Waffen für PKK-Ableger PYD
Türkischer Außenminister: Es gibt keinen Unterschied zwischen PKK und PYD

Ankara (nex) – Das Pentagon hat am gestrigen Dienstag bestätigt, dass US-Präsident Donald Trump Waffenlieferungen an die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) zur Vertreibung des IS (Daesh) von der letzten von diesem besetzen syrischen Stadt Rakka genehmigt hat. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sowie zahlreiche türkische Regierungsmitglieder haben sich zu dem Schritt Washingtons geäußert. „Jede Entwicklung in Syrien und im Irak ist für uns eine Frage der nationalen Sicherheit“, betonte Erdogan am heutigen Mittwoch auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem sierra-leonischen Amtskollegen Ernest Bai Koroma in Ankara und ergänzte: „Wir möchten gerne glauben, dass unsere Verbündeten sich auf unsere Seite und nicht auf die der Terrororganisationen stellen. Ich werde unsere Position in dieser Frage, unsere Besorgnis wegen der Entscheidung bei meinem Treffen mit Präsident Trump detailliert zum Ausdruck bringen.“ Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim hat ebenfalls am heutigen Mittwoch die Entscheidung Washingtons zur Bewaffnung des syrischen PKK-Ablegers zur Bekämpfung des IS (Daesh) scharf kritisiert. „Jede Initiative zur direkten oder indirekten Unterstützung der PKK ist für uns inakzeptabel“, erklärte Yildirim gegenüber Journalisten am Flughafen Ankara-Esenboga vor seiner Abreise zu einem offiziellen Besuch nach Großbritannien. Washington sei sich dessen bewusst, dass Ankara dagegen sei, die Terrorgruppe PKK zur Vertreibung des IS (Daesh) in Syrien einzusetzen, so Yildirim weiter. Die Türkei könne sich nicht vorstellen, dass die USA sich nicht zwischen einer strategischen Partnerschaft mit der Türkei und einer Terrororganisation entscheiden könnten. „Die YPG [der bewaffnete Arm der PYD, Anm. d. Red.] und die PKK sind beide Terrororganisationen, es gibt keinen Unterschied außer dass die Namen unterschiedlich sind, und jede Waffe, die sie erhalten, bedeutet eine Bedrohung für die Türkei“, warnte zuvor der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu. Der türkische Verteidigungsminister Fikri Isik wies darauf hin, dass „das Problem gelöst würde, wenn die PYD- und YPG-Elemente herausgenommen und durch die Freie Syrische Armee (FSA) ersetzt würden. Aber während die USA die PKK als eine Terrororganisation einstufen, bezeichnen sie die PYD als eine Verbündete im Kampf gegen den IS (Daesh) in Syrien. Amnesty International wirft der PYD Kriegsverbrechen in den mehrheitlich von Arabern und Kurden bewohnten Gebieten in Nordsyrien vor. Die PKK hat im Juli vergangenen Jahres ihren über 30-jährigen Kampf gegen den türkischen Staat wiederaufgenommen. Seitdem wurden bei Anschlägen der Terrororganisation etwa 1.200 Sicherheitskräfte sowie zahlreiche Zivilisten, darunter auch Frauen und Kinder, getötet, während bei Anti-Terror-Einsätzen bislang über 10.000 PKK-Terroristen außer Gefecht gesetzt wurden.

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52. Karate-Europameisterschaften
Präsident Erdogan gratuliert türkischer Karatemannschaft zum EM-Sieg

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Kocaeli (nex) – Die Türkei hat am gestrigen Sonntag in den Team-Kategorien der Karate-Europameisterschaften der Senioren die Goldmedaille geholt.

Die 52. Karate-Europameisterschaften der Senioren fand vom 4. bis zum 7. Mai in der nordwesttürkischen Stadt Kocaeli statt.

Am letzten Wettkampftag trat die türkische Nationalmannschaft mit Enes Erkan, Ugur Aktas, Gokhan Gunduz, Ridvan Kaptan, Serkan Yagci, Alparslan Yamanoglu und Muhammet Ali Yilmaz gegen Frankreich an.

Der letzte Kampf endete dabei mit einem Sieg für die Türken, die sich bei der diesjährigen EM als das erfolgreichste Team bezeichnen durften.

So heimsten sie insgesamt jeweils vier Gold- und Silber- sowie sechs Bronzemedaillen ein und wurden somit zur Delegation mit den meisten Auszeichnungen der Veranstaltung.

Am Sonntag gewann der 21-jährige Ugur Aktas Gold im Finale gegen den Mazedonier Berat Jakupi in der Kategorie 84 Kilogramm.

Bei den Frauen schlug die Türkin Tuba Yakan die ehemalige Weltmeisterin Sara Cardin aus Italien und holte sich somit die begehrte Goldmedaille. Der Kampf fand in der Gewichtsklasse 55 Kilogramm statt.

Auch Burak Uygur (Kumite Herren 67 Kilogramm) bescherte der Türkei eine Goldmedaille. Der 22-Jährige war gegen Alexander Gutnik aus Russland angetreten.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan gratulierte dem türkischen Team zu den zahlreichen Titeln.

Im kommenden Jahr werden die alljährlich stattfindenden Karate-Europameisterschaften der Senioren in Serbien ausgetragen.

Türkei
Syrische Flüchtlinge: Die PYD hat unsere Häuser und Grundstücke besetzt

Sanliurfa (nex) – Syrische Flüchtlinge aus Tall Abyad, die nun in der Südosttürkei leben, würden gerne in ihre Häuser zurückkehren, die vom syrischen PKK-Ableger PYD besetzt wurden. Der 65-jährige Halil Abbut war 33 Jahre lang Zentralverwalter von Tall Abyad. Der Araber ist einer von Hunderten Menschen, die die PYD gezwungen hat, die nordsyrische Stadt in Richtung Türkei zu verlassen, wo sie sich vor zwei Jahren im Landkreis Akcakale der südosttürkischen Provinz Sanliurfa niedergelassen haben. „Die PYD hat unsere Häuser und Grundstücke besetzt und diese den Kurden übergeben, die aus dem Irak, Iran und anderen Regionen Syriens hergebracht wurden“, sagt Abbut in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Anadolu und ergänzt: „Bevor die PYD hierherkam, bildeten die Araber die Mehrheit in der Stadt.“ In Sanliurfa leben nach Angaben des türkischen Innenministeriums derzeit etwa 500.000 Syrer. Mit Unterstützung der von den US-gestützten Luftschläge gegen den IS (Daesh) hat im Juni 2015 die PYD – die Schwesterpartei der verbotenen Terrororganisation PKK – die Kontrolle über Tall Abyad übernommen und die arabischen und turkmenischen Einwohner dazu aufgefordert, die Gegend zu verlassen. Amnesty International wirft der PYD Kriegsverbrechen in den mehrheitlich von Arabern und Kurden bewohnten Gebieten in Nordsyrien vor. Die Türkei hat bereits mehrmals die USA die Beendigung ihrer Unterstützung der PYD aufgefordert. Aber während die USA die PKK als eine Terrororganisation einstufen, bezeichnen sie die PYD als eine Verbündete im Kampf gegen den IS (Daesh) in Syrien.

Europameisterschaft in Serbien
Ringen-EM: Türke Taha Akgül gewinnt Gold

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Belgrad (nex) – Der türkische Ringer Taha Akgül hat am gestrigen Freitag – dem vierten Tag der Europameisterschaften im serbischen Novi Sad – Gold gewonnen. Der 25-Jährige aus der zentraltürkischen Provinz Sivas schlug in der Gewichtsklasse bis 125 Kilogramm im Freistil den Aserbaidschaner Jamaladdin Magomedow mit 8-2. Akgül nahm an der Veranstaltung trotz einer Fußverletzung teil. Es war bereits seine fünfte EM-Medaille. Auch Akgüls Landsfrau Yasemin Adar hat ihrer Mannschaft am vergangenen Donnerstag in der Gewichtsklasse bis 75 Kilogramm, ebenfalls im Freistil, eine Goldmedaille beschert.

2012, 2013 und 2014 wurde Akgül Europa- und 2014 und 2015 auch Weltmeister im freien Stil im Schwergewicht. Bei den olympischen Spielen in Rio 2016 gewann er die Goldmedaille.

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Rechtsradikales Netzwerk
Zentralrat der Juden befürchtet, dass Franco A. kein Einzelfall ist

Düsseldorf (ots) – Der Zentralrat der Juden in Deutschland befürchtet ein größeres Ausmaß von Rechtsextremismus in den Reihen der Bundeswehr. „Wir haben die Sorge, dass Oberleutnant Franco A. kein Einzelfall ist, sondern möglicherweise die Spitze eines Eisberges“, sagte Zentralratsvorsitzender Josef Schuster der „Rheinischen Post“. Er verwies auf eine Umfrage des Verteidigungsministeriums von 2007, wonach sich schon damals vier Prozent der befragten Soldaten vorstellen konnten, rechtsextremistische Parteien wie NPD oder DVU zu wählen. Eigentlich sei zu erwarten, dass die Bundeswehr ein Auge darauf habe, wen sie als Berufssoldaten verpflichte, sagte Schuster. „Jeder Beamte wird auf seine Verfassungstreue überprüft, vielleicht muss sich auch die Bundeswehr intensiver um diesen Nachweis kümmern“, so der Zentralratsvorsitzende.

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Landtagswahlen 2017
Laschet will Unterrichtsgarantie an Grundschulen einführen

Köln (nex) – Der Spitzenkandidat der NRW-CDU, Armin Laschet, will nach einem Sieg bei der Landtagwahl am 14. Mai eine Unterrichtsgarantie an den Grundschulen in NRW durchsetzen. Laschet sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ : „Wir werden den Unterrichtsausfall digital, schulscharf und in Echtzeit erfassen – um ihn dann gezielt zu bekämpfen. Wir wollen zunächst bei den Grundschulen anfangen und dort für eine 105-prozentige Lehrerversorgung sorgen.“ In Hessen habe das gesamte Schulsystem eine 105-prozentige Deckung. „Eine solche Unterrichtsgarantie – das muss unser Ziel sein“, sagte der CDU-Landesvorsitzende. Die FDP in NRW will die Schulgebäude während der Sommerferien für die Ausbildung von Flüchtlingen nutzen. „Wir brauchen schnellere Integration. Ich schlage vor, in den Ferien die leerstehenden Klassenräume für Flüchtlingskurse zu nutzen“, sagte Fraktionsvize Joachim Stamp der „Rheinischen Post“. Insbesondere die Computerräume könnten genutzt werden, um mit entsprechender Software auch ohne Dozenten die Deutschkenntnisse der Flüchtlinge zu verbessern. Als Kursleiter kämen darüber hinaus Dozenten der Vokshochschulen, pensionierte Lehrer und Freiwillige in Frage. „Wenn wir das jetzt sofort in Angriff nehmen, könnten schon die Sommerferien für diese notwendige Förderung genutzt werden“, sagte Stamp.

Eurovision Songcontest
Deutsche ESC-Kandidatin Levina: Keine Angst vor Kiew

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26-Jährige reist hoffnungsvoll zum Eurovision Songcontest Osnabrück (nex) – Trotz des schwachen Abschneidens der deutschen Teilnehmer reist Levina voller Vorfreude zum Eurovision Songcontest (ESC) nach Kiew. Sorge vorm Scheitern hat die 26-Jährige nicht. „Mir machen die letzten Plätze aus den vergangenen Jahren keine Angst, ich gehe sehr positiv und motiviert an den Auftritt in Kiew heran“, sagte Levina der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ . Eine Freundin hatte der gebürtigen Bonnerin vorgeschlagen, sich beim deutschen Vorentscheid zu bewerben. Für Levina ein großes Glück: „Ich war zu dieser Zeit sehr in mein Studium vertieft und habe zunächst nichts von dem Casting zum ESC-Vorentscheid mitbekommen“, sagte die Sängerin. „Daher bin ich sehr glücklich über den Hinweis meiner Freundin und bedanke mich jetzt andauernd bei ihr.“ Wette auf Lenas ESC-Sieg brachte ihr 50 Euro Vor Jahren hat der ESC Levina schon einmal Glück gebracht und zwar bei einer Wette in London. „Ich habe 2010 das erste und einzige Mal gewettet, und zwar auf den Sieg von Lena beim Eurovision Song Contest“, erzählte die 26-Jährige. „Wir haben unter Freunden die Wette abgeschlossen, und ich habe 50 Euro gewonnen – das hat super geklappt.“ In der Fremde vermisst sie die Effizienz der Deutschen Noch immer pendelt Levina zwischen ihrem Studienort London und Berlin. Auf der Insel fehlt ihr manchmal eine deutsche Tugend: „Wir Deutschen sind sehr effizient organisiert, das vermisse ich wirklich manchmal“, sagt sie. „Vielen Deutschen ist gar nicht bewusst, dass unser Organisationstalent und unsere Effizienz tolle Eigenschaften sind. Bei uns läuft alles gut nach Plan ab, das finde ich gut.“ Gut fand ihre große Schwester auch ein Kindermädchen, das den Nachnamen Levine trug. Deswegen machte sie den Eltern einen Namensvorschlag für ihre kleine Schwester. „Als meine Eltern nach einem Zweitnamen für mich suchten, schlug meine Schwester Levina vor. Die Geschichte hört sich verrückt an, ist aber wirklich wahr“, sagt die Sängerin, die mit bürgerlichem Namen Isabella Levina Lueen heißt.
(Foto: Wikimedia)

