Irland
Schießerei in Hotel nahe Dublin – Unbekannte eröffnen Feuer

Dublin (dts) – Bei einer Schießerei in einem Hotel nahe der irischen Hauptstadt Dublin ist am Freitag mindestens eine Person ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich im Vorort Swords.
Mindestens zwei weitere Personen wurden verletzt, berichtete der Fernsehsender RTE. Laut des Berichts stürmten mehrere Personen die Hotel-Lobby des „Regency Hotels“ und begannen zu schießen.
In dem Hotel fand gerade das offizielle Wiegen von Boxern für einen Wettkampf statt. Über die weiteren Hintergründe war zunächst nichts bekannt.

ITÜ-Studenten arbeiten an Großprojekt
Türkei: Dank Hyperloop in 25 Minuten von Istanbul nach Ankara

Istanbul (nex) – Ein Team aus der Technischen Universität Istanbul (ITÜ) wird Teil der Entwicklung des fünften Hyperloop-Transportsystems sein, das vom Unternehmen SpaceX ins Leben gerufen wurde und im Eigentum des Technologiemilliardärs Elon Musk steht. Sobald das Projekt fertiggestellt ist, soll die Strecke von Istanbul nach Ankara, die mit dem Flugzeug in etwa einer Stunde zurückgelegt werden kann, auf 25 Minuten verkürzt werden können. Die ITÜ-Studenten wurden für ein Projekt vorgemerkt, in dessen Mittelpunkt die Entwicklung eines neuen Fortbewegungsmittels zu Lande stehen soll, den „Hyperloop“, den Elon Musk konzipiert hatte. Mit Unterstützung der türkischen Zorlu Holding präsentieren die Studenten ihre Projekte, die aus 1200 Konzepten aus aller Welt ausgewählt worden waren, in den USA. Im Rahmen des SpaceX Hyperloop Pod Competition Wochenendes in Houston, Texas, zeigten die Vertreter des ITÜ Sci-X Hyperloop Pod Design Teams ihre Präsentation. Ein Hyperloop ist ein innovatives, ober- oder unterirdisch verlaufendes Transportsystem, das es ermöglicht, Passagiere und Fracht in einem Röhrensystem mit reduziertem Druck bei hoher Geschwindigkeit, aber auch hoher Sicherheit fortzubewegen. Die Passagiere reisen in Kapseln, die durch Aluminiumröhren bewegt werden, die ihrerseits im Intervall von zwischen 450 und 900 Metern von Pfeilern gestützt werden. Im Jahre 2018 soll das erste System zu Zwecken der Demonstration abgenommen werden, weitere Länder sollen folgen. Die Geschwindigkeit der Passagierkapsel kann bis zu 800 Stundenkilometer betragen, weshalb die Stecke von Istanbul nach Ankara – mit dem Auto in etwa fünf Stunden zu bewältigen – bereits in 25 Minuten zurückgelegt werden könnte. SpaceX hat auf das Projekt auch keine Patente angemeldet, es soll als Open-Source-Projekt weiterentwickelt werden. Das SpaceX Hyperloop Pod Competition Wochenende, das vom 29. bis 30. Januar stattfand, sollte zur Motivation und zum Ideenaustausch zwischen beteiligten Studenten dienen. Im Juni 2016 soll es eine erste drei Kilometer lange, offizielle Teststrecke in Kalifornien geben.

EU-Türkei-Aktionsplan
Merkel reist am Montag erneut in die Türkei

Berlin (dts) – Bundeskanzlerin Angela Merkel will am Montag erneut zu Gesprächen in die Türkei reisen.
Bei einem Treffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu will sie über die weiteren Schritte in der Flüchtlingskrise beraten, kündigte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag an.
So soll es unter anderem um die weitere Umsetzung des EU-Türkei-Aktionsplans zur besseren Steuerung des Flüchtlingszuzugs gehen.
„Es ist erkennbar, dass da noch eine Aufgabe bleibt“, so Seibert. Zuletzt war die Kanzlerin im Oktober in die Türkei gereist.

