152 Gefechte in Afghanistan und Kosovo
Bundeswehr-Prüfbericht attestiert G-36-Sturmgewehr keine Probleme

Berlin (dts) – Das um­strit­te­ne Sturm­ge­wehr G 36 hat sich aus Sicht der Bundeswehr in Kampf­ein­sät­zen be­währt und kei­ner­lei Mängel auf­ge­wie­sen. Das meldet „Bild“ unter Berufung auf einen internen Bericht der Abteilung „Strategie und Einsatz“ im Verteidigungsministerium, der von Ge­ne­ral­in­spek­teur der Bun­des­wehr in Auf­trag ge­ge­be­n wurde. Danach seien beim G 36 keine Mängel aufgetreten, die „Ein­fluss auf den Ge­fechts­ver­lauf ge­habt haben könn­ten“. Es habe in 152 un­ter­such­ten Ge­fech­ten von Trup­pen der ISAF (Af­gha­nis­tan) und KFOR (Ko­so­vo) zwi­schen 2006 und 2014 „keine Hin­wei­se dar­auf gegeben, dass eine man­geln­de Treff­ge­nau­ig­keit der ein­ge­setz­ten Waf­fen vom Typ G 36“ die Ge­fech­te beeinflusst hätte, zitiert „Bild“ aus dem Bericht. Auch Ein­ga­ben oder Be­schwer­den von Sol­da­ten in Bezug auf Män­gel bei der Treff­ge­nau­ig­keit des G 36 lägen nicht vor. Bundesver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin Ursula von der Leyen hatte im April er­klärt, das G 36 habe in sei­ner jet­zi­gen Form „in der Bun­des­wehr keine Zu­kunft“. Fotoquelle Wikimedia

Städtetag
Flüchtlinge: Plätze in Erstaufnahmeeinrichtungen müssen auf 150.000 erhöht werden

Berlin (dts) – Die Länder müssen nach Auffassung des Deutschen Städtetags aufgrund der hohen Asylbewerberzahlen die Plätze in ihren Erstaufnahmeeinrichtungen massiv auf mindestens rund 150.000 ausbauen. Die Präsidentin des Deutschen Städtetags, Ludwigshafens Oberbürgermeisterin Eva Lohse, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ angesichts der für diesen Mittwoch erwarteten neuen Prognose des Bundes zu den Flüchtlingszahlen: „Die Kommunen leisten ungeheuer viel, um Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen. Und die Herausforderung wächst mit der Zahl der Menschen. Deshalb brauchen wir vor Ort eine stärkere Entlastung durch höhere Kapazitäten der Länder.“ Damit eine geordnete Aufnahme möglich werde, seien mindestens 150.000 Plätze erforderlich – eine Verdreifachung gegenüber den Platzzahlen aus dem Frühjahr. Lohse forderte außerdem, Bund und Länder müssten – wie verabredet – konsequent unterscheiden zwischen Asylbewerbern mit so gut wie keiner Chance auf Anerkennung und Bürgerkriegsflüchtlingen aus Ländern wie Syrien und Irak. „Vor allem die Asylverfahren der Menschen aus dem Westbalkan müssen stark beschleunigt werden, damit sie aus den Erstaufnahmeeinrichtungen der Länder erst gar nicht an die Kommunen verteilt werden“, sagte die Oberbürgermeisterin. „Das funktioniert aber nur, wenn die Kapazitäten der Länder sehr stark ausgebaut werden.“

Sprout Pharmaceuticals
Viagra für die Frau: USA erlauben „Lustpille“ Addyi

Washington (dts) – Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat mit „Addyi“ die erste sogenannte „Lustpille“ für Frauen erlaubt. Hergestellt wird Addyi von Sprout Pharmaceuticals und verspricht, Frauen Lust auf Sex zu machen. Am Dienstag erhielt die Pille ihre Zulassung. Auf molekularer Ebene funktioniert die Pille, die in Europa in einer Vorstufe der Entwicklung auch als „Flibanserin“ bekannt ist, ähnlich wie so manche Party-Droge: So hemmt es einerseits die Freisetzung des sexualitätshemmenden Serotonins und steigert andererseits die Freisetzung der sexualitätsteigernden Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin im Hirn. Flibanserin wurde zunächst von Boehringer Ingelheim entwickelt und in insgesamt sieben klinischen Studien der Phase III getestet. In den zwei wichtigsten Studien konnte zwar eine statistische Überlegenheit gegenüber Placebo bezüglich der sexuellen Befriedigung gezeigt werden, jedoch konnte keine Verbesserung des Sexualverlangens nachgewiesen werden. Der Beraterausschuss der US-amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde Food and Drug Administration sah die Wirksamkeit durch die Studiendaten zunächst nicht ausreichend belegt und kritisierte gleichzeitig die vergleichsweise schlechte Verträglichkeit. Im Oktober 2010 gab Boehringer bekannt, die Entwicklung von Flibanserin vorerst einzustellen. Das US-amerikanische Unternehmen Sprout Pharmaceuticals übernahm daraufhin die Weiterentwicklung, die bereits im Juni 2015 durch die FDA für die Zulassung für den US-Markt empfohlen wurde. Diese ist nun erfolgt.
 

