1. Bundesliga
Borussia Dortmund siegt in packendem Revier-Derby gegen Schalke
Filmtipp
13 HOURS: THE SECRET SOLDIERS OF BENGHASI
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Michael Bays brisanter Actionthriller über die dramatischen 13 Stunden des Terrorangriffs in Bengasi |
13 HOURS: THE SECRET SOLDIERS OF BENGHASI REGIE Michael Bay DREHBUCH Chuck Hogan BESETZUNG John Krasinski, Pablo Schreiber, Toby Stephens, Freddie Stroma, David Giuntoli, James Badge Dale u.a. PRODUKTION Michael Bay, Scott Gardenhour u.a. BASIEREND AUF DEM BUCH „Thirteen Hours: The Inside Account Of What Really Happened In Benghazi“ von Mitchell Zuckoff
Kinostart: 4. Februar 2016 Im Verleih von Paramount Pictures Germany
Tarifkonflikt
Flugbegleitergewerkschaft UFO weitet Streik bei Lufthansa aus
Frankfurt/Main (dts) – Die Flugbegleitergewerkschaft UFO weitet ihren Streik bei der Lufthansa aus: Am Montag sollen nicht nur die Standorte Frankfurt und Düsseldorf, sondern auch München bestreikt werden, teilte die Gewerkschaft am Sonntag mit.
Abgas-Skandal
Bundesbank-Präsident: Deutschland steht trotz VW-Krise gut da
Berlin (dts) – Trotz der Krise bei Volkswagen steht die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann gut da. „Wir haben einen recht kräftigen Aufschwung und einen hohen Beschäftigungsstand, auch wenn sich das Wachstumstempo im zweiten Halbjahr etwas abgeschwächt haben dürfte“, sagte Weidmann dem „Tagesspiegel“. Die Autoindustrie habe trotz der Probleme bei VW im Oktober zugelegt, betonte er. „Insofern gibt es bislang keine Anhaltspunkte dafür, dass der Abgasskandal von VW die gesamte Branche runterzieht.“
Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, forderte Weidmann auf, kulturelle und sprachliche Barrieren zu überwinden und „unsere Werteordnung“ zu respektieren. Die Flüchtlingszuwanderung werde sich nur meistern lassen, „wenn es gelingt, diejenigen, die bleiben werden, zu integrieren“, sagte er. Eine Schlüsselrolle bei der Integration spiele der Arbeitsmarkt. Es werde aber Zeit brauchen, bis die Flüchtlinge im Arbeitsmarkt Fuß gefasst hätten.
Flüchtlingspolitik
Bosbach unterstützt de Maizières Plan zur Asylverschärfung
Berlin (dts) – Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach hat zu einer Rückkehr zum Ressortprinzip aufgerufen. „Wer trägt jetzt eigentlich noch die Verantwortung für die innenpolitischen Entscheidungen, ist es das Innenministerium oder das Kanzleramt?“, so Bosbach in einem Gespräch mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mit Blick auf den Asyl-Vorstoß von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), den das Kanzleramt gestoppt hatte.
Es sei ein Unterschied, ob Kanzleramtschef Peter Altmaier die Flüchtlingspolitik koordiniere „oder die Leitung eines Ressorts“ übernehme, sagte Bosbach. Die Innenpolitiker stünden geschlossen hinter der Politik des Innenministers. Das bestätigte auch der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer. „Thomas de Maizière liegt mit seinen Vorschlägen vollkommen richtig“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Bosbach kritisierte, „im Moment bestimmt die SPD, was geschieht, beziehungsweise was nicht geschieht“. Nach seiner Darstellung wachsen in der Union von Tag zu Tag die Zweifel, ob die Bewältigung des Flüchtlingsstroms noch zu schaffen sei.
Konjunkturbericht
Bericht: Geschäftsklima im Handwerk auf Allzeithoch
PKK-Führer gegen PKK
Türkei: Öcalan gibt PKK-Terror Schuld an HDP-Wahlniederlage
„Volkskrieg“ ohne Volk
Öcalan soll auch gesagt haben, dass der Aufruf der PKK zur Revolte keine Resonanz in der Öffentlichkeit gefunden habe und dass die Gruppenstrategie nicht richtig gewesen sei. „Das kurdische Volk hat die Organisation nicht unterstützt. Sie [die PKK] war nicht in der Lage, nachzuvollziehen, wonach die Menschen wirklich verlangten und zu analysieren, was sie tatsächlich wollten.“ Die PKK wäre, so Öcalan, nicht in der Lage gewesen, die Realitäten in der Türkei und in der Region richtig einzuschätzen. „Trotz der unzähligen Rufe nach Waffenniederlegung durch die Führung der PKK haben sie immer wieder zu den Waffen gegriffen.“ In einer Erklärung, die durch die HDP-Abgeordneten Pervin Buldan und Sırrı Süreyya Önder während des kurdischen Neujahrsfestes in Diyarbakır im März des Jahres vor tausenden Menschen verlesen wurde, hatte Öcalan zur Einberufung eines Kongresses aufgerufen, der die Niederlegung der Waffen beschließen sollte. „Ich denke, es ist notwendig und historisch geboten für die PKK, den über 40 Jahre hinweg geführten bewaffneten Kampf gegen die türkische Republik zu beenden und einen Kongress abzuhalten, um dem Geist der neuen Ära gerecht zu werden“, schrieb Öcalan. Bei den Neuwahlen zur Großen Nationalversammlung verlor die HDP in den kurdisch dominierten Gebieten des Ostens und Südostens der Türkei gegenüber dem Ergebnis im Juni 2015 fast fünf Prozent ihrer Stimmen, während die regierende Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) zwischen sieben und zehn Prozent dazugewinnen konnte. Während die AKP insgesamt im Juni nur 40,9 Prozent der Wählerstimmen erzielen konnte, schaffte sie es am Sonntag der Vorwoche, mit 49,5 Prozent ihre absolute Mehrheit zurückzuholen. Die Republikanische Volkspartei gewann nur unerheblich dazu und kam auf 25,3 Prozent, während die nationalistische MHP mit 11,9 und die HDP mit nur noch 10,8 Prozent zu den Verlierern der Wahl gehörten.PKK wählte nach Suruç den Weg der Gewalt
Nachdem ein mutmaßlich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zuzurechnender Anschlag am 20. Juli 2015 in Suruç dutzende Todesopfer gefordert hatte, ermordeten PKK-Terroristen daraufhin zwei türkische Polizeibeamte. Die türkische Regierung lancierte daraufhin eine umfangreiche Antiterroroperation gegen die PKK, die in den USA, der EU und der Türkei als Terrororganisation eingestuft wird. Seit ihrer Gründung im Jahre 1978 kämpfte die PKK bis in die frühen 2000er gewaltsam für eine Loslösung der mehrheitlich kurdisch bewohnten Gebiete von der Türkei. Danach veränderte sie ihr Ziel in das einer „Autonomie“. Der Konflikt forderte bislang 40 000 Menschenleben.- Roberto Fragnito: PKK investiert Milliarden um feindselige Stimmung gegen Ankara zu schüren
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