Mieterbund
Regierungspläne für Wohnungsbau-Offensive unzureichend
Terminservicestellen
Gesundheitswesen: Arzthopping trägt zu langen Wartezeiten bei
DDR 4
Klotzen statt Kleckern: Arbeitsspeicher Kits von Corsair bis 128 GB
Dortmund (nex) – Der Speicher Hersteller Corsair bringt mit der neuen Serie Vengeance LPX, DDR 4 Kits mit einer Kapazität von 32 bis 128 GB raus.
Die Taktfrequenzen von 3000 bis 3600 dürften Overclocker-Herzen höher schlagen lassen. Die optionalen 40 mm Lüfter lassen sich wie gewohnt nachrüsten. Der Vengeance LPX Speicher ist für das Übertakten von Hochleistungs-PCs konzipiert. Der Wärmeverteiler besteht aus reinem Aluminium, um die Wärme schneller abzuleiten, und der achtschichtige PCB steuert die Wärme und bietet ausgezeichneten Spielraum fürs Übertakten.
Die Preise für die 4 Riegel liegen zwischen 350 und 1060€. Der Premium Hersteller gewährt wie gewohnt 10 Jahre Garantie.
Gamer Enthusiasten müssen sich beeilen, aktuell ist der RAM wegen der großen Nachfrage kaum lieferbar.
„Rettung der dänischen Esskultur“
Dänemark: In Kindergärten ab sofort Schweinefleisch-Zwang
Wildbad Kreuth
Flüchtlingspolitik: Merkel hält an ihrem Kurs fest
Tanzverbot
Schleswig-Holstein lockert Tanzverbot an „stillen Feiertagen“
Bevölkerungsentwicklung
Alterung der Bevölkerung durch hohe Zuwanderung nicht umkehrbar
Flüchtlingspolitik
Oppermann wertet österreichische Asyl-Obergrenze als „Hilferuf“
Berlin (dts) – Nach der Ankündigung einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen durch Österreich sieht SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unter Zugzwang: „Das ist ein Hilferuf von Österreich. Er macht klar: Deutschland, Schweden und Österreich können die Flüchtlinge nicht alleine aufnehmen“, sagte Oppermann dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Silvester-Übergriffe
Behörden: Übergriffe auf Frauen in Köln waren nicht geplant
Köln (dts) – Drei Wochen nach den Übergriffen auf Frauen in Köln gehen die Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen nicht davon aus, dass die Taten organisiert oder gesteuert wurden. „Dass es bundesweit – wie wohl auch in anderen europäischen Staaten – zu vergleichbaren Straftaten gekommen ist, lässt nach wie vor darauf schließen, dass die Delikte nicht zeitlich oder hierarchisch organisatorisch vorgeplant wurden“, heißt es in einem Bericht des Landesinnenministeriums, über den „Zeit Online“ berichtet. Darüber hinaus hätten die Behörden nur wenige Erkenntnisse darüber, wie es dazu kommen konnte, dass aus einer Ansammlung von etwa 1.000 Menschen heraus massenhaft Frauen begrapscht, ausgeraubt und sexuell belästigt wurden.




