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ARD-DeutschlandTrend
Nach Brexit-Entscheidung: Klima in Deutschland EU-freundlicher
Köln (ots) – Nach der Brexit-Entscheidung sehen die Deutschen mehrheitlich Vorteile in der Mitgliedschaft in der Europäischen Union. 52 Prozent sind der Auffassung, dass Deutschland insgesamt von der Mitgliedschaft in der EU eher Vorteile hat. Das sind 13 Punkte mehr im Vergleich zu einer Infratest dimap-Umfrage am 21. Juni vor der Brexit-Entscheidung.
11 Prozent sind aktuell der Auffassung, dass Deutschland eher Nachteile hat (-10 Punkte im Vergleich zum 21. Juni). 36 Prozent sind der Auffassung, dass Vor- und Nachteile sich die Waage halten (-1 im Vergleich zum 21. Juni).
Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben. 79 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass die Mitgliedschaft in der EU dafür sorgt, dass es uns wirtschaftlich gut geht (+11 im Vergleich zu Mai 2014). Fast ebenso viele, 74 Prozent, glauben, dass wir durch die EU in Europa sicherer leben (+4 im Vergleich zu Mai 2014).
Nach der Entscheidung über den Austritt Großbritanniens aus der EU befürchten 64 Prozent der Deutschen ein Erstarken der EU-feindlichen Parteien in Europa. 31 Prozent befürchten dies nicht. 46 Prozent glauben, dass die EU ohne Großbritannien stärker zusammenrücken wird. 48 Prozent sind gegenteiliger Auffassung. 41 Prozent haben Sorge, dass es weitere Austritte aus der EU geben wird. 56 Prozent glauben dies nicht. 75 Prozent der Befragten sind für eine engere Zusammenarbeit der europäischen Länder hin zu mehr gemeinsamer Politik.
21 Prozent sind dafür, dass die Länder zukünftig weniger gemeinsame Politik machen. Dies sagt allerdings nichts über die institutionelle Ausgestaltung einer engeren Zusammenarbeit, denn gleichzeitig sind 61 Prozent der Befragten der Meinung, dass sich die EU in zu viele nationale Angelegenheiten einmischt.
Tennis
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Ausland
Tourismus: Löst Dagestans Machatschkala bald Sotschi und Krim ab?
Machatschkala (eurasia/nex) – Investoren aus Sankt Petersburg haben ihr Interesse für das „Port-Petrowsk“-Projekt in Dagestans Hauptstadt Machatschkala signalisiert. Das hat der Pressedienst der Agentur für Unternehmerschaft und Investitionen RD am Montag berichtet.
Baschir Magomedow, Vorsitzender der Agentur für Unternehmerschaft und Investitionen RD, und Alexej Tkatschenko, Generaldirektor des Eurasischen Zentrums „Astana“, besuchten den Investitionsstandort „Port-Petrowsk“ im Süden der dagestanischen Hauptstadt Machatschkala. Die Investoren wurden vom politischen Vertreter der Republik Dagestan in Sankt Petersburg, Hasan Hasanow, begleitet. Das Projekt soll sich auf 52 Hektar erstrecken. Über die Kosten für das ambitionierte Ansinnen ist noch nichts Genaueres bekannt.
Dagestanische Behörden werben damit, dass der Ort zur echten Alternative für Resorts im Schwarzen Meer erwachsen könnte.
Das Projekt geht auf die Initiative des Präsidenten von Dagestan, Ramazan Abdulatipow, zurück. Laut eines Business-Plans werden auf dem Bauland des Komplexes Gebäude auf einer Fläche von 700.000 Quadratmetern gebaut. In unmittelbarer Nähe zum Kaspischen Meer werden Shopping-Gelegenheiten, kommerzielle Einrichtungen und soziale Infrastruktur geplant.
Erschienen bei unserem Kooperationspartner Eurasanews


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