Spanien
Tuenti-Mitgründer Zaryn Dentzel wegen Bitcoin-Passwörter gefoltert

Madrid – Um an seine Bitcoin-Passwörter zu kommen, folterten mehrere Männer US-Unternehmer und Tuenti-Mitgründer Zaryn Dentzel über mehrere Stunden hinweg. Wie spanische Medien unter Berufung auf Polizeiangaben berichten, drangen etwa fünf Männer in das Haus des Unternehmers und fesselten ihn nachdem sie eine Flüssigkeit in seine Augen sprühten. Während des Angriffs hätten die mutmaßlichen Täter die Sicherheitskameras verdeckt. Um an seine Bitcoin-Passwörter zu kommen, hätten die Täter Dentzel über Stunden gefoltert. Dabei sei auch ein Messer und eine Taserwaffe zum Einsatz gekommen sein. Mit dem Messer hätten die Männer dem 38-Jährigen „über die Brust geritzt“. In seinem Wallet habe der Unternehmer Bitcoins im Wert von „Dutzenden von Millionen“ gehabt. Wie futurezone weiter berichtet, soll der Überfall vier Stunden gedauert haben. Neben Dentzels Passwörtern erbeuteten die Angreifer demnach auch Laptops, Telefone und ein USB-Laufwerk. Die Polizei soll von einem Nachbarn alarmiert worden sein, der Hilfeschreie aus der Wohnung des Opfers wahrgenommen hatte. Eine Gruppe maskierter Männer soll Zeugenberichten zufolge mit Taschen aus dem Haus auf die Straße geflüchtet sein. Die Versuche der Bande, Dentzels Krypto-Vermögen zu stehlen, waren jedoch erfolglos, berichtet futurezone weiter. Tuenti wurde 2006 von einer Gruppe von Freunden in Spanien als sozialer Netzwerkdienst gegründet. Zaryn Dentzel, Felix Ruiz Hernandez, Kenny Bentley, Adeyemi Ajao und Joaquín Ayuso de Pául waren die Hauptakteure, die Tuenti ins Leben riefen. Dentzels erste Erfahrung in Spanien war ein Studentenaustauschprogramm, das ihn nach Cabeza del Buey (Badajoz) führte.  