Ende der Konsultationen
Vatikan rückt von Vorwurf des ‚Genozids‘ an Armeniern ab

Vatikanstadt (nex) – Der Sprecher des türkischen Außenministeriums, Tanju Bilgiç, kündigte an, die Türkei werde ihren Botschafter Mehmet Paçacı, der seit der Generalaudienz des Papstes am 12. April 2015 zu Konsultationen nach Ankara zurückbeordert worden ist, wieder in den Vatikan zurückkehren lassen. Diese Erklärung war eine Reaktion auf ein Statement des Vatikans, das Bilgiç als „positive Entwicklung“ qualifizierte. Der Botschafter war abgezogen worden, nachdem Papst Franziskus in einer Ansprache im Rahmen seiner Generalaudienz von einem „Genozid“ an Armeniern im Osmanischen Reich im Zusammenhang mit den Ereignissen von 1915 sprach, als Armenier aus Ostanatolien vertrieben worden waren, nachdem eine Vielzahl unter ihnen parallel zur Invasion russischer Truppen gegen die Regierung revoltiert hatte. Der Vatikan hat nun in einem Statement, das man Mittwoch veröffentlicht wurde, das wiederholte Bekenntnis der Türkei zur Öffnung ihrer Archive für Historiker und Forscher interessierter Parteien gewürdigt, „um gemeinsam zu einem besseren Verständnis historischer Ereignisse und der Schmerzen und Leiden aller Parteien unabhängig von ihrer religiösen oder ethnischen Identität zu gelangen“. Der Vatikan habe, so das Außenministerium, insbesondere die 2005 ausgesprochene Einladung Ankaras zur Bildung einer gemeinsamen Historikerkommission anerkannt. Der Vatikan habe außerdem in seiner Erklärung die Ermordung des türkischen Botschafters im Vatikan, Taha Carım, durch die armenische Terrorgruppe ASALA im Jahre 1977 verurteilt. Auch weist Sprecher Bilgiç darauf hin, dass auch der Papst in diesem Jahr von den „tragischen Ereignissen von 1915“ gesprochen habe statt wie im Vorjahr von einem „Genozid“. Armenien verlangt von der Türkei eine Entschuldigung und Entschädigungszahlungen auf Grund der damaligen Ereignisse. Die Türkei lehnt dies mit der Begründung ab, dass es sich nicht um einen Genozid gehandelt habe, sondern es im Zuge der Kriegswirren zu wechselseitigen Gräueltaten gekommen sei, auf Grund derer auch zahlreiche Türken infolge von Übergriffen armenischer Gruppen in Anatolien das Leben verloren hätten.  
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Flüchtlingskrise
Commerzbank: Unternehmen haben wegen Grenzkontrollen Lieferprobleme

Berlin (dts) – Die Commerzbank sieht Risiken in der politischen Polarisierung Deutschlands. „Im Streit über die Flüchtlingsfrage ist das politische Umfeld deutlich fragiler geworden“, sagte der Chefanlagestratege der Commerzbank, Chris-Oliver Schickentanz, im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Die Splitterpartei AfD sei bundestagsfähig geworden. Das könne bei gleichzeitigem Wiedereinzug der FDP dazu führen, dass es kaum noch entscheidungsfähige Mehrheiten gebe. „Der Entscheidungsstau in der Politik würde sich nach zwei bis drei Jahren auch auf die Wirtschaft und den Finanzmarkt auswirken.“ Auch im Falle einer raschen Wiedereinführung von Grenzkontrollen rechnet Schickentanz mit Schwierigkeiten für die Wirtschaft. „Wenn wegen der Fluchtbewegung Grenzkontrollen über Nacht im Hauruck-Verfahren eingeführt werden, bekommen die Unternehmen Probleme. Ihre Just-in-Time-Lieferketten sind darauf nicht vorbereitet“, sagte Schickentanz. Mit einem Vorlauf von einigen Wochen könnten Unternehmen sich besser auf Lieferverzögerungen durch Grenzkontrollen einstellen. „Doch auch dann müssten sie mehr Geld für Lagerhaltung ausgeben, was ihre Gewinnmargen auf Dauer drücken würde.“

Wettbewerbsverzerrenden Belastungen
Luftverkehrswirtschaft: Politik bremst deutsche Luftfahrt

Berlin (dts) – Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) hat der Politik vorgeworfen, die deutsche Luftfahrt zu bremsen: „Die fiskalischen und regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland hängen der deutschen Luftfahrt wie Blei an den Flügeln. Die Politik muss ihr Versprechen halten, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Luftfahrt zu erhalten“, sagte BDL-Präsident Klaus-Peter Siegloch. „Die Branche kann den Anschluss an die Wettbewerber nur halten, wenn die Politik unter anderem die wettbewerbsverzerrenden Belastungen aus der Luftverkehrsteuer zurückführt, die noch wenigen Nachtflugoptionen in Deutschland festschreibt und weitere Sonderlasten für die deutsche Luftfahrt abbaut.“ Dazu zählten die hohen Sicherheitsgebühren an den Flughäfen sowie die DFS-fremden Bestandteile in den Flugsicherungsgebühren. „Auch wenn die Wachstumsprognosen für 2016 insgesamt positiv sind, wird das Wachstumsgefälle zwischen der deutschen und der internationalen Luftfahrt nicht ausgeglichen werden können. Die deutsche und auch die europäische Politik sind gefordert, die Rahmenbedingungen für die Branche zu verbessern“, so Siegloch. Während die Airlines weltweit im Jahr 2015 6,5 Prozent mehr Passagierkilometer als im Vorjahr verkauft hätte, habe das Wachstum der deutschen Airlines nur 1,9 Prozent betragen, teilte der BDL am Donnerstag mit. Die Passagierzahlen an den Flughäfen seien 2015 weltweit durchschnittlich um 6,2 Prozent gestiegen, in Deutschland seien sie um 3,9 Prozent gewachsen. Die Luftfracht in Deutschland sei sogar um 0,1 Prozent zurückgegangen.

