Start Panorama Gesellschaft TV-News Ralf Dümmel kritisiert Verbraucherzentrale NRW nach Kritik an „Die Höhle der...

TV-News
Ralf Dümmel kritisiert Verbraucherzentrale NRW nach Kritik an „Die Höhle der Löwen“

"Die Höhle der Löwen"-Juror Ralf Dümmel kritisiert die Abrechnung der Verbraucherzentrale NRW mit der Gründershow.

TEILEN
(Foto: Screenshot/Youtube)

Düsseldorf (nex) – „Die Höhle der Löwen“-Juror Ralf Dümmel kritisiert die Abrