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Goldman Sachs revidiert Wachstumsprognosen für Türkei nach oben
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„Über Jahre hinweg führten die türkischen Streitkräfte mit acht bis zehn US-amerikanischen Cobra Kampfhubschraubern den Krieg gegen die terroristische PKK. Informationen zufolge will Ankara der TSK über 90 dieser Systeme zur Verfügung stellen.“ATAK stelle nur eine Komponente in der neuen Strategie der TSK für Luftnahunterstützung im Kampf gegen asymmetrische Elemente im Südosten der Republik dar. Die Türkei integriert unterdessen Drohnen-Systeme und das leichte Militärflugzeug Hürkus-C in bewaffneter Version. Auf die Frage, ob Ankara für den ATAK Kampfhubschrauber Exportpläne entwickelt hat, antwortete Akbaba:
„Die Türkei wird das Produkt im Ausland zum Verkauf anbieten. Der erste Kunde könnte Pakistan werden, das als befreundeter Bruderstaat auf Kreditbasis den ATAK geliefert bekommen würde.“ATAK, auch als T129 bekannt, ist ein allwettertauglicher Militärhelikopter. Er ist eine Weiterentwicklung, der aus einem Technologietransfer des Augusta A129 hervorgegangenen ist. Im Juni 2014 wurden die ersten drei Serienmaschinen den türkischen Streitkräften übergeben. Im Anschluss an die Flugdemonstration gratulierte Isik der Pilotencrew für die erfolgreiche Feuerübung „Möge Gott euch die nötige Kraft geben“, sagte Isik, der das Publikum im Anschluss über die Eigenschaften des Kampfhubschraubers informierte.
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Mit über 8000 kg Sprengstoff gilt die GBU-43 als größter konventioneller Sprengkörper der amerikanischen Streitkräfte. Nach der Entwicklung im Jahre 2003 war die Bombe US-Medienberichten zufolge bisher noch nie bei tatsächlichen Kampfhandlungen eingesetzt worden. Nur Russland besitzt eine noch grössere Bombe, die als „Vater aller Bomben“ bekannt ist. Die US-Streitkräfte beurteilen dem Pentagon zufolge derzeit den bei dem Bombenabwurf entstandenen Schaden..@USFOR_A #US Forces targets ISIS-K stronghold, drops GBU-43 #MOAB bomb on #ISIS pic.twitter.com/GYjyMLiqUS
— U.S. Central Command (@CENTCOM) April 13, 2017
London (nex) – Die 50 größten Unternehmen in den USA haben in den Jahren 2009 bis 2015 1,6 Billionen US-Dollar in Steueroasen fließen lassen, während sie selbst Steuervergünstigungen erhalten haben. Dies hat die globale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam am gestrigen Mittwoch bekannt gegeben.
Demnach hätten Unternehmen wie Apple, Pfizer, Chevron, Goldman Sachs, Walmart und General Electric eine Summe, die die jährliche Wirtschaftsleistung von Ländern wie Kanada, Südkorea, Australien, Russland oder der Türkei übersteigt, in Steueroasen verschoben.
Von 2009 bis 2015 haben Oxfam zufolge die 50 größten US-Konzerne gemeinsam 2,5 Milliarden Dollar ausgegeben, um die US-Regierung zu beeinflussen. Davon seien 325 Millionen direkt in die Lobbyarbeit zur Steuerpolitik geflossen. Jeder ausgegebene US-Dollar habe den Unternehmen demnach 1.200 US-Dollar an nachlässen gebracht.
Die Studie mit dem Titel „Rigged Reform“ (etwa: Manipulierte Reform) enthüllt, dass „große US-Unternehmen Steueroasen in Anspruch nehmen und ihre Investitionen in politische Lobbyarbeit erhöhen, um noch größere Steuervergünstigungen zu erreichen“.
Die 50 größten Unternehmen haben laut Oxfam 2015 mithilfe eines Netzwerks von 1.751 Tochterunternehmen 1,6 Billionen US-Dollar in Steueroasen geschafft.
Die in Großbritannien ansässige Organisation weist in ihrem Bericht darauf hin, dass dies einem Anstieg um 200 Milliarden US-Dollar im Vergleich zu 2014 entspreche.
Diese Unternehmen wenden diese Steuertricks jedoch nicht nur in ihrem Heimatland an. Die gleichen Methoden werden auch im Ausland genutzt. Das schadet besonders Entwicklungsländern: Jährlich entgehen der UN zufolge diesen Staaten 100 Milliarden US-Dollar.
