Glücksspielregulierung
So verändert sich das Online-Glücksspiel in Europa

Für viele Menschen sind Glücksspiele ein ausgesprochen beliebter Zeitvertreib. Das liegt vor allem daran, dass Glücksspiele in Zeiten des Internets permanent verfügbar sind und kein hohes Budget mehr nötig ist, um sich einen netten Abend zu machen.

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Die Veränderungen auf dem europäischen Glücksspielmarkt

Für viele Menschen sind Glücksspiele ein ausgesprochen beliebter Zeitvertreib. Das liegt vor allem daran, dass Glücksspiele in Zeiten des Internets permanent verfügbar sind und kein hohes Budget mehr nötig ist, um sich einen netten Abend zu machen. Wer auf kleinen Einsätzen spielt, der kann schon mit ein paar Euro für einen relativ langen Zeitraum spielen. Und wenn es gut läuft, dann kann man sogar noch einen kleinen Gewinn verzeichnen. Allerdings gibt es aktuell sehr viele Veränderungen bei der Regulierung von Internet-Glücksspielangeboten in Europa. In diesem Artikel erfahren Sie, wie sich das Glücksspiel in Europa aktuell verändert.

Glücksspielregulierung in Europa

Wer von der Schweiz aus in einem Online Casino spielen möchte, der kann dafür beispielsweise das 7 Melons Online Casino nutzen. Dieses wird von der Grand Casino Kursaal Bern AG betrieben und ist durch eine Spielbankenkonzession in der Schweiz legal. Wer bei 7 Melons spielt muss sich also keine Sorgen um regulatorische Fragen oder die Strafbarkeit seiner Teilnahme am Glücksspiel machen. Denn als konzessionierter Anbieter von Glücksspiel im Internet ist das 7 Melons Casino in der Schweiz zweifelsfrei legal.

Anders sieht es in anderen Ländern aus. Wer beispielsweise in Deutschland Online-Glücksspiel betreiben möchte, der hat es ein wenig schwieriger. Denn es gibt schon seit Jahren einen Streit um die unterschiedlichen Casino-Lizenzen. Zwar sollte der seit dem 1.7.2021 geltende Glücksspielstaatsvertrag 2021 für Klarheit sorgen und Glücksspielanbietern die Möglichkeit geben, ihren Spielern ein legales Glücksspielangebot zu machen. Doch das Inkrafttreten des neuen Glücksspielstaatsvertrags hat noch nicht zum gewünschten Ergebnis geführt. Das liegt auch daran, dass es noch eine Übergangsfrist von deutlich mehr als einem Jahr gibt.

Die in Deutschland agierenden Glücksspielanbieter sind dazu angehalten, sich bereits jetzt an die Regeln zu halten, die ab dem Jahr 2023 für die Inhaber einer Internet-Glücksspiellizenz gelten. Für die Spieler bedeutet das, dass es unterschiedliche Auslegungen der Regeln gibt und einige Casinos deshalb strenger reguliert sind als andere. Das gilt auch für die Erhebung der Steuer auf die Spieleinsätze. Diese wird bisher noch nicht in allen Online-Casinos erhoben, wodurch es für die Spieler noch Möglichkeiten zum Sparen gibt. Es kann sich also lohnen, sich als Spieler ein wenig genauer mit den neuen Regeln zu befassen.

Wird eine einheitliche Glücksspielregulierung kommen?

Immer wieder kommt der Vorschlag auf, das Internet-Glücksspiel in der Europäischen Union einheitlich zu regulieren. Doch die Erfahrung aus Deutschland hat gezeigt, dass das vermutlich nur schwer möglich ist. Denn es hat rund zehn Jahre gedauert, bis sich die Vertreter der Bundesländer auf den jetzt beschlossenen gemeinsamen Weg geeinigt haben. Und ob dieser tatsächlich funktioniert, ist noch nicht absehbar. Deshalb kann man zumindest aktuell noch nicht davon ausgehen, dass es bald zu einer Harmonisierung der Rechtslage auf Ebene der Europäischen Union kommt.

Das liegt auch daran, dass die Herangehensweise der einzelnen Länder sehr unterschiedlich ist und es deshalb nicht wirklich realistisch erscheint, dass hier bald ein Kompromiss möglich ist. Das liegt auch daran, dass die verschiedenen Staaten nicht einmal Lizenzen aus anderen Mitgliedsstaaten akzeptieren, weshalb die Regulierung von Online-Glücksspielangeboten in der Europäischen Union auch weiterhin Sache der einzelnen Staaten bleiben wird.

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