Obama als persönlicher Motivator
Olympische Spiele: Erste muslimische Fechterin mit Hijab startet im Sommer für die USA

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Trenton (nex) – „Bring das Gold nach Hause… und keinen Druck machen lassen“, war der Ratschlag, den US-Präsident Barack Obama am Mittwoch im Gemeindezentrum von Baltimore an die 30-jährige Ibtihaj Muhammad richtete. Die Fechterin aus Maplewood, New Jersey, wird als erste US-amerikanische Athletin mit Hijab im August die Mannschaft der Vereinigten Staaten bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro vertreten. Die dreimalige US-Meisterin von der Duke University erklärte gegenüber CNN, sie hoffe, für künftige Sportlerinnen, insbesondere muslimische Amerikanerinnen, ein Vorbild sein zu können. Zu ihren eigenen Vorbildern, so erklärte Muhammad, hätten unter anderem die Williams-Schwestern aus dem Tennissport gehört. Es sei in der muslimischen Community nicht sehr alltäglich, dass Eltern ihre Kinder in sportlichen Dingen unterstützten, so die Fechterin. „Es gibt so einen Gedanken, man müsse immer ein Arzt oder Anwalt werden“, so Muhammad. Sie habe jedoch ihren Sport seit dem 13. Lebensjahr konsequent weiterbetrieben, auch wenn dieser damals fast ausschließlich von Weißen betrieben wurde. „Schwarze fochten nicht, Muslime ebenso wenig“. Ibtihaj Muhammad wollte aber in jedem Fall eines Tages im US-Nationalteam stehen. Sorgen machen ihr die islamfeindlichen Tendenzen und die zunehmende rassistische Rhetorik im Land. Im Gespräch mit CNN erklärte die Sportlerin, es könnte, sollte die Hetze anhalten, noch zu weiteren Vorfällen wie in Chapel Hill kommen, wo ein fanatischer Atheist seine drei muslimischen Nachbarn angeblich auf Grund eines Streits um einen Parkplatz erschoss. Auch wenn es dem Täter bislang noch nicht gerichtlich nachgewiesen werden konnte, geht man in der muslimischen Community von einem Hassverbrechen aus.

Ägypten
Russland errichtet erstes Atomkraftwerk in Ägypten

Kairo (eurasia) – Der Vertrag zum Bau eines ägyptisch-russischen Atomkraftwerkes ist am 13. Januar 2016 in Kraft getreten. Russland kooperiert seit dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Muhammed Mursi 2013 wirtschaftlich und militärisch eng mit der al-Sisi-Regierung. Von Viktoria Benzel Das Abkommen wurde schon am 19. November 2015 durch den Generaldirektor von Rosatom, Sergej Kirijenko, und dem ägyptischen Minister für Elektrizität und Energie, Mohamed Shaker, unterschrieben. Bei der Vertragsunterzeichnung war auch der Präsident Ägyptens Abdel Fattah al-Sisi anwesend. Damit ist ein Rechtsrahmen geschaffen worden für die Vertragsunterzeichnung zum Bau eines Atomkraftwerks. Nach Aussagen von Kirijenko wurden so die Parameter festgeschrieben für das erste ägyptische Atomkraftwerk – betrieben durch russische Technologie. Es handelt sich damit um das größte gemeinsame Projekt seit dem Bau des Nil-Staudamms von Assuan. Das Atomkraftwerk soll aus vier 1200-Megawatt-Reaktoren bestehen. Über die Kosten wurden noch keine Angaben gemacht. Der ehemalige General und inzwischen als Präsident des Landes am Nil herrschende al-Sisi versucht in Angesicht seiner harten Repressionspolitik gegen Andersdenkende die Zustimmung für seinen Kurs über Prestigeprojekte zu erhalten. Ägypten leidet seit Jahren unter finanzielle Engpässe.   Erschienen bei unserem Kooperationspartner eurasianews.de

Genfer Gespräche ausgesetzt
Russland: Türkei steht vor unmittelbarer Invasion in Syrien

