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Wie der ukrainische Botschafter in Ankara Andrii Sybiha mitteilte, sei die Vereinbarung am gestrigen Donnerstag in Kraft getreten. „Beide Länder werden von diesem Abkommen profitieren“, erklärte Sybiha gegenüber Journalisten am Flughafen Esenboga in der türkischen Hauptstadt Ankara.
Zuvor waren ukrainische Staatsangehörige zum ersten Mal mit ihrem Personalausweis in die Türkei eingereist.
„Im vergangenen Jahr sind mehr als eine Million Touristen aus der Ukraine in die Türkei gekommen“, sagte der Botschafter und ergänzte: „Mehr als 200 000 türkische Touristen reisten ihrerseits in die Ukraine. Mit dieser Vereinbarung erwarten wir eine 30-prozentige Steigerung dieser Zahlen in diesem Jahr.“
Sie habe keine Probleme bei der Einreise mit dem Personalausweis gehabt, erzählt Olga Wdowenko, eine ukrainische Journalistin: „Ich bin glücklich, dass ich zu der ersten Gruppe gehöre, die mit einem Personalausweis in die Türkei einreisen darf“, so Wdowenko weiter.
Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim und sein ukrainischer Amtskollege Wolodimir Groysman hatten am 14. März die Vereinbarung getroffen, ihren Staatsangehörigen die Einreise in das jeweils andere Land ohne Reisepass zu erlauben.
Demnach müssen Staatsangehörige beider Länder bei einer Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen bei der Einreise lediglich ihren Personalausweis vorlegen.
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Ich glaube eben nicht, dass der Deutschtürke in diesem Land richtig aufgehoben ist. Das überwältigende Ja der Deutschtürken zu Erdogans Verfassungsreferendum hat gezeigt, dass die Integration total gescheitert ist. Deshalb wäre es sinnvoll, wenn die Wege sich wieder trennen würden: dass der Türke seine Loyalität zwischen Istanbul und Ankara auslebt und wir unsere deutsche Identität hier pflegen.Die Volksabstimmung habe gezeigt, dass Türken in Deutschland nicht angekommen seien und auch nicht ihre Heimat haben. Es müsse sich trennen was nicht zusammengehört. Auf die Frage, ob er kein schlechtes Gefühl dabei habe, wenn in der AfD über Muslime ähnlich pauschal und abschätzig geredet wird wie einst in Deutschland über die Juden, antwortet Gauland gegenüber dem „Tagesanzeiger“:
Wenn ich feststelle, dass der Islam zu unseren kulturellen Werten nicht passt, hetze ich nicht. Und wenn wir schon diese Vergleiche aufrufen: Die Juden wurden in der Nazizeit nicht aus religiösen Gründen verfolgt, sondern wegen ihrer Rasse. Davon distanzieren wir uns kategorisch. Ich vertrete keine Lehre der Rassenreinheit. Ich sage nur: Der Islam ist ein kulturelles Problem in diesem Land – und überall in Europa.
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