Kampf gegen Terror
Terrorgefahr: Polizei im Norden will Sturmgewehre kaufen

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Schleswig-Holstein schreibt Auftrag für 522 Waffen aus Osnabrück (ots) – Die Polizei im Norden rüstet auf. Laut „Neuer Osnabrücker Zeitung“ will nach Bremen und Hamburg nun auch Schleswig-Holstein Sturmgewehre kaufen. Eine Sprecherin des Innenministeriums in Kiel bestätigte, dass für etwa 1,3 Millionen Euro insgesamt 522 sogenannte Mitteldistanzwaffen angeschafft werden sollen. Der geplante Kauf stehe im Zusammenhang mit der abstrakten Gefahr terroristischer Angriffe. Für die „wirksame Bewältigung entsprechender Terrorlagen“ sei die Beschaffung der Gewehre notwendig, so die Sprecherin. Bislang habe die Landespolizei nicht über genügend Waffen dieses durchschlagskräftigeren Typs verfügt. Die Stadtstaaten Bremen und Hamburg hatten im vergangenen Jahr gemeinsam 163 Sturmgewehre gekauft, Hamburg zusätzlich noch 150 Maschinenpistolen. Die Innenministerien in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern teilten auf Anfrage mit, aktuell seien keine größeren Anschaffungen von Sturmgewehren geplant. In beiden Bundesländern läuft derzeit aber der Austausch der Standardpistolen der Polizei. Schritt für Schritt werden die Beamten mit Pistolen des Herstellers „Heckler und Koch“ Modell SFP 9 ausgestattet.

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Arbeitspolitik
Bundesagentur für Arbeit führt „lebenslange Berufsberatung“ ein

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Berlin (ots) – Angesichts der Digitalisierung in der Arbeitswelt will die Bundesagentur für Arbeit (BA) ab 2019 bundesweit eine lebenslange Berufsberatung einführen. „Wir wollen die Menschen, die noch im Job sind, beraten, wie sie mit ihrer Qualifikation in ihrem Betrieb und in ihrer Region da stehen“, kündigte BA-Vorstandschef Detlef Scheele im Interview mit dem „Tagesspiegel am Sonntag“ an. Die Beratung richte sich vor allem an Un- und Angelernte oder Mitarbeiter aus kleineren Betrieben, die kein eigenes Weiterbildungsangebot hätten. „Wenn nötig, können wir nach der Diagnose auch mit Fortbildungen weiter helfen“, sagte Scheele. Bisher werde ein solches Konzept in den Arbeitsagenturen Düsseldorf, Kaiserslautern-Pirmasens und Leipzig erprobt. Scheele prognostizierte, dass trotz des Wandels in der Arbeitswelt die Arbeit nicht ausgehen werde. Klar sei aber, dass Arbeitsplätze in Zukunft anspruchsvoller würden.

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Kostroma
Moscheeeröffnung in Russland: Diyanet-Chef trifft Großmufti Gainutdin

Kostroma (nex) – Nicht nur der türkische Präsident Erdogan und sein russischer Amtskollege Putin trafen sich vergangene Woche in Russland, auch der Präsident der türkischen Religionsbehörde Diyanet Prof. Dr. Mehmet Görmez stattete seinem russischen Amtskollegen Rawil Gainutdin, dem Großmufti von Russland einen Besuch ab. Bei der Eröffnung einer Moschee im westrussischen Kostroma hat Prof. Dr. Mehmet Görmez die Khutba – die Predigt beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime – gehalten.

(Foto: AA)

„Die Größe eines Landes wird nicht mehr länger nur an seiner Wirtschaft gemessen werden“, betonte Görmez bei der Eröffnungszeremonie und ergänzte: „Die Größe eines Landes wird auch an den Möglichkeiten der freien Religionsausübung gemessen werden.“ Großmufti Rawil Gainutdin nahm ebenfalls an der Zeremonie teil.

Der Diyanet-Präsident wies darauf hin, dass Kostroma auf seine 1000-jährige Geschichte der Erfahrung mit Religionsfreiheit stolz sein könne – sei es doch die Heimstätte für viele verschiedene Glaubensrichtungen. Die Islamophobie, die Europa und den Westen „belagert hat“, dürfe dort nicht Fuß fassen.

Der Bau der Kostroma Zentralmoschee wurde 2003 begonnen. Finanziell unterstützt wurde er von der Diyanet-Stiftung Türkei, der Diyanet und dem Mufti des Mersiner Landkreises Tarsus in der Westtürkei. In Kostroma leben 25.000 Muslime.

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