Kommentar
Aserbaidschan feiert den Tag des Sieges

Ein Gastbeitrag von Gurban Mammadow Als Reaktion auf die nächste armenische Militäraggression am 27. September 2020 führte die Republik Aserbaidschan auf ihrem Territorium erfolgreiche Anti-Terror-Operationen durch, um ihre territoriale Integrität auf der Grundlage des Völkerrechts, einschließlich vier Resolutionen des UN-Sicherheitsrats (822, 853, 874, 884), zu gewährleisten. Diese Anti-Terror-Operationen wurden professionell genug durchgeführt, um als Beispiel für den Rest der Welt zu gelten. Am 3. Oktober befreite die aserbaidschanische Armee im Rahmen von 44-tägigen Kampfhandlungen die Siedlung Sugovushan, am 4. Oktober die Siedlung Jabrail, am 9. Oktober die Siedlung Hadrut, am 17. Oktober die Siedlung Fuzuli, am 20. Oktober die Siedlung Zangilan und am 25. Oktober die Siedlung Gubadli. Am 8. November gelang es, die Stadt Schuscha zu befreien und mehr als 300 Siedlungen sowie wichtige strategische Anhöhen in Richtung Aghdar, Murovdag und Zangilan zu räumen. Die siegreiche und modern ausgerüstete aserbaidschanische Armee rückte Schritt für Schritt vor und zerstörte die von den armenischen Separatisten im Laufe der Jahre errichteten technischen Anlagen und Festungssysteme. Während des Großen Vaterländischen Krieges wurden 2.908 Soldaten der aserbaidschanischen Streitkräfte getötet und sechs wurden vermisst. Die armenischen Separatisten haben erneut Kriegsverbrechen begangen, indem sie zu Provokationen griffen und Zivilisten angriffen. Ganja, die zweitgrößte Stadt Aserbaidschans, die Städte Mingachevir (Wasserkraftwerk) und Yevlakh (Ölpipeline Baku-Tbilisi-Ceyhan), wo sich strategische Einrichtungen befinden, sowie Beylagan, Barda, Terter, Geranboy, Agjabadi, Absheron, Khizi und andere Bezirke wurden von ballistischen Raketen und anderen schweren Artillerieanlagen beschossen. Infolge der armenischen Militärangriffe wurden 93 Zivilisten getötet, darunter 12 Kinder und 27 Frauen, 454 Zivilisten wurden verwundet und insgesamt 12.292 Wohn- und Nichtwohngebäude, 288 Fahrzeuge und 1.018 Bauernhöfe beschädigt. Trotz alledem spielten die militärischen Siege Aserbaidschans, insbesondere die Säuberung von Schuscha, dem „Augapfel“ Karabachs, von Terroristen, eine entscheidende Rolle für den Ausgang des Krieges. Armenien gab sich geschlagen und musste mit der Unterzeichnung einer Kapitulationsurkunde am 10. November 2020 die Bezirke Kalbajar, Agdam und Latschin kampflos an Aserbaidschan zurückgeben. In einer trilateralen Erklärung, die der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew, der russische Präsident Wladimir Putin und der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan am 10. November unterzeichneten, wurden ein vollständiger Waffenstillstand und alle militärischen Operationen in der Konfliktzone Bergkarabach erklärt. Ein friedenserhaltendes Kontingent bestehend aus 1.960 Soldaten, 90 gepanzerten Mannschaftstransportern, 380 Fahrzeugen und Spezialausrüstung der Russischen Föderation ist in Berg-Karabach entlang der Kontaktlinie und des Lachin-Korridors stationiert. Der Erklärung zufolge beträgt die Aufenthaltsdauer des Friedenskontingents der Russischen Föderation fünf Jahre und wird sechs Monate vor Ablauf der Frist automatisch um weitere fünf Jahre verlängert, es sei denn, Aserbaidschan oder Armenien beabsichtigen, diese Bestimmung zu beenden. Eine gemeinsame russisch-türkische Beobachtungsstelle wurde eingerichtet, um die Einhaltung der Bestimmungen durch die Konfliktparteien besser zu überwachen. Der Korridor von Latschin (5 km breit), der die Verbindung zwischen Bergkarabach und Armenien herstellt, aber die Stadt Schuscha nicht berührt, wird unter die Kontrolle eines russischen Friedenskontingents gestellt. In der Erklärung heißt es, dass alle Wirtschafts- und Verkehrsverbindungen in der Region wiederhergestellt werden müssen. Die Republik Armenien gewährleistet die Sicherheit der Verkehrsverbindungen zwischen den westlichen Regionen der Republik Aserbaidschan und der Autonomen Republik Nachitschewan, um den ungehinderten Verkehr von Bürgern, Fahrzeugen und Gütern in beide Richtungen zu organisieren. Im Rahmen des Abkommens zwischen den Parteien ist der Bau neuer Verkehrsverbindungen zwischen der Autonomen Republik Nachitschewan und den westlichen Regionen Aserbaidschans vorgesehen. Präsident Ilham Aliyev unterzeichnete einen Erlass zur Einführung des Tages des Sieges in der Republik Aserbaidschan am 3. Dezember 2020. Dem Erlass zufolge wird der Tag der Befreiung von Schuscha von der Besatzung – der 8. November – in der Republik Aserbaidschan als Tag des Sieges gefeiert. Dieser große Sieg Aserbaidschans über den Terrorismus wird den Frieden in der Region und den wirtschaftlichen Aufschwung des Südkaukasus sichern. Der zweite Karabach-Krieg sollte eine Lehre für alle Länder der Welt sein, die Separatismus und Terrorismus unterstützen, und es sollte verstanden werden, dass der Grundsatz der Unverletzlichkeit der Grenzen der höchste Wert des Völkerrechts ist.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.

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– Gastbeitrag – Armenien: Jugendliche werden auf Krieg vorbereitet

Das Ende der Feindseligkeiten in Karabach mit der Unterzeichnung der trilateralen Erklärung hat in Armenien unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Das Erwachen der armenischen Gesellschaft, die während des Krieges mit falschen Informationen gefüttert worden war, nächtlich mit Nachrichten über die Niederlage, hatte zu einem Chaos geführt. Verschiedene politische Gruppen haben die Gelegenheit ergriffen, die aktuelle Regierung zu stürzen und die Macht zu übernehmen.

Armenien: Jugendliche werden auf Krieg vorbereitet

Reisen
Turkish Airlines mit „Best in Business“-Preis ausgezeichnet

Istanbul – Das Corporate Club-Programm der türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines wurde von den weltweiten Lesern des Reisemagazins Business Traveler’s in der Kategorie „Best in Business Travel“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet. „Es ist keine Überraschung, dass wir in der Leserumfrage des Business Traveler’s zu den besten Reiseanbietern der Welt gezählt werden. Mit unserem Corporate Club-Programm bieten wir Geschäftsreisenden auf der ganzen Welt erstklassige Annehmlichkeiten, die weltberühmte türkische Gastfreundschaft und einen erstklassigen Service, während wir uns ständig verbessern. Turkish Airlines wird mit ihrem starken Flugnetz und ihrem unvergleichlichen Service weiterhin zu den besten Fluggesellschaften der Welt gehören“, so Turkish Airlines-Chef M. İlker Aycı in einer Pressemitteilung. Der Turkish Airlines Corporate Club biete mit seinem Treueprogramm zahlreiche Vorteile, wie z.B. erweiterte Flexibilitätsoptionen beim Ticketkauf, Zugang zu speziellen Passagier-Lounges am Flughafen Istanbul und zusätzliches Freigepäck.
Die Mitglieder des Programms können einen entspannten Flug genießen, bei dem sich ihre Business Class-Sitze in ein bequemes Bett verwandeln, und sie können ihr Flugerlebnis mit preisgekrönten Gourmet-Mahlzeiten, die von Flying Chefs serviert werden, sowie mit kostenlosem Wi-Fi-Zugang noch weiter steigern.
Die „Best in Business Travel Awards“ werden von Business Traveler, der US-amerikanischen Ausgabe des in 14 Ländern weltweit erscheinenden BUSINESS TRAVELLER-Magazins, bereits zum 33. Mal vergeben und sind damit eine der ältesten Leserauszeichnungen der Branche.

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– Reisen – Turkish Airlines gewinnt prestigeträchtigen World Travel Awards

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines ist bei den World Travel Awards für ihre branchenführende Economy Class ausgezeichnet worden. Die Airline hat sich den ersten Platz für das Jahr 2020 gesichert und damit die Konkurrenz einer Vielzahl von europäischen Full-Service-Airlines geschlagen.

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Flüchtlingskrise
BILD-Zeitung: Putin und Erdogan stecken hinter Flüchtlingsansturm aus Belarus

Berlin – Seit Wochen kommen tausende Flüchtlinge über Belarus nach Deutschland. Wie die BILD-Zeitung über Sicherheitskreise erfahren haben soll, nutzten Schleuser einen Flugplan, der von dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin unterstützt werde. Beide Präsidenten leisten demnach logistischen Beistand um „möglichst viele Migranten möglichst schnell nach Minsk zu fliegen, um von dort aus – teils mit vorgehaltener Waffe – über die EU-Grenzen gezwungen zu werden“, so die haarsträubende Behauptung der BILD weiter. Belarus-Präsident Alexander Lukaschenko lasse gezielt Migranten in sein Land einfliegen, um sie anschließend nach Polen und Litauen zu schleusen. Dies hätten „mehrere hochrangige Berliner Sicherheitsbeamte übereinstimmend“ gegenüber der BILD bestätigt. „Aeroflot und Turkish Airlines spielen bei der Schleusung die Hauptrollen“, zitiert die Zeitung den Chef der Bundespolizeigewerkschaft Heiko Teggatz. Die EU werde sich – anders als bei Lukaschenkos Fluglinie Belavia – „sehr schwertun, Sanktionen gegen die beteiligten Fluggesellschaften zu verhängen“, da diese für den Flugverkehr in der Europäischen Union eine so wichtige Rolle spielen, so die BILD weiter.
(Screenshot/BILD)

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– USA – New York: Islam-Gelehrter nennt Erdogan „Anführer aller Muslime“

Bei seiner Rede anlässlich der Einweihung des „Türkischen Hauses“ (Türkevi) in New York bezeichnete ein prominenter US-amerikanischer Imam Präsident Recep Tayyip Erdogan als „Anführer aller Muslime“.