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„Rohöl aus Kasachstan war und ist immer ein willkommenes Asset für BTC und andere aserbaidschanische Transportinfrastrukturen.“SOCAR lobt die Zusammenarbeit mit Kasachstan und wünscht sich einen tiefer greifenden Austausch mit dem zentralasiatischen Turkstaat. Aus der Mitteilung geht hervor:
„Aserbaidschan und Kasachstan sind bereits bei der Entwicklung des Kasachstan-Aserbaidschan-Kaspischen-Verkehrssystems KACTS weit fortgeschritten. Wir sind bereit, das Interesse Kasachstans an der Nutzung unserer Infrastruktur zu unterstützen.“Der Hauptstadtpräsident der Deutsch-Türkischen Wirtschaftsvereinigung Suat Bakir bemerkte gegenüber Eurasia News, dass die Absicht auf Zusammenarbeit im Energiebereich zwischen den Turkstaaten Kasachstan, Aserbaidschan und der Türkei nichts Neues sei. Nichtsdestotrotz spiele sie für Ankara eine wichtige Rolle. Er sagte:
„Für die Türkei erfüllt die Energie-Kooperation dreierlei Bedeutung. Sie unterstreicht den Anspruch der Türkei als globales Energie-Drehkreuz. Sie kann auf diese Weise den sogenannten Seidenstraßen-Handel nach China wiederbeleben und zusätzliche staatliche Einnahmen generieren.“Das Ministertreffen kam beim Arbeitsbesuch vom kasachischen Präsidenten Nursultan Nazarbajew in Aserbaidschan zustande. Beim Meeting bemerkte der aserbaidschanische Energieminister, dass zahlreiche Maßnahmen in der zwischenstaatlichen Kommission ergriffen werden müssten, um die Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Kasachstan weiter zu stärken. „Im Mai findet in Baku das 14. Treffen der zwischenstaatlichen Kommission Aserbaidschan-Kasachstan zum Zwecke der Ausweitung des Handelsvolumens statt. Dieses soll die Export- und Importkapazitäten beider Staaten maximieren“, sagte Aliyew. Bozumbajew versprach, dass Kasachstan Schritte zur besseren Zusammenarbeit einleiten werde. Er schlug ein Treffen von stellvertretenden Ministern Anfang Mai vor, um weitere Vorschläge zu besprechen.
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Ankara (nex) – Das türkische Verteidigungsministerium steht vor der Beendigung der Rekrutierung von mehreren hundert Zivilisten bei den Boden- und Seestreitkräften sowie der Spezialeinheit des Generalstabes, den „Bordo Bereliler“.
Aus Kreisen der Spezialeinheit wurde bekannt, dass etwa 1.450 Bewerber, die sich einem Eignungstest unterziehen mussten, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden seien. 402 Personen hätten schon den Bewerbungsprozess beendet, so die Quelle weiter.
Zuvor hatte das Verteidigungsministerium Medienberichten zufolge mitgeteilt, dass 35.024 Bewerbungen für 700 freie Stellen bei den Spezialkräften, von denen 200 Offizier- und 500 Unteroffizierpositionen seien.
Der Bewerbungsablauf bei den Spezialkräften sieht mehrere Intelligenztests, eine medizinische Untersuchung, einen physischen Fitnesstest, einen schriftlichen Test sowie ein Gespräch vor. Nach erfolgreichem Bestehen dieses Prozesses werden die Bewerber einem letzten Intelligenztest unterzogen.
20.000 Militärangehörige waren nach Angaben des türkischen Verteidigungsministers Fikri Isik im Dezember wegen Verbindungen zum Gülen-Netzwerk FETÖ entlassen.
Ankara beschuldigt den selbsternannten, in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen, den Putschversuch in der Türkei mithilfe seiner Anhänger innerhalb des Militärs durchgeführt zu haben, die das Gülen-nahe Netzwerk FETÖ gegründet hätten.
Der Putschversuch vom 15. Juli, bei dem 246 Menschen getötet wurden, erfuhr einen unerwarteten Widerstand der Öffentlichkeit. Am Morgen des 16. Juli war der Staatsstreich gescheitert: Die Antiputschisten in den Reihen der Polizei und des Militärs sowie unbewaffnete Zivilisten führten einen harten erfolgreichen Kampf, um Soldaten, die FETÖ-Anhänger waren, zu stoppen.Kosovo: Türkei soll bei Gründung der Nationalarmee unterstützen
IT-Camps: Zwischen dem 18. und 21. April 2017 bauen an insgesamt vier IT-Standorten der Bundeswehr – in Prenzlau, Storkow, Gerolstein und Murnau – jeweils 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit Soldatinnen und Soldaten ein Netzwerk auf und messen ihre IT-Skills anschließend bei einer „LAN-Party“.
Die Interessenten bekommen dabei außerdem einen Einblick in das Leben an einem Bundeswehrstützpunkt – Übernachtung inklusive. – „Capture the Flag“: Vom 21. bis 23. April 2017 verteidigen an der Universität der Bundeswehr in München 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Basis der Software „Capture the Flag“ in mehreren Teams ihr Computernetzwerk gegen feindliche Angriffe. Die Teilnehmer haben sich in einer Bestenauslese qualifiziert.
Zum Hintergrund: Die „Cyber Days“ finden im Rahmen des „Projekts Digitale Kräfte“ statt. Mit der mit dem HR Excellence Award 2016 ausgezeichneten Recruiting-Kampagne wirbt die Bundeswehr erfolgreich speziell um IT-Personal. So konnten 2016 über 60 Prozent mehr Einstellungen an stark nachgefragten Informatikerinnen und Informatikern erfolgen.Deutschland: Junge Muslime entdecken die Bundeswehr als Karriereweg
„Das bestärkt uns in unserem Einsatz für die nachhaltige Stadt der kurzen Wege. Wir brauchen dringend mehr Mittel für den öffentlichen Personennahverkehr und neue, bessere Radwege in den Städten.“