Hilfspaket
CDU-Politiker Hüppe sieht Gegner neuer Griechenland-Hilfen gestärkt

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Berlin (dts) – Nach Einschätzung des CDU-Politikers Hubert Hüppe gehen die Gegner neuer Griechenland-Hilfen gestärkt in die für Mittwoch geplante Abstimmung des Bundestages. Die Argumente für eine Ablehnung hätten eher noch an Gewicht gewonnen, sagte Hüppe der „Saarbrücker Zeitung“. „Der Internationale Währungsfonds ist noch nicht im Boot. Dabei hieß es bis eben noch, ohne IWF-Beteiligung keine Zustimmung zu einem dritten Hilfspaket“, meinte Hüppe. Erschwerend komme hinzu, dass Griechenland vor Neuwahlen stehe und man nicht wisse, wie die Machtverhältnisse danach seien. „Was, wenn sich eine neue Regierung in Athen wieder nicht an die Auflagen gebunden fühlt? Da kann man doch nicht ruhigen Gewissens zustimmen“, erklärte Hüppe. Der CDU-Politiker gehört zu den 60 Abgeordneten der Unionsfraktion, die schon bei der Bundestagsabstimmung im Juli gegen Verhandlungen über neue Milliardenspritzen für Athen votiert hatten. Für die anstehende Abstimmung erwartet Hüppe eine ähnliche Zahl von Abweichlern. „Sie werden jedenfalls nicht weniger werden“, sagte er.

Rassistische Gewalttaten
47 Prozent der rassistisch motivierten Gewalt 2014 im Osten verübt

Berlin (dts) – Mit 47 Prozent ist fast die Hälfte aller rassistisch motivierten Gewalttaten im vorigen Jahr in Ostdeutschland inklusive Berlin verübt worden, obwohl die Ostdeutschen nur knapp 17 Prozent der Gesamtbevölkerung stellen. Das berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“ unter Berufung auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Obfrau der Grünen-Fraktion im Bundestags-Innenausschuss, Irene Mihalic. Demnach entfielen 2014 61 der bundesweit 130 rassistischen Gewalttaten auf die neuen Länder.
Das entspricht einem Anstieg von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten – also solcher, die sich nicht nur gegen Migranten richtete – lag mit 1.029 wesentlich höher. Dabei rangiert Nordrhein-Westfalen mit 370 auf Platz eins, gefolgt von Berlin mit 111, Sachsen mit 86, Brandenburg mit 73, Bayern mit 68, Thüringen mit 57, Niedersachsen mit 54 und Sachsen-Anhalt mit 47 – wobei Nordrhein-Westfalen, Bayern und Niedersachsen jeweils sehr viel mehr Einwohner zählen als die Ost-Länder. In Gesamtdeutschland wurde 2014 mit einer Quote von 45 Prozent nicht einmal jede zweite Straftat im Bereich der politisch rechts motivierten Kriminalität aufgeklärt; bei den Gewalttaten lag die Aufklärungsquote mit 64 Prozent deutlich höher – allerdings wiederum 14 Prozentpunkte niedriger als im Jahr zuvor.
Mihalic nahm gegenüber der „Mitteldeutschen Zeitung“ vor allem Anstoß an der Tatsache, dass zivile Beratungsstellen im Bereich rechtsmotivierter Gewalt zu ganz anderen Ergebnissen kommen als die Landeskriminalämter und das Bundeskriminalamt. So registrierten die zivilen Stellen im Jahr 2014 für Ostdeutschland 781 entsprechende Taten, während die Bundesregierung in ihrer Antwort auf lediglich 410 kommt. „Es gibt Grund zu der Annahme, dass die bisher vorgelegten Fallzahlen nur einen Bruchteil der rechts motivierten Kriminalität in Deutschland widerspiegeln“, sagte die Grünen-Politikerin dem Blatt. „Daher müssen wir davon ausgehen, dass das polizeiliche System zur Analyse rechtsextremer Gewalttaten immer noch nicht richtig arbeitet.“

