Moskau (ds/aa/nex) – Laut der RBC-Agentur besitzt die russische Bevölkerung nach Umfrage der Firma Levada 10 Prozent weniger Vertrauen in den Staatspräsidenten Wladimir Putin im Vergleich zum letzten Jahr. Demnach ging der Prozentsatz von 83 auf 73 zurück.
21 Prozent der Umfrageteilnehmer vertrauen Putin völlig, wobei 52 Prozent „gerade mal“ vertraut. Völlige Vertrauenslosigkeit jedoch herrscht bei 14 Prozent der Teilnehmer. Weiterhin wurde gefragt, ob Sympathie für das Staatsoberhaupt vorhanden sei. Auch hierbei ist die Rate gesunken. Demnach lag sie letztes Jahr bei 37 Prozent, aktuell jedoch bei 30 Prozent.
Alexey Grajdankin zufolge, der Leiter der Firma Levada, die die Umfrage realisierte, liegt die Unterstützung auf derselben Ebene wie vor der Krim-Annexion
Istanbul (ds/aa/nex) – Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan rief am Montag die Nation dazu auf, sich gegen den Terror zu vereinigen und nicht zuzulassen, von diesem eingeschüchtert zu werden. Er kritisierte den Westen für ihre „prinzipienlose“ Haltung in Bezug auf Flüchtlinge und terroristischen Organisationen.
Erdogan sprach auf einer Konferenz des Ministeriums für Forstwirtschaft anlässlich des Internationalen Tages des Waldes und des Weltwassertages in Istanbul, und rief alle dazu auf, sich gegen den Terror zu „mobilisieren“. Er betonte, dass die Türkei ihre entschlossene Haltung in Bezug auf den Schutz der Demokratie, der Menschenrechte und Freiheiten, trotz der Terroranschläge, wahren werde.
„Jeder sollte sicher sein, dass wir gegen den Terrorismus kämpfen, nicht die Demokratie; gegen Terroristen, nicht die Freiheit. Gegen Terroranschläge, nicht die Menschenrechte“, sagte der Präsident.
Er fügte hinzu, dass die Türkei weiterhin neue Strategien entwickeln werde, um gegen die Terroristen zu kämpfen, und um konkrete Ergebnisse in kürzester Zeit zu erreichen, solange die Nation ihre Einheit und Solidarität schütze.
„Dies ist das größte Gegenmittel gegen den Terrorismus“, sagte er und fügte hinzu, dass die Türkei eine der blutigsten Wellen von Terroranschlägen erlebe, sich jedoch nicht vom Terrorismus einschüchtern lassen werde.
Präsident Erdogan kritisierte den Westen, dass dieser in Bezug auf die Flüchtlingskrise den „Test nicht bestanden“ habe und nicht imstande sei, sich von Terrororganisationen wie der PKK zu distanzieren. Auch wies er auf die zweideutige Haltung Europas gegenüber den Terrorvorfällen in der Türkei hin. Der Präsident betonte konsequent, dass die Türkei bezüglich der Bekämpfung der PKK-Terroristen mehr Empathie aus den europäischen Ländern erwarte. In den letzten Monaten war die Türkei einem Anstieg von Terroanschlägen ausgesetzt, sowohl in der Hauptstadt Ankara als auch in Istanbul. Hauptziel der Anschläge waren Zivilisten und Sicherheitsbeamte.
Ravensburg (ots) – Schwäbische Zeitung: Im Namen des Antikommunismus und im Namen des Antiamerikanismus sind in Lateinamerika fürchterliche Verbrechen begangen worden. Deshalb ist der Besuch von US-Präsident Barack Obama auf der sozialistischen Karibikinsel Kuba tatsächlich bedeutungsschwer und geschichtsträchtig. Von einer Normalisierung der Beziehungen zwischen den früheren Erzfeinden werden auch die mittel- und südamerikanischen Staaten profitieren. Konnten sich so düstere Gestalten wie Chiles Ex-Diktator Augusto Pinochet auf den Kampf gegen den Marxismus berufen, so definierten sich die linken Guerilleros in Kolumbien oder Peru über ihre Fehde mit dem US-Imperialismus und dessen örtlichen Handlangern.
Sollte sich das Verhältnis zwischen Washington und Havanna wirklich entspannen, dann würde das für mehrere lateinamerikanische Länder eine gute Nachricht bedeuten. Innenpolitische Probleme könnten dann angepackt werden, ohne dass außenpolitische Bedrohungsszenarien jegliche Lösung verbauten. Kolumbien zum Beispiel: Seit mehr als fünf Jahrzehnten herrscht dort ein Bürgerkrieg. Weit über 200 000 Menschen wurden getötet, Millionen vertrieben. Seit einiger Zeit werden konstruktive Friedensverhandlungen geführt. Wo? Auf Kuba.
