Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Parzinger hält an Teheran-Ausstellung fest
Berlin (ots) – Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, will an der umstrittenen Ausstellung des Museums für Zeitgenössische Kunst in Teheran unbedingt festhalten. Ende des Jahres soll sie in der Nationalgalerie zu sehen sein.
An Kunst hafte kein Blut, sagt Parzinger am Donnerstag dem rbb. Er wolle versuchen, auf schwierige Regimes zuzugehen im Sinne von „Wandel durch Annäherung“. Damit könne man liberale Kräfte in der Zivilgesellschaft stärken, die sich gerade hervorwagen.
Doch es gibt heftige Kritik: Der Generaldirektor des Teheraner Museums ist an dem antisemitischen Holocaust-Karikaturenwettbewerb im Iran beteiligt. Parzinger versicherte, er wolle mit einem anderen iranischen Partner zusammen arbeiten. Mit dem umstrittenen Direktor werde man nicht kooperieren.
Sowohl für Berlin als auch für Teheran sei die Ausstellung sehr wichtig, so der Stiftungspräsident. Für den Iran bedeute sie einen Schritt nach vorne, „ein Schritt der Öffnung“. Gezeigt würden auch homoerotische Themen und Werke von Künstlern, die über Jahrzehnte im „Museumskerker“ gewesen seien. Die Ausstellung biete die Chance, den Dialog zwischen dem Iran und dem Westen auf eine neue Grundlage zu heben. Parzinger wörtlich: „Dass es kompliziert ist, ist klar. Aber wir müssen auch versuchen, schwierige Dialoge einzugehen.“
Türken in Deutschland
Studie über Türken: 90% der Befragten fühlen sich in Deutschland wohl
Dortmund (nex) – Wie die überraschenden Ergebnisse einer von der Universität Münster durchgeführten Umfrage beweisen, fühlen sich türkischstämmige Einwanderer in Deutschland wohler als vermutet. Erstaunliche 90% der Befragten fühlen sich laut Studie in ihrer neuen Heimat insgesamt wohl.
„Das Bild von der persönlichen Lebenssituation der in Deutschland lebenden Türkeistämmigen ist positiver, als man es angesichts der vorherrschenden Diskussionslage zur Integration erwarten würde“, so der Studienleiter.
Das Ergebnis der Studie „Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“ gibt Anlass zur Hoffnung.
Viele von ihnen vermissen jedoch die soziale Wertschätzung.
Wie bei ethnischen Minderheiten anderer Länder ist auch unter der größten Migrantengruppe in Deutschland dieses Gefühl der mangelnden Anerkennung durch die Mehrheitsgesellschaft weit verbreitet. Egal, wie sehr sie sich anstrengen, dazuzugehören, fühlen sich gut die Hälfte der Zuwanderer aus der Türkei und ihrer Nachkommen als Bürger zweiter Klasse.
Den Widerspruch zwischen hohem Wohlbefinden und dem Gefühl der Zweitklassigkeit erklärt Studienleiter Pollack so: „Offenbar liegen die Integrationsprobleme stark auf der Ebene der Wahrnehmung und Anerkennung. So wichtig es ist, eine Wohnung und Arbeit zu haben, so wichtig ist es, dass die Bevölkerung den Zugewanderten mit Wertschätzung begegnet.“
Die zweite und dritte Generation sind im Vergleich zur ersten Generation besser integriert
Mehr als halbiert hat sich etwa der Anteil derjenigen ohne Schulabschluss, nämlich von 40 auf 13 Prozent.
Verdoppelt dagegen hat sich der Anteil derjenigen mit guten oder sehr guten Deutschkenntnissen, und zwar von 47 auf 94 Prozent.
Die Einwanderer aus der Türkei schätzen zumeist ihre Mitbürger
86 Prozent der Befragten bezeichnen „Menschen deutscher Herkunft“ als positiv. Auch Christen werden von vier Fünfteln positiv beurteilt. Die Haltung gegenüber Atheisten ist zwar etwas skeptischer, der Anteil derjenigen, die dieser Gruppierung positiv gegenüberstehen, überschreitet den Anteil der negativ Eingestellten dennoch deutlich.
Wütend über Terrorverdacht
83 Prozent der Befragten erklärten, es mache sie wütend, wenn nach Terroranschlägen als Erstes Muslime verdächtigt würden. Eine große Mehrheit (zwei Drittel) der Befragten denken, der Islam passe durchaus in die westliche Welt, während 73 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland das Gegenteil meinen.
Nur jeder fünfte Teilnehmer stimmt der Aussage „Die Bedrohung des Islam durch die westliche Welt rechtfertigt, dass Muslime sich verteidigen“ zu. Über 93 Prozent halten „Die gewaltsame Verbreitung und Durchsetzung des Islam“ für nicht gerechtfertigt.