Nato-Partner Türkei
Bundeswehr: Patriot-Abzug schon im Juni beschlossen – Kein Bezug zu türkischen Militäroperationen

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Medienmärchen um Patriot-Abzug aus Türkei: PKK spielte „keine Rolle“
Berlin (nex) – Deutschland hat Berichte zurückgewiesen, wonach seine Entscheidung, seine Patriot-Raketenabwehrsysteme aus der Südtürkei zurückzuziehen, eine Reaktion auf jüngste türkische Militäroperationen gegen die terroristische PKK darstellen würde. Spekulationen in diese Richtung hatte unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung angestrengt, wonach das türkische Vorgehen gegen die auch in Deutschland verbotene Terrororganisation der „Hauptgrund“ für den deutschen Rückzug der Patriot-Batterien wäre. Zahlreiche deutsche Medien und Politiker hatten seit Beginn der Operationen den Antiterroreinsatz kritisiert und den Abzug der Patriot-Systeme gefordert.
Die FAZ hatte in diesem Zusammenhang auch angebliche Regierungsquellen zitiert. Unter anderem hatte der Abgeordnete der Sozialdemokraten, Rainer Arnold, der über die Landesliste in Baden-Württemberg in den Bundestag gerutscht ist, jüngst von einem „hohen Risiko“ des Patriot-Einsatzes gesprochen und die Türkei kritisiert, diese würde nicht den Kampf gegen die Terrormiliz, sondern die Luftschläge gegen PKK-Ziele im Nordirak zur Priorität machen. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Ingo Gerhartz, erklärte jedoch am Montag, die Entscheidung über den Abzug der Patriot-Systeme sei bereits im Juni innerhalb der Nato und in Abstimmung mit Ankara selbst gefallen, nachdem man übereinstimmend zur Auffassung gelangt war, das Ausmaß der Bedrohung der Türkei durch syrische ballistische Raketen sei sehr gering.
„Die Entscheidung, die Patriots wieder abzuziehen, wurde in Koordination mit der Türkei und den USA getroffen“, so Gerhartz. Die Militäroperationen gegen die PKK und der Kollaps des Friedensprozesses hätten hingegen „keine Rolle“ gespielt. Auch der Sprecher des Außenministeriums, Martin Schäfer, erklärte, Deutschland würde weiterhin seinem Nato-Partner Türkei Solidarität in Anbetracht der aus dem syrischen Bürgerkrieg resultierenden Herausforderungen zeigen. „Es sollte überhaupt keinen Zweifel an Deutschlands Solidarität mit seinem Nato-Partner Türkei geben“, so Schäfer in einer Pressekonferenz. Im Januar 2013 hatte Deutschland auf Ersuchen Ankaras Patriot-Batterien und 250 Soldaten in die südtürkische Stadt Kahramanmaraş verlegt. Die Mission wird im Januar enden.

NASA
Wissenschaftler simulieren Mars-Mission auf Hawaii

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Berlin (dts) Sechs internationale Wissenschaftler werden Ende August eine simulierte Mars-Station an einem Vulkanhang auf Hawaii beziehen. An der einjährigen Isolations-Studie der US-Raumfahrtbehörde Nasa nimmt auch eine promovierte Ingenieurin aus Bitterfeld teil, berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“. Ein Ziel der Mission ist es, Wasser aus dem Boden zu gewinnen. Die Raumfahrtbehörde und die Universität von Hawaii wollen auch die Faktoren bestimmen, die die Gruppendynamik bei geplanten Aufenthalten auf dem Mars beeinflussen. Denn je länger eine Mission dauere, desto wichtiger sei, dass die Mitglieder zueinander passen. Aus diesem Grund sind die Gemeinschaftsräume der Station mit Kameras ausgestattet. So soll auch die Frage beantwortet werden, wie sich das Verhalten der Gruppe entwickelt, wenn sie über einen sehr langen Zeitraum in völliger Isolation und auf engstem Raum zusammenlebt, heißt es in dem Bericht weiter.

Korruption
Autokonzern soll Schmiergeld in Russland gezahlt haben

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Köln (dts) – Die Staatsanwaltschaft Köln und die US-Börsenaufsicht SEC ermitteln nach Recherchen der „Süddeutschen Zeitung“ und des Westdeutschen Rundfunks bei einem Autokonzern wegen mutmaßlicher Schmiergeldzahlungen in Russland. Dort sollen jahrelang eine Million Dollar pro Jahr geflossen sein, um Container mit Fracht für ein Werk von bei St. Petersburg schneller durch den Zoll zu bringen. Viele Indizien deuten auf Korruption hin. Etwa eine interne Mail vom Januar 2007, in der Schmiergeld für Zöllner erwähnt wird. Die SEC aus New York hat sich per Rechtshilfe in ein bereits schon länger laufendes Verfahren der Staatsanwaltschaft Köln eingeschaltet, das sich ursprünglich gegen Beschäftigte einer Transportgesellschaft richtete. Das Unternehmen hatte im Auftrag des Autobauers jahrelang Container nach Russland transportiert.