Ankara (nex/ds/aa) – Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutolu rief am Donnerstag dazu auf, die parlamentarische Immunität für alle Abgeordneten von allen Parteien im Parlament aufzuheben. Der Ministerpräsident sagte, dass er auf eine Antwort von allen Parteien am Ende des Tages warte und fügte hinzu, dass das Parlament die Angelegenheit bereits kommende Woche überprüfen könnte, sollten die anderen Parteien den Vorschlag akzeptieren. Derzeit gibt es insgesamt 506 Abgeordnete im Parlament, das aus vier Hauptparteien besteht.
„Wenn es Personen gibt, die die Beerdigung eines Terroristen in solch einer Umgebung besuchen, dann müssen sie zur Rechenschaft gezogen werden. Es gibt keine politische Partei auf der ganzen Welt, die zur Trauerfeier eines Terroristen geht“, sagte Davutoglu.
Davutoglu bezog sich auf die HDP-Abgeordnete Tugba Hezer, die das Haus von Salih Necar besuchte, dem Terroristen, der letzten Monat ein Selbstmordattentat in Ankara durchführte. Davutoglu gab diese Kommentare beim Hauptsitz des Türkischen Verbands der Händler und Handwerker (TESK) in Ankara ab. Er betonte, dass Handwerker, deren Läden beim Terrorangriff in Ankara beschädigt wurden, Entschädigung erhalten würden.
„Die terroristischen Gruppen wollen durch diese Angriffe Chaos schaffen, wir werden das nicht zulassen“, sagte der Ministerpräsident.
Davutoglu fügte hinzu, dass Sicherheitsmaßnahmen in Ankara, sowie Istanbul und im ganzen Land getroffen worden seien, nachdem bei einem Bombenanschlag 37 Personen in der Hauptstadt ums Leben gekommen waren.
Halle (ots) – Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu, bezweifelt, dass die Übereinkunft der EU mit der Türkei über die Verteilung von Flüchtlingen in der Praxis funktionieren wird.
„Positiv ist, dass Europa in der Lage war, zu einer Einigung zu kommen“, sagte er der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“.
„Doch ich habe Zweifel an der Realisierung. Denn viele Flüchtlinge machen sich weiterhin auf den Weg. Außerdem hat man sich bisher vieles versprochen. Und vieles wurde nicht eingehalten. Man kann nur hoffen.“
Aschgabat (eurasia/nex) – Die Regierung in Aschgabat hat die Errichtung des größten Erdgas- und Petrochemiekomplexes des Landes in Auftrag gegeben. Turkmenische Zeitungen berichteten, dass das Projekt bis Ende 2018 fertig errichtet werde.
Der Komplex wird im Jahr fünf Milliarden Kubikmeter Erdgas für die Produktion von 386,000 Tonnen Polythylen und 81,000 Tonnen Polypropylen verarbeiten. Die Produktionsstätte soll in der turkmenischen Provinz Kiyanly errichtet werden.
Das Projekt wird vom japanischen Konzern ‚Toyo Engineerung Corporation‘ und den südkoreanischen Unternehmen LG und Hyundai umgesetzt.
Die Kosten für die Petrochemie-Fabrik belaufen sich auf 3,4 Milliarden US-Dollar.
Die entstehenden Endprodukte aus dem Petrochemiekomplex werden nicht nur dem nationalen Eigenverbrauch zu Gute kommen. Die Petrochemieprodukte werden ferner ins Ausland exportiert.
Turkmenistan rangiert auf Platz vier der weltweiten Rangliste der Länder mit den größten Erdgasreserven. Gegenwärtig exportiert Aschgabat Erdgas nach China und Iran. Russland hat seine Aufkäufe für 2016 aufgekündigt.
Moskau (eurasia/nex) – Das türkische Bauunternehmen „Renaissance Construction“ hat die Ausschreibung für den Bau eines Terminals und Tunnels für den Moskauer Flughafen „Sheremetyevo“ gewonnen. Trotz politischer Spannungen ist die russische Wirtschaft in zahlreichen Sektoren abhängig von türkischem Know-How.
Die Entscheidung gab der Vorsitzende des russischen Hauptstadtflughafens, Michail Wasilenko, am 18. März bekannt.
Die Wahl eines türkischen Unternehmens ist dahingehend ungewöhnlich, da die russische Regierung gegen die türkische Wirtschaft in Folge des Abschusses eines russischen Bombers im türkisch-syrischen Grenzgebiet durch die Luftwaffe der Türkei Ende 2015 Sanktionen verhängt hatte.
Wasilenko gab den preislichen Umfang des Deals oder andere Details nicht bekannt. Die Flughafenverwaltung von „Sheremetyevo“ selbst hatte im Januar jedoch darüber informiert, dass die Kosten bei rund 630 Millionen US-Dollar liegen würden.