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Türkei
Erdbeben erschüttert türkische Stadt Konya

Konya – In der zentralanatolischen Stadt Konya ereignete sich am Montagabend um 20.43 Ortszeit ein Erdbeben der Stärke 5,1.
(Foto: mka)
Laut der türkischen Katastrophenschutzbehörde AFAD lag das Epizentrum in Meram etwa 33 km westlich von Konya in einer Tiefe von 10,61 km. Das Geoforschungszentrum Potsdam gab die Stärke mit 5,3 an. Viele verängstigte Bewohner gingen auf die Straßen. Weitere Informationen über Schäden oder Opfer liegen noch nicht vor. In der Türkei verlaufen mehrere tektonische Verwerfungslinien. Aus diesem Grund wird das Land immer wieder von schweren Erdbeben erschüttert. Erst im Oktober vergangenen Jahres kamen bei einem starken Beben in der westtürkischen Millionenmetropole Izmir offiziellen Angaben zufolge 117 Menschen ums Leben, weitere 1032 wurden verletzt. Eines der tödlichsten war das Beben im Jahre 1999 nahe Istanbul. Damals kamen mehr als 17.000 Menschen ums Leben. Experten erwarten in Istanbul ein weiteres starkes Erdbeben.

Selbstständigkeit
So gelingt der Einstieg ins eigene Geschäft

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Viele Menschen träumen davon, einmal im Leben ihr eigener Chef zu sein. Das kann bedeuten, dass man selber nur noch im Auftragsverhältnis arbeitet, quasi als Freelancer. Doch diese Art der Beschäftigung ist längst nicht für alle geeignet. Manche denken bei der beruflichen Unabhängigkeit aber auch gleich noch ein wenig weiter. Wäre es nicht schön, einmal einen eigenen kleinen Laden oder eine kleine Bar zu führen? Gute Vorbereitung ist gefragt Wer sich auf eine solche Herausforderung einlässt, muss sich darauf gut vorbereiten. Man muss sich die richtige Nische aussuchen, denn ansonsten wird es schwierig, die Kunden zu finden, auf die man sich aus unternehmerischer Sicht verlassen kann. Einfach das Konzept anderer Gastwirte zu übernehmen mag wie eine sichere Strategie aussehen. Doch damit hebt man sich nicht im Geringsten von den anderen Bars ab, die gerade in einer Stadt oftmals sehr zahlreich sind. So innovativ das eigene Konzept dann auch sein mag, gilt es zudem ein paar grundsätzliche Dinge zu beachten. Dazu zählen rechtliche Angelegenheiten, die teilweise lokal, teilweise regional und teilweise auch bundesweit geregelt sind. Bevor man sich in dieser Hinsicht auf das sprichwörtliche Glatteis begibt, lohnt sich eine entsprechende Beratung. Unangenehme Überraschungen aus reiner Unachtsamkeit lassen sich so verhindern. Außerdem ist die technische Ausstattung des Lokals zu bedenken. Je nach Geschäftsidee braucht es dafür gar nicht so viel. Gleichzeitig ermöglichen moderne Geräte wie Tablets aber auch, dass viele Funktionen in einem Gerät vereinigt werden können. Dank einem iPad Kassensystem muss man beispielsweise nicht eigens ein zusätzliches Gerät für die Kasse anschaffen. Stattdessen lässt sich der Zahlungsverkehr über das iPad abwickeln, das man auch für andere geschäftliche Zwecke einsetzen kann. Je flexibler, desto besser Heute ist es oftmals so, dass man eine Idee gleich spontan umzusetzen versucht. Immer mehr in Mode gekommen sind beispielsweise sogenannte Pop-up-Bars. Diese entstehen in bestehenden Lokalitäten, haben aber immer nur vorübergehenden Charakter. Sie sind nicht für die Ewigkeit gedacht und entsprechend sollte man auch in der Lage sein, nach Ablauf einer definierten Frist den Betrieb wieder einstellen zu können. Vielleicht ergibt sich ja immer noch die Chance, dasselbe Konzept danach in einer anderen Gegend noch einmal anzuwenden.
(Screenshot/Pexels)
Manchmal ist aber auch gefragt, dass man sich schnell an veränderte Bedingungen auf dem Markt umgewöhnen muss. Auch dann sind möglichst flexibel konzipierte Lösungen gerade im IT-Bereich sehr nützlich. Sich zu sehr auf ein bestimmtes Geschäftsmodell auszurichten mag funktionieren, wenn dieses den ständigen Erfolg verspricht. Aber gerade, wenn sich die Voraussetzungen laufend und grundlegend verändern, will man nicht zuerst die technische Basis neu aufbauen müssen. Mit modernen IT-Lösungen, insbesondere im Kassenbereich, ist zudem die Vernetzung zwischen verschiedenen Mitarbeitern, Stationen oder gar Filialen gewährleistet. So lässt sich nicht zuletzt der ökologische Fußabdruck reduzieren. Schließlich braucht man so auch deutlich weniger Papier. Im Gegensatz zu einem reinen Bürobetrieb dürfte in der Gastwirtschaft allerdings der komplett papierlose Betrieb noch eher eine Illusion sein. Speziell die Belegpflicht sorgt noch immer für einen recht hohen Verbrauch beim Papier. Doch immerhin muss man mit dem richtigen System intern keine Papierbelege mehr stapeln – das erledigt nun alles das Tablet.