Die Studienergebnisse widersprechen der oft geäußerten These, dass die dritte Generation fundamentalistischer sei als die erste.
Die Forscher stellten beachtliche Unterschiede zwischen der ersten Generation auf der einen und der zweiten und dritten Generation auf der anderen Seite fest.
Reisen
Bremen: Ab sofort mit Germania Airlines nach Ankara
Wöchentliche Flüge von Bremen nach Ankara
Ankara (nex) – Wie TAV Airports mitteilte, bietet die deutsche Fluggesellschaft Germania nun wöchentliche Flüge zwischen Bremen nach Ankara an.
Der führende Flughafenbetreiber in der Türkei TAV teilte am gestrigen Mittwoch mit, dass der Flughafen Esenboga-Ankara seinen ersten Flug aus Bremen empfangen hat.
Laut dem Statement habe die deutsche Fluggesellschaft Germania am vergangenen Dienstag Flugroute gestartet, die einmal wöchentlich stattfinden sollen.
Das erste Flugzeug aus Bremen mit 70 Passagieren sei am vergangenen Dienstag am Flughafen Esenboga gelandet, heißt es weiter.
Die Geschäftsführerin der TAV Esenboga Airport, Nuray Demirer, sagte: „Wir freuen uns über den Start der Germania-Flüge zwischen Esenboga und Bremen. Unser Flughafen verbindet innerhalb der Türkei 36, und in 12 Länder 21 weitere Zielorte.“
Im vergangenen Jahr habe der Flughafen Esenboga 88 000 Flüge abgefertigt und 12,3 Millionen Gäste bedient, ist in dem Statement zu lesen.
Ausland
Türkei: Höchster Haushaltsüberschuss seit 13 Jahren
Türkei erzielt Haushaltsüberschuss von 1,26 Milliarden US-Dollar im Mai
Ankara (nex) – Wie der türkische Finanzminister Naci Agbal am gestrigen Mittwoch mitteilte, lag der Haushaltsüberschuss der Regierung zwischen Januar und Mai 2016 bei 3,1 Milliarden US-Dollar.
„Wir hatten in den ersten fünf Monaten dieses Jahres den höchsten Haushaltsüberschuss seit 13 Jahren. Hierbei werden die Zinszahlungen nicht berücksichtigt“, erklärte er und fuhr fort:
„Wir konnten diese Leistung trotz der Unruhen auf den globalen Finanzmärkten, der zunehmenden geopolitischen Spannungen in der Region und der Probleme im Außenhandel erbringen.“
Nach Angaben des Finanzministeriums erreichten die Haushaltseinnahmen der Regierung in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 79 Milliarden US-Dollar, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg um 16,7 Prozent bedeutet.
Auch die Steuereinnahmen legten in dieser Zeit um 11,5 Prozent zu und erreichten 62,5 Milliarden US-Dollar. Die Haushaltsausgaben im Januar und Februar erhöhten sich auf 75,8 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg um 10,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gleichkommt.
Die Zinsbelastungen lagen bei 8,3 Milliarden US-Dollar. Hier fand ein Rückgang um 13,7 Prozent statt.
Die Staatsausgaben in den Bereichen Gesundheit, Pensionen und zu wohltätigen Zwecken stiegen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 20,8 Prozent an und erreichten 3,6 Milliarden US-Dollar
Die Personalausgaben der Regierung nahmen ebenfalls um 21 Prozent zu und lagen bei 21,8 Milliarden US-Dollar.
Die Staatseinnahmen betrugen im Mai 16,9 Milliarden US-Dollar, was einen Anstieg um 18,6 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Die Haushaltsausgaben lagen bei 15,6 Milliarden US-Dollar und bedeuten somit einen Anstieg um 14,3 Prozent im Vergleich zum Mai 2015
Der Staatshaushalt der Zentralregierung wies im vergangenen Jahr ein Defizit von 7,4 Milliarden US-Dollar auf.
Kamp gegen den Terror
Türkei: Bei Bombenanschlag eingesetztes Fahrzeug gehörte HDP-nahen DBP
Van (nex) – Die Ermittlungen nach einem Terroranschlag, der am vergangenen Montag in der osttürkischen Provinz Van verübt wurde, ergaben, dass das beim Anschlag eingesetzte Fahrzeug den Wasserwerken der Provinzverwaltung Van (VASKI) gehört, die wiederum von der Demokratischen Partei der Regionen (DBP), einem regionalen Ableger der PKK-nahen Demokratischen Partei der Völker (HDP), geführt wird.