Krieg gegen den Terror
Kurdenführer: Iran und Assad unterstützen die PKK

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Ankara (nex) Der Vertreter der Syrisch-Demokratischen Fortschrittspartei (PDPK-S), Ahmet Qasim, hat den Iran beschuldigt, durch Unterstützung der terroristischen PKK Unruhe in der Türkei zu schüren. Mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen in Nordsyrien erklärte Qasim gegenüber der Tageszeitung Daily Sabah, die PKK erhalte Unterstützung aus dem Iran. „Die PKK muss einen Unterstützer finden“, so der Politiker der PDPK-S „Aber welche Organisation und welcher Staat kann die PKK unterstützen? Dieser Unterstützer ist der Iran. Der Konflikt zwischen dem Iran und der Türkei geht weit in die Geschichte zurück. Der Iran dürfte seine Karten hinsichtlich der PKK strategisch gut ausspielen, diese für seine eigenen Interessen gebrauchen und Unruhe in der Türkei schüren.“
Qasim beschuldigte zudem die „Demokratische Vereinigungspartei“ (PYD), den syrischen Ableger der PKK, der die syrisch-kurdische Region Rojava kontrolliert, kurdische Parteien in Syrien zu täuschen. Die PYD verlange zwar von seiner Partei und anderen kurdischen Parteien Hilfe und Unterstützung, aber wolle keine Vereinigung der kurdischen Parteien. „Die diskriminierende Einstellung der PYD hindert die Kurden in der Region, sich zu vereinen“, so Qasim. Die PYD habe ein repressives Regime in der Region Rojava aufgebaut, das keine funktionstüchtige politische oder militärische Macht in der Region erlaube. „Es gibt mehr als 5000 ‚Peshmerga von Rojava‘ im Irak“, erklärt Qasim. „Diese Peshmerga sollten nach Syrien kommen und unser Land schützen. Dem Abkommen von Dohuk zufolge sollten sie dazu nach Syrien kommen, aber die PYD erlaubte dies nicht.“
Stattdessen habe, so Qasim, die terroristische PYD mit der Regierung des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad einen Pakt geschlossen. „Die PYD hat ihre Versprechen nicht gehalten. Sie hat eine Vereinbarung mit dem Assad-Regime geschlossen. Dieser Vereinbarung zufolge solle die PYD mit Einverständnis des Regimes die Kontrolle über die Kurdenregion erlangen und im Gegenzug dort die unterdrückerische Doktrin des Ba’ath-Regimes auf Kurdisch implementieren“, schildert der PDPK-S-Vertreter. Teheran sei auch ein erklärter Gegner einer ISIS- und PYD-freien Zone in Nordsyrien. Der stellvertretende Außenminister des Iran, Amir Abdullahiyan, erklärte, solche „überflüssigen Aktionen“ würden „viel mehr an Turbulenzen“ in die Region bringen.

ARD
Kai Pflaume fragt auch 2016 „Wer weiß denn sowas?“

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ARD WER WEISS DENN SOWAS, Folge 31 am Mittwoch (19.08.2015) um 18.00 Uhr im Ersten. Moderator Kai Pflaume München (ots) – Da „Wer weiß denn sowas?“, das von Kai Pflaume moderierte schlaue Wissensspiel um 18:00 Uhr im Ersten, konnte vom Start weg mit Top-Quoten überzeugen. Nun steht fest: 2016 geht es weiter mit den spannenden, kuriosen und faszinierenden Fragen aus Wissenschaft, Tierwelt und dem täglichen Leben. Bevor es 2016 weitergeht, können sich die Zuschauer in dieser Woche noch dreimal auf tolle Gäste bei „Wer weiß denn sowas?“ freuen: Am Dienstag kommt es erneut zum Duell der beiden sportlichen Schwergewichte Lars Riedel und Matthias Steiner, Mittwoch treffen die Moderatoren Alexander Hold und Mareile Höppner aufeinander und in der letzten Sendung der ersten Staffel stellen sich nochmals Kathrin Müller-Hohenstein und Rennrodelolympiasieger Georg Hackl den kniffligen Fragen von Kai Pflaume.