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Giftgasangriff in Syrien: Türkei öffnet Grenzen für Opfer


Giftgasangriff in Syrien: Türkei öffnet Grenzen für Opfer
Syrischer Außenminister: Giftgas kam aus der Türkei
The Latest: Swedish PM says everything indicates that a truck crash is 'a terror attack.'https://t.co/vG2dlzGHCX
— The Associated Press (@AP) April 7, 2017
Ankara (nex) – Das israelische Außenministerium hat am vergangenen Mittwoch Rascha Atamni zur ersten Botschaftssekretärin in der türkischen Hauptstadt Ankara ernannt. Atamni ist damit die erste muslimische Diplomatin Israels.
„Die Türkei ist eine wichtige Alliierte des jüdischen Staates. Die beiden Länder pflegen starke wirtschaftliche Beziehungen zueinander. Im Juni vergangenen Jahres unterzeichneten sie nach einer sechsjährigen Eiszeit ein Versöhnungsabkommen“, schreibt die israelische Tageszeitung „Times of Israel“.
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Damaskus (nex) – Nach dem Giftgasangriff in der Provinz Idlib hat der syrische Außenminister Walid Muallem mitgeteilt, dass die chemischen Substanzen aus der Türkei nach Syrien gebracht worden seien. Das berichtet das russische Nachrichtenportal „Sputnik“.
Demnach seien die Kampfstoffe über die Türkei nach Syrien, vor allem nach Ost-Aleppo, gebracht worden. Damaskus habe bereits die Vereinten Nationen darüber in Kenntnis gesetzt, so „Sputnik“ weiter.
„Die al-Nusra und der IS lagern chemische Substanzen in Städten und Ortschaften“, habe al-Muallem am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Damaskus mitgeteilt. „Die syrische Regierung hat die Uno über die chemischen Substanzen informiert, die vom türkischen Territorium aus für die Terroristen in Ost-Aleppo geliefert wurden“, zitiert ihn „Sputnik.
Bei dem Giftgasangriff, für den das Assad-Regime verantwortlich gemacht wird, sind Medienberichten zufolge 100 Menschen getötet und mehr als 400, zumeist Frauen und Kinder, verletzt worden. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück.
Giftgasangriff in Syrien: Türkei öffnet Grenzen für Opfer
US-Präsident Donald Trump hatte während seines Wahlkampfs gesagt, dass die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt werden soll. Unklar ist, was Moskau zu dieser Entscheidung verleitet hat und ob andere Länder, die unter seinem Einfluss stehen, dem Beispiel folgen werden. Regierungsvertreter in Jerusalem reagierten offensichtlich auf die Erklärung Russlands mit Überraschung und kündigten laut Außenministeriumssprecher Emmanuel Nahshon an, dass die Angelegenheit geprüft werde.Moscow is deeply concerned about the situation in the Palestinian-Israeli conflict https://t.co/qvQnAYLXwn pic.twitter.com/oy1J4tAlJ5
— MFA Russia 🇷🇺 (@mfa_russia) April 6, 2017
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