Anonymen Sicherheitsquellen zufolge, die mit der Nachrichtenagentur Anadolu sprachen, stellten Sicherheitskräfte fest, dass das Fahrzeug an Naci A. geliehen worden war, der bei VASKI arbeitet und während des Einsatzes in verletztem Zustand festgenommen wurde. Des Weiteren seien im Fahrzeug zwei Pistolen und zwei Granaten sichergestellt worden. Während drei PKK-Mitglieder bei den Gefechten eliminiert wurden, nachdem die Terroristen das Feuer gegen die Polizisten eröffnet hatten, wurde auch ein Polizist verletzt, so die Quellen weiter.
Im vergangenen April hatten die Sicherheitskräfte während der Anti-Terror-Operationen festgestellt, dass PKK-Terroristen Mülltransporter, die Eigentum der DBP-geführten Verwaltungen sind, für Rekrutierungen und Bombenstransporte nach Nusaybin, einem Distrikt der südosttürkischen Provinz Mardin, benutzten.
Die südosttürkischen von der DBP geführten Stadtverwaltungen wurden beschuldigt, die urbane Kriegsführung der PKK zu unterstützen und ihr dabei zu helfen, Gräben auszuheben und Straßenbarrieren zu errichten, um Anspruch auf die Kontrolle der Städte zu erheben. Berichten zufolge wurden auch Baumaschinen, die Eigentum der Verwaltungen sind, der PKK zur Verfügung gestellt. Die Verwaltungen wurden dafür kritisiert, keine Einsatzkräfte der Feuerwehr zu den von den PKK-Attacken betroffenen Gebieten durchzulassen.
"Brutal gegen jede Opposition"
Berlin: Kurden demonstrieren gegen PKK-Ableger PYD
Berlin (nex) – Der Kurdische Nationalkongress in Syrien (ENKS) hat am Mittwoch in Berlin eine Solidaritätskundgebung mit syrischen Kurden abgehalten, die in den Gebieten Nordsyriens inhaftiert sind, die vom PKK-Ableger „Demokratische Unionspartei“ (PYD) kontrolliert werden.
Der Vorsitzende des von Erbil aus operierenden ENKS, Ibrahim Biro, warf der PYD erst kürzlich wieder in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Kurdistan24 vor, eine die kurdische Bevölkerung spaltende Isolationspolitik mit geschlossenen Grenzen gegenüber der Kurdischen Autonomieregion im Nordirak zu betreiben.
Die Führung bereichere sich durch Wucherzölle und sei dafür verantwortlich, dass die Kaufkraft der Normalbürger in ihrem Machtbereich stetig sinke. Außerdem gehe man brutal und rücksichtslos gegen jede Opposition vor. „Ein Partner der PYD zu sein, ist sehr schwierig, da sie Politiker, die gegen ihre Politik sind, foltert und entführt und ihre Büros niederbrennt“, erklärte Biro.
„Das bedeutet jedoch nicht, dass die meisten Kurden ihr Leben als Flüchtlinge und Migranten verbringen werden, nur weil sie mit der Politik der PYD nicht einverstanden sind.“ Biro machte deutlich, dass Hunderttausende syrischer Kurden auf Grund der autokratischen und diktatorischen Praktiken der PYD die von dieser kontrollierten Regionen verlassen hätten. Damit folge sie dem Beispiel der PKK, die innerhalb der Türkei durch ihren Terror eine massenhafte Binnenwanderung aus den Kurdengebieten herbeigeführt habe.
Bereits vor einigen Monaten hatten internationale Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch der PYD ein vernichtendes Zeugnis bezüglich der Praktiken in den von ihr kontrollierten Gebieten ausgestellt. Kurdische Behörden im Norden Syriens nützten demnach den Kampf gegen die Terrormiliz IS nach Ansicht von Amnesty dazu, um systematisch gegen Oppositionelle und Kritiker in Medien, Politik oder Gesellschaft vorzugehen.
Willkürliche Festnahmen seien an der Tagesordnung, teilte die Menschenrechtsorganisation nach Recherchen in Gefängnissen der PYD am Montag mit. Viele der Inhaftierten seien bereits über ein Jahr ohne Anklage oder Gerichtsurteil in Haft. So seien etwa ein Dutzend Mitglieder der oppositionellen Syrischen Demokratischen Kurdenpartei (PDFK-S) in Afrin festgenommen worden und warteten seit 2014 vergeblich auf eine Anklage oder einen Gerichtsprozess. Neben dem Zugang zu Rechtsanwälten würde ihnen auch der Kontakt zu Verwandten verwehrt.
Nach Recherchen von Amnesty wurden Fälle bekannt, in denen Menschen über Monate in dunklen, unterirdischen Bunkern ohne Sanitäreinrichtungen zu Dutzenden zusammengepfercht wurden. „Die von der PYD geführte autonome Verwaltung kann ihren Kampf gegen Terrorismus nicht als Ausrede dafür benutzen, Menschenrechte zu verletzen”, so Amnesty.