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– Super-Deal für Musk – Autovermieter Hertz bestellt Teslas im Wert von 4,2 Milliarden Dollar

Der Autovermietungsriese konzentriert sich auf die Elektrifizierung, nachdem er während der Pandemie an den Rand des Bankrotts geraten war.

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Corona-Pandemie
NRW-Grünen-Chefin Neubaur fordert „landesweit 2G“

Essen – Die Landesvorsitzende der Grünen in NRW, Mona Neubaur, spricht sich angesichts der rapiden Zunahme der Neuinfektionen sowie der steigenden Krankenhausauslastung dafür aus, die Schutzmaßnahmen „signifikant“ hochzufahren. „Aus meiner Sicht gehört dazu auch ein landesweit flächendeckendes 2G-Modell beispielsweise für die Gastronomie, Clubs, Diskotheken und Veranstaltungen in Innenräumen“, sage Neubaur der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Zusätzlich sei auch die Wiedereinführung der kostenfreien Bürgertests sinnvoll, „um das Monitoring breiter aufzustellen und Infektionsketten im Zweifel früher unterbrechen zu können“. Beides wäre schnell umsetzbar, so Neubaur. Sie sagte weiter: „Ministerpräsident Hendrik Wüst muss jetzt die Möglichkeiten nutzen, die ihm zur Verfügung stehen, und die Maßnahmen zum Schutz aller anpassen. Weiter abzuwarten und die Hände in den Schoß zu legen, wäre definitiv der falsche Weg.“ Neubaur tritt als Spitzenkandidatin für die Grünen bei der NRW-Landtagswahl 2022 an. Grünen-Politikerin Jarasch fordert Verschärfung der Corona-Regeln in Berlin Angesichts der steigenden Corona-Neuinfektionen in Berlin fordert die Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Bettina Jarasch, den Zugang zum öffentlichen Leben in Berlin zu verschärfen. Man solle sich auf Regeln einigen, die die nächsten Monate gelten, sagte Jarasch am Montag im Inforadio vom rbb. „Mir ist es wichtig, dass wir jetzt angesichts der steigenden Zahlen von Intensivbettenbelegung ein Schutzpaket verabreden, (…) dass uns insgesamt bis zum Frühjahr trägt und auch Sicherheit und Verlässlichkeit bietet. Dazu gehört für mich vordringlich dazu, dass wir 2G zur Regel machen und 3G höchstens noch in Ausnahmefällen zulassen.“ Die Grundversorgung und die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs dürften von der Verschärfung allerdings nicht betroffen sein. Jarasch führt für Bündnis90/Die Grünen die aktuell laufenden Koalitionsverhandlungen in Berlin. „Ich möchte unbedingt Lockdowns und präventive Schließungen von Schulen vermeiden. Das schaffen wir auch, weil trotz steigender Inzidenzen die Impfquote eine andere ist als letztes Jahr. Aber die Schutzmaßnahmen, die wir haben, vor allem, wenn im Bund die pandemische Notlage ausläuft, die müssen wir schon auch nützen, um gut über diesen Winter zu kommen.“ Vom Bund fordert sie eine Rückkehr zu kostenlosen Corona-Schnelltests. Außerdem müsse die Impfquote steigen. Eine Impfpflicht fordert sie nicht „Ich kann mir auch eine Impfberatungspflicht vorstellen – gerade in den Berufen, in denen man sich um Menschen kümmert, wie in der Pflege.“ Auch interessant

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Jeder vierte befragte Bundesbürger (24%) macht sich aktuell mehr Sorgen als noch vor einigen Wochen, sich selbst mit dem Corona-Virus zu infizieren.