Der Zubau eines Frachtterminals, für den eine weitere Ausschreibung erwartet wird, soll zusätzliche 70 Millionen US-Dollar kosten, geht aus der Stellungnahme des Flughafen-Vorsitzenden weiter hervor.
Türkische Unternehmen wurden seit dem 1. Januar größtenteils aus dem russischen Bau-, Lebensmittel- und Tourismussektor dieses Jahres verbannt.
Die türkischen Unternehmen „Renaissance Construction“ und Limak, welche ebenfalls an der Ausschreibung teilnahm, hatten ihre Gebote für die Ausschreibungen über ihre in Russland registrierten Tochtergesellschaften abgegeben, teilte der staatlich kontrollierte Flughafen zuvor mit.
Köln (ots) – Das Erzbistum Köln verschärft im Umgang mit Theologen an staatlichen Fakultäten die Gangart. Erstmals seit Jahrzehnten verlangt es einen schriftlichen Nachweis darüber, dass neue Professoren ein spezielles Glaubensbekenntnisses, die „Professio fidei“, abgelegt haben. Dies berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Ursprünglich sollten neue Professoren zusätzlich auch zu einem „Treueid“ verpflichtet werden. Diese Forderung zog das Erzbistum aber am Montag nach einer Anfrage der Zeitung zurück. Den neuen Wind aus Köln bekam als erster der Bonner Moraltheologe Jochen Sautermeister zu spüren, der im Mai seine Antrittsvorlesung halten soll. Das Erzbistum bestätigte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ den Vorgang und argumentierte, der Nachweis der „Professio“ folge lediglich den Gepflogenheiten, die im Erzbistum etwa auch für Pfarrer gelten.
Auf den Ärger der Professorenschaft, aber auch auf das Befremden von Kirchenrechtsexperten stieß das Kölner Vorgehen vor allem wegen einer Missachtung römischer Bestimmungen zum Treueid. Zwar sieht das katholische Kirchenrecht generell vor, dass bestimmte führende Amtsträger das „Iusiurandum“ schwören müssen, einen Treueid, der zur Einhaltung aller bestehenden und künftigen Kirchengesetze verpflichtet. Just von diesem Eid sind Theologen an deutschen staatlichen Universitäten aber befreit. Dies räumte das Erzbistum auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“ ein. Es handele sich um ein „Versehen der Verwaltung“, sagte Bistumssprecher Michael Kasiske und fügte hinzu: „Der Treueid wird nicht gefordert werden.“
Bereits im Januar war es zu Streitigkeiten zwischen der Bistumsleitung und der Katholischen Hochschule NRW (KatHO) gekommen. Auf Kölner Betreiben verhinderten vier der fünf NRW-Bistümer, die gemeinsam Träger der KatHO sind, die Wahl eines wiederverheirateten geschiedenen Kandidaten für das Rektorenamt.
„Die Türkei verdient Anerkennung für die Aufnahme der syrischen Flüchtlinge“
London (nex) – „Es ist eine Beleidigung anzudeuten, die Türkei sei kein sicheres Land für syrische Flüchtlinge“, sagte der britische Premierminister David Cameron bei einer Ansprache im Unterhaus. Cameron hielt eine an die Gesetzgeber gerichtete Ansprache über das vergangene Woche abgeschlossene Flüchtlingsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Türkei.
Auf die Frage des Oppositionsführers Jeremy Corbyn antwortete er: „Ich denke nicht, dass es richtig ist zu sagen, die Türkei sei ein unsicheres Land für syrische Flüchtlinge. Vielmehr halte ich dies schlichtweg für eine Beleidigung der Türken, die gegenwärtig 2,6 Millionen Menschen, die aus Syrien geflohen sind, in ihrem Land beherbergen.“
„Was nun passieren wird, ist, dass die Menschen, die keinen Asylantrag stellen, sofort in die Türkei zurückgeschickt werden. Sie werden einen beschleunigten, jedoch ordnungsgemäßen Prozess durchlaufen. Laut Abkommen werden alle illegal eingereisten Migranten zurück in die Türkei geschickt werden, da sie für diese Flüchtlinge ein sicheres Land ist“, fuhr Cameron fort. Die Türkei verdiene Anerkennung für die Aufnahme der Millionen von Menschen, die vor dem Bürgerkrieg in Syrien flöhen.
Corbyn zitierte einen Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, in dem der Türkei unterstellt wird, kein sicheres Land für die Flüchtlinge zu sein und sagte: „Jeglicher Rücknahmeprozess wird somit fehlerhaft und illegal sein.“
Das am vergangenen Freitag geschlossene Abkommen sieht die Öffnung eines neuen „Kapitels” beziehungsweise neuer Politikfelder im EU-Beitrittsprozess der Türkei vor. Im Gegenzug soll sie Flüchtlinge, die über Griechenland nach Europa kommen, aufnehmen.