Mardin (nex) – Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation und russische Medien werten die Weigerung vonseiten der Türkei, einen weiteren der geplanten russischen Beobachtungsflüge über türkisches Territorium durchführen zu lassen, von denen im Laufe dieser Woche zwei stattfinden sollten, als Indiz für einen bevorstehenden Einmarsch der türkischen Armee in Syrien. Zuvor hatte der Sprecher des türkischen Außenministeriums, Tanju Bilgiç, am Donnerstag erklärt, es hätte keine Einigung zwischen beiden Ländern bezüglich des Ablaufplans gefunden werden können. Bereits vor zwei Tagen musste aus diesem Grund ein Beobachtungsflug unterbleiben. Bilgiç wies darauf hin, dass auch die Russische Föderation sich Restriktionen bezüglich der Observationsflüge über seinem Territorium im Sinne des Open Skies Abkommens von 1992 vorbehalte. Im russischen Verteidigungsministerium und den staatlichen Medien geht man davon aus, dass Ankara mittels der Verweigerung der Beobachtungsflüge etwas verstecken wolle, das russische Beobachter keinesfalls sehen sollten. Generalmajor Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, geht davon aus, dass die Türkei eine eigenmächtige Verschiebung der Grenze in Richtung Syrien auf einer Breite von 80 Kilometern vorbereite, die Arbeiten dazu hätten bereits im Dezember begonnen. „Wir haben ernsthafte Gründe für die Annahme, dass die Türkei Vorbereitungen trifft, um eine Militärinvasion in Syrien durchzuführen“, erklärte Konaschenkow. „Unsere Aufklärungsdienste haben seit Wochen zahlreiche Hinweise auf verdeckte Vorbereitungen durch das türkische Militär wahrgenommen und dokumentiert.“ Auf einer Pressekonferenz sprach Konaschenkow auch davon, dass die Türkei mittels Selbstfahrlafetten syrische Siedlungen im Norden der Provinz Latakia unter Beschuss genommen habe. Tatsächlich hatte die Türkei in Ausübung ihres Selbstverteidigungsrechts mehrfach Stellungen der terroristischen PKK im Nordirak und der PYD im Norden Syriens angegriffen. Konaschenkow erklärte, Russland werde seine Überwachungs- und Spionagemaßnahmen im Nahen Osten massiv ausweiten, und erklärte: „Falls Ankara glaubt, mit der Verweigerung eines Überwachungsfluges der russischen Beobachter in der Lage zu sein, irgendetwas zu verstecken, dann sind sie naiv.“ Insgesamt deuten mehrere Anzeichen darauf hin, dass die türkische Armee sich darauf einstellt, notfalls auf Veränderungen der Situation zu reagieren. In den vergangenen Tagen hat die syrische Armee mithilfe russischer Luftunterstützung in der Gegend um Aleppo deutliche Geländegewinne gegenüber der Opposition zu verzeichnen gehabt. Die Offensive ist mittlerweile seitens des UN-Sondergesandten Staffan de Mistura zum Anlass genommen worden, die Syrien-Friedensgespräche in Genf auszusetzen. US-Außenminister John Kerry verwies in einer Erklärung auf das Vorgehen der syrischen Regierung und ihres russischen Verbündeten, deren Angriffe zu zahlreichen zivilen Opfern und einer neuerlichen Flüchtlingswelle aus den betroffenen Gebieten geführt hätte.

Flüchtlingskrise
Petition: Friedensnobelpreis für Lesbos

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Athen (nex) – Auf ihrem Weg von der Türkei nach Europa sind auf den griechischen Inseln seit Januar letzten Jahres 900.000 Flüchtlinge angekommen. Die Unterzeichner einer Online-Petition fordern nun, dass den Einwohnern der Inseln der Friedensnobelpreis verliehen wird. Einen entsprechenden Aufruf hätten bis 1. Februar mehr als 630.000 Menschen online unterzeichnet, stand am Montag auf der Seite der Bewegung. Zuvor hatte die griechische Akademie der Wissenschaften die Schauspielerin Susan Sarandon, einen Fischer und eine 85-jährige Griechin stellvertretend für Tausende Freiwillige für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. 2015 hatten sich die Helfer um Hunderttausende Flüchtlinge gekümmert. Als erste international bekannte Persönlichkeit hatte sich Susan Sarandon für die Rettung der Menschen eingesetzt. Der Fischer Stratis Valiamos habe Dutzende Menschen aus den Fluten gerettet und Militsa Lamvisi hatte spontan ein Flüchtlingsbaby mit einer Milchflasche gefüttert, damit sich die Mutter von der gefährlichen Überfahrt aus der Türkei nach Lesbos erholen konnte, schrieb die Akademie.