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Istanbul
Nordzyperns Präsident Tatar gratuliert Aserbaidschan zum Karabach-Sieg

Lefkoşa/Istanbul – Der militärische Sieg Aserbaidschans über Armenien im zweiten Berg-Karabach-Krieg ist nach Ansicht des Präsidenten der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ), Ersin Tatar, auch ein Triumph Nordzyperns, der Türkei und der gesamten turksprachigen Welt. Tatar hielt sich zu einer Stippvisite in Istanbul auf, wo er auf Einladung der „Föderation Aserbaidschanischer Vereine“ in der Türkei eine Rede zu einer Veranstaltung mit dem Titel „Karabach ist Aserbaidschan“ hielt und mit Ministern und Abgeordneten aus Aserbaidschan zusammenkam. In seiner Ansprache gratulierte Ersin Tatar dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyew zum Sieg über Armenien im November letzten Jahres. Tatar bekräftigte: „Unter seiner Führung hat Aserbaidschan einen großen Sieg errungen. Ich gratuliere Aserbaidschan zum 1. Jahrestag des Karabach-Sieges.“ Das Leid der unterdrückten Völker sollte niemals vergessen werden und verwies auf das jahrelange Joch und die Unterdrückung der Zyperntürken. Es sei den Zyperntürken gelungen, im östlichen Mittelmeer als türkischer Staat zu existieren. Tatar betonte: „Wir sollten alle zusammenstehen. Unsere Herausforderung sollte auch ihre Herausforderung sein. Wenn wir uns die turksprachige Welt vergegenwärtigen, haben wir alle Sehnsüchte und ein gemeinsames Schicksal. Es ist an der Zeit zusammenzustehen und stark zu sein.“ Solidarität mit Nordzypern Tatar forderte in seiner Rede zu Solidarität mit Nordzypern auf, denn die zyperntürkischen Brüder und Schwestern seien ein Teil der turksprachigen Welt. Das zyperntürkische Volk habe bis zum Schluss gegen die Zyperngriechen/Griechen gekämpft. Präsident Tatar wies auf die zyperntürkischen Gefallenen hin, die sich für ihr Land geopfert hätten und man habe dafür einen Preis bezahlt, aber dennoch Widerstand geleistet. Tatar unterstrich, man sei ein Volk und gleichzeitig drei Staaten, wie es der Generalkonsul aus Pakistan bereits erklärt habe. In der Hoffnung, dass Aserbaidschan, die Türkei, die TRNZ sowie der Bruderstaat Pakistan gemeinsam noch stärker würden. Wirtschaftliche Beziehungen stärken Präsident Tatar verwies auf die bestehende wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Staaten, die es auszubauen gelte. Die wirtschaftlichen Beziehungen mit Aserbaidschan, Pakistan und den turksprachigen Staaten sollten gestärkt werden. Während seines eintägigen Besuchs in der Millionenmetropole am Bosporus kam Tatar auch mit zyperntürkischen Vertretern zivilgesellschaftlicher Organisationen zusammen. Kemal Bölge/Istanbul  

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– 15. November 1983 – 37 Jahre: Nordzypern feiert Gründung

Heute vor 37 Jahren, am 15. November 1983, proklamierte das zyperntürkische Parlament des türkischen Bundesstaates Zypern (Kıbrıs Türk Federe Devleti) die Türkische Republik Nordzypern (Kuzey Kıbrıs Türk Cumhuriyeti).