Die Organisation Human Rights Watch hatte im vergangenen Jahr bereits ähnliche Vorwürfe erhoben. Beide Menschenrechtsorganisationen fordern die PYD auf, Minderjährige nicht mehr als Soldaten sowie an bemannten Kontrollposten einzusetzen, Häftlinge vor Misshandlungen zu schützen und die zahlreichen Entführungen und offensichtlich politisch motivierten Tötungen zu untersuchen.
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Syrien: PKK-Ableger PYD übt massive Gewalt gegen andere kurdische Gruppen
Open-skies-agreement
Türkei und Finnland starten Beobachtungsflüge über Russland
Ankara (nex) – Wie der türkische Generalstab am gestrigen Mittwoch mitteilte, hat die Türkei gemeinsam mit Finnland Open-Skies-Beobachtungsflüge über Russland gestartet.
Nach einem Statement des türkischen Militärs sind die Beobachtungsflüge über Russland Teil des Vertrags über den offenen Himmel der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).
Die Beobachtungsflüge begannen am vergangenen Montag und werden bis zum 17. Juni andauern.
Der Vertrag über den Offenen Himmel wurde am 24. März 1992 in der finnischen Hauptstadt Helsinki von 27 OSZE-Mitgliedsländern, darunter auch der Türkei, geschlossen.
Marcelo bleibt in Istanbul
Fußball: Besiktas Istanbul verpflichtet Marcelo
Hannover (ots) – Besiktas Istanbul hat die Kaufoption gezogen und wird Innenverteidiger Marcelo fest unter Vertrag nehmen. Das teilte der türkische Meister Besiktas Istanbul Hannover 96 mit. Alle Formalitäten sind inzwischen ausgetauscht und unterzeichnet worden.
96-Geschäftsführer Martin Bader: „Marcelo hatte den Wunsch in der Türkei zu bleiben, um nächste Saison in der Champions League spielen zu können. Dafür wünschen wir ihm alles erdenklich Gute.“
Petry "charakterlich ungeeignet"
AfD-Politikerin Weidel kokettiert mit Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl
Hannover (ots) – Die baden-württembergische AfD-Politikerin Alice Weidel kokettiert mit der Aussicht, Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Bundestagswahl 2017 zu werden. Ko-Parteichef Jörg Meuthen, hatte Weidel für die Spitzenkandidatur anstelle der Parteivorsitzenden Frauke Petry ins Spiel gebracht. „Über das Vertrauen von Jörg Meuthen freue ich mich, es bestätigt mich in meiner Arbeit“, sagte Weidel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Am Mittwochabend hatten sich führende Parteigrößen in Berlin getroffen, um darüber zu beraten, wie Petrys Spitzenkandidatur verhindert werden könnte. Nach RND-Informationen warf man der AfD-Chefin unter anderem vor, „charakterlich ungeeignet“ zu sein. Petry selbst nannte diesen Vorwurf gegenüber dem RND, „zu unspezifisch, um ihn zu kommentieren“. Derartige Attacken wolle sie wie in der Vergangenheit intern klären. Sie kündigte an, mit Meuthen die Situation zeitnah besprechen zu wollen.
Aktualisierung: AfD-Politikerin Weidel steht für Spitzenkandidatur nicht zur Verfügung
Die baden-württembergische AfD-Politikerin Alice Weidel legt Wert auf die Feststellung, dass sie für eine Spitzenkandidatur der AfD für die Bundestagswahl nicht zur Verfügung steht. Das sagte sie dem RedaktionsNetzwerk Deutschland am Nachmittag.
Weltzentrum Corum
Google: Türkische Stadt „Çorum“ ist das Zentrum der Welt
Google bezeichnet türkische Stadt Corum als Mittelpunkt der Erde
Ankara (nex) – Wie mehrere türkische Medien am 15. Juni berichteten, habe der Internetdienstleister angegeben, dass der geografische Mittelpunkt aller Landoberflächen sich 40°52′N 34°34′E, also in einem ländlichen Gebiet von Corum, befinde.
Auch theoretisch war Corum in vorhergehenden Berechnungen bereits als der Mittelpunkt der Erde ermittelt worden.
Berechnungen des Physikers Andrew J. Woods im Jahre 1973 in San Diego ergaben, dass der Mittelpunkt der Erde sich 150 Kilometer südöstlich der türkischen Hauptstadt Ankara befinde.
Mit einer neuen Berechnung mittels des globalen digitalen Oberflächenmodells von Holger Isenberg konnte im Jahre 2003 das Zentrum genauer festgelegt werden. Die Berechnung ergab, dass Corum der Mittelpunkt der Erde sei.


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