Die Vereinbarung trat vergangenen Sonntag in Kraft.
Internationale Tourismusmesse Paris: EXPO 2016 Antalya-Präsentation stößt auf großes Interesse
Paris (nex) – Die Präsentation der EXPO 2016 Antalya auf der Internationalen Tourismusmesse in Paris (MAP) stieß auf großes Interesse. Die Türkei war auf der Messe mit 15 Firmen vertreten. Die EXPO Antalya, eine internationale Gartenausstellung, wird im April dieses Jahres in Antalya eröffnet. Der Gouverneur von Antalya , Muammer Türker, nahm ebenfalls an der Präsentation teil wie auch die beiden offiziellen Maskottchen der EXPO „Ece“ und „Efe“.
(Foto: aa)
Die EXPO 2016 Antalya wird von April bis Oktober 2016 abgehalten und die erste EXPO der Türkei sein. Ausgehend von der Philosophie der „Kultivierung eines grünen Lebens für zukünftige Generationen“ hat EXPO 2016 Antalya das Thema „Blumen und Kinder“ zusammen mit dem Motto „Ein grünes Leben für zukünftige Generationen“ gewählt. Geschichte, Biodiversität, Nachhaltigkeit und grüne Städte bilden die vier Unterthemen der EXPO 2016 Antalya 2016.
Die EXPO 2016 Antalya wird nationale und internationale Kongresse ausrichten, Foren, Sitzungen und Seminare werden abgehalten, und darüber hinaus wird sie ihren Gästen eine breite Palette kultureller und künstlerischer Aktivitäten bieten.
Es wird mit acht Millionen in- und ausländischen Gästen während der sechsmonatigen Dauer der EXPO 2016 Antalya gerechnet.
Die EXPO 2016 Antalya wird auf einem 112 Hektar großen Ausstellungsgelände in Aksu stattfinden.EXPO 2016 Antalya strebt an, eine neue Denkweise auf den Weg zu bringen. Der berauschende Duft der Blumen und das Gelächter der Kinder in der ganzen Stadt sollen die Hoffnung auf eine grünere Welt transportieren
Die 30. Europakonferenz der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) findet vom 2.-6. Mai im Kongresszentrum auf dem Gelände der EXPO 2016 Antalya statt.
Den Vorsitz der Konferenz mit dem Thema „Lebensmittelsicherheit“, an der die Agrarminister aus 54 Ländern teilnehmen werden, hat Faruk Çelik, Vorstandsvorsitzender der Agentur EXPO 2016 Antalya und Minister für Lebensmittel, Agrarwirtschaft und Viehzucht.
Während sich auf dem Ausstellungsgelände der EXPO 2016 die Pflanzarbeiten ihrem Ende zuneigen, hat die Bepflanzung mit Bodendeckern gerade erst begonnen. Bis zum Eröffnungstag sollen 1,5 Millionen blühende Bodendecker gepflanzt werden. Auf dem 112 ha großen Ausstellungsgelände der EXPO 2016 im Landkreis Aksu wurden bis jetzt 24.560 Bäume und 124.474 Sträucher gepflanzt und ein 350.000 m² großes Areal mit Gras bedeckt. Die Pflanzarbeiten der Bodendecker dauern an. Bis zum Eröffnungstag sollen 1,5 Millionen blühende Bodendecker und ca. 5 Millionen Blumen der Saison gepflanzt werden.
EXPO TURM (6.236 m²): Der geplante Turm wird sich im Westen des EXPO-2016-Geländes vor dem Haupteingang mit 20 Stockwerken und zwei Kellergeschossen präsentieren, bei einer Höhe von 114,10 m – 12,50 m unter der Erde und 101,10 m darüber – und einem Durchmesser von 10,40 m. Mit drei Aufzügen können gleichzeitig 63 Menschen auf den Turm befördert werden. Eine Außenwand des Turms wird mit 20 Jahre haltbarer fester Seidenfarbe gestrichen, während die anderen Seiten mit Aluminiumverbundplatten bedeckt sein werden. Um ganz nach oben zu gelangen, muss man 645 Stufen erklimmen.
ANLAGEN UNTER DEM TURM(8.796 m²): In den eingeschossig geplanten Gebäuden auf dem Platz werden Restaurants, Souvenirläden und dekorative bepflanzte Teiche untergebracht. Aus einem Teich am Turmplatz strömendes Wasser wird einen kleinen Wasserfall bilden.
PFLASTERUNG DES EXPO TURMPLATZES: Der Turmplatz und die auf den Platz führenden Straßen werden gepflastert. Die geplante Pflasterung wird florale und geometrische Muster aufweisen und setzt sich aus Verbundfliesen, Granit, Marmor und Travertin zusammen.