37 Jahre: Nordzypern feiert Gründung

Glücksspiel
Die Top 5 sichersten Zahlungsmethoden im iGaming-Bereich

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Wenn es um das Thema iGaming geht, dreht sich immer wieder alles um die Seriosität der Anbieter. iGaming bedeutet Online Glücksspiel aller Art. Insbesondere Online Casinos sind hiermit gemeint. Wenn wir uns über die sichersten Zahlungsmethoden für Online Casinos Gedanken machen, dann tun wir das aus einem sehr guten Grund. Denn auch wenn man es nicht immer hören will – der Reiz der Online Casinos besteht darin, Geld zu gewinnen. Dies erfordert auch die eine oder andere Einzahlung durch den Spieler. Denn Echtgeld gewinnt man nur, wenn man Echtgeld riskiert. Oder indem man Kapital aus Freispielen schlägt. Der Reiz der Online Casinos Wer sich mit diesem Metier nicht so gut auskennt, der sei zuerst einmal beruhigt. Man muss nicht zwingend Geld riskieren, wenn man im Online Casino spielen möchte. Sie können, wenn Sie mögen, beispielsweise das Spiel Hotline kostenlos spielen. Sie müssen nicht einen einzigen Cent riskieren, wenn Sie das nicht möchten. Dann spielen Sie einfach die kostenlose Demoversion des Slots und lernen ihn samt seiner Features und Raffinessen so kennen. In diesem Fall bekommen Sie ein virtuelles Guthabenkonto. Wenn Sie versuchen, eine Strategie zu lernen, die besonders oft Gewinne einbringt, dann tun Sie das, indem Sie die Einsätze so wählen, wie Sie sie auch im Spiel um richtiges Geld wählen würden. Und am sich ändernden Kontostand können Sie jederzeit ablesen, wie erfolgreich Sie damit sind. Klar sein muss Ihnen allerdings, dass Sie nur dann richtiges Geld gewinnen können, wenn Sie entweder solches einsetzen oder geschenkte Freispiele oder Bonusgelder nutzen. Einzahlungen und Auszahlungen Eines vorweg: Manche Online Casinos bieten für Ein- und Auszahlungen unterschiedliche Methoden an. Einzelne wenige kassieren für manche Transaktionen Spesen. Andere wiederum unterlassen das. Bei Einzahlungen gibt es stets einen Minimalbetrag, den man einzahlen muss, um in den Genuss eines Bonus zu kommen. Auch die Maximalbeträge sind abhängig von der Bezahlmethode vorgegeben. Seien Sie also nicht überrascht, wenn Sie im Online Casino auf eine Tabelle stoßen, die allerlei Details verrät. Das muss so sein. Und nun kommen wir zu den besten Zahlungsmethoden im Online Casino. Eine kleine Anmerkung im Voraus: Es gibt mehr gute Bezahlmethoden als die, die wir hier listen. Nicht jede Methode steht jedem zur Verfügung. Deshalb bitte immer selbst entscheiden, was für einen selbst gerade das Beste ist. E-Wallets alias elektronische Geldbörsen Elektronische Geldbörsen sind eine recht junge Entwicklung auf dem Geldmarkt. Wie der Name schon sagt, müssen sie erst mit Geld gefüllt werden, das man dann ausgeben kann. Das funktioniert schnell,unkompliziert, sicher und weitgehend anonym. Derlei gibt es mehrere verschiedene.
  • 1. PayPal
PayPal ist der älteste Anbieter in Sachen E-Wallets. PayPal gilt als DER Anbieter unter den elektronischen Geldbörsen und war die Lösung für Privatpersonen als Geldempfänger, die keine Kreditkartenzahlungen empfangen konnten. Mit PayPal schickt man Gelder ganz unkompliziert und unschlagbar günstig an verschiedene Empfänger. Man kann sogar via PayPal Zahlungen tätigen, wobei das Geld direkt von der Kreditkarte oder dem Bankkonto an den Empfänger geschickt wird. Das macht man beispielsweise dann, wenn das bestehende Guthaben nicht ausreicht. Der Haken ist nur, dass der Sitz des Konzerns in den USA ist und es besonders strenge Auflagen gibt, unter denen Transaktionen zu und von Online Casinos ablaufen können. Häufig machen die Betreiber deshalb einen Bogen um PayPal und suchen sich Alternativen.
  • 2. Neteller und Skrill
Die Konzerngruppe Paysafe hat zwei verschiedene Portale ins Leben gerufen. Sie sind die ideale Alternative zu PayPal. Neteller und Skrill. Sie werden von der britischen Finanzmarktaufsicht kontrolliert und überwacht. Sie sind in den meisten Online Casinos als Bezahloption gelistet. Und sie funktionieren in beide Richtungen, also auch für den Geldempfang nach einer Auszahlung durch das Online Casino. Und das macht sie zu einer höchst attraktiven Bezahlmethode. Das Gesamtpaket ist unschlagbar. Zudem kann man sogar Prepaid Kreditkarten bestellen, mit denen man bezahlen kann. Würde man sogar ohne Guthaben bezahlen können, wären sie unsere Nummer 1. So aber sind sie gleichwertig auf Rang 2.
  • 3. Klarna und SOFORT – die Sofortüberweisung
Lange waren Überweisungen der gängige Standard. Das erste Problem ist, dass jede Überweisung am Kontoauszug aufscheint – und das will nicht jeder. Das zweite Problem ist, dass eine Überweisung ein paar Tage lang dauert. Geduld ist gefragt. Die will man aber nicht immer aufbringen. Die Sofortüberweisung schließt zumindest diese Lücke. Klarna ist gemeinsam mit SOFORT der beste Anbieter für Sofortüberweisungen. Die Limits für Einzahlungen sollten Sie aber im Auge behalten. Auszahlungen funktionieren mit Klarna und SOFORT jedoch nicht. Das gibt den geteilten dritten Rang. 4. Paysafecard In der Regel will niemand von uns, dass die Transaktionen zum Online Casino auf einem Kontoauszug aufscheinen. Weder beim klassischen Konto noch bei der Kreditkartenabrechnung. Da kommt einem eine Art Prepaid Kreditkarte doch ziemlich Recht. Die Paysafecard ist ein kleiner Geheimtipp für Bezahlungen im Internet. Man kauft sie beispielsweise in Trafiken. Dort haben Sie einen gewissen Geldwert, beispielsweise 100 Euro. Möchte man diese 100 Euro im Online Casino einzahlen, folgt man dort den Anweisungen und gibt den Sicherheitscode der Paysafecard ein – schon ist das Guthaben übertragen und nutzbar. Die Paysafecard bietet somit den Komfort einer anonymen Bezahlung. Die Schattenseite ist jedoch, dass man sie nicht für Auszahlungen nutzen kann. Mit einer gewöhnlichen Kreditkarte geht das Kreditkartenunternehmen quasi in Vorkasse und holt sich das Geld im Nachhinein wieder von Ihnen. So oder so. Uns gefällt diese Bezahlmethode. Deshalb Platz 4.
  • 5. Kreditkarten – klassisch und sicher
Unser nächstbester Dienst sind Kreditkarten. Bei Ein- und Auszahlungen gibt es Limits, die einzuhalten sind. Manche Betreiber kassieren Spesen. Dies ist zwar nicht gern gesehen, ist aber dennoch fair. Kreditkarten sind deshalb gern gesehen, weil sie in unserem Alltag zur Anwendung kommen. Fast jeder hat eine und deshalb beherrscht man auch den Umgang. Die Bezahlung ist sicher und schnell. Nur leider scheint das Casino auf dem Kontoauszug auf. Deshalb nur unser geteilter Rang 5.

Corona-Pandemie
Bill Gates warnt vor Bioterrorismus

London – Der viertreichste Mann der Welt sagte, dass wir zur Vermeidung einer solchen Situation „zig Milliarden“ in Forschung und Entwicklung als Präventivmaßnahme ausgeben müssten. Er erklärte weiter, dass die Regierungen jetzt mit den Vorbereitungen beginnen müssten, wenn sie diese „Keimangriffe“ verhindern wollten. Er warnte, dass diese Angriffe „weitaus schlimmere Folgen“ haben könnten als die Pandemie, die wir heute erleben. Die Investitionen könnten jedoch auch dazu führen, dass andere Viren, wie etwa  Grippe oder Erkältungsviren, ausgerottet werden könnten. Gates forderte zudem eine Pandemie-Task-Force in der Weltgesundheitsorganisation WHO aus. Dies solle eine Priorität sein. Im nächsten Jahr würden diese Zuweisungen erfolgen müssen, einschließlich der globalen Pandemie-Taskforce. „Was wäre, wenn ein Bioterrorist die Pocken auf zehn Flughäfen einschleppt? Wie würde die Welt darauf reagieren?“, fragte Gates auf einer Veranstaltung des britischen Thinktanks „Policy Exchange“.
„Es gibt natürlich verursachte Epidemien und durch Bioterrorismus verursachte Epidemien, die noch viel schlimmer sein könnten als das, was wir heute erlebt haben.“
Gates warnte bereits lange vor der Corona-Pandemie vor Krankheitserregern und Pandemien. „Es war 2015, als ich den Ted-Talk hielt und eine Reihe von Papieren mit dem Titel ‚Wir sind nicht bereit für die nächste Pandemie‘ schrieb“, so Gates.

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– Corona-Pandemie – Türkei: Eigener Corona-Impfstoff soll „Turkovac“ heißen

Im November vergangenen Jahres teilte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Entwicklung eines eigenen Impfstoff mit. Am heutigen Dienstag kündigte Erdogan nun an, dass in einem Krankenhaus in Ankara die dritte Phase der Tests begonnen habe und der Impfstoff „Turkovac“ heißen werde.

Türkei: Eigener Corona-Impfstoff soll „Turkovac“ heißen