeit wohnhaft in Wien. Politischer Analyst und freiberuflicher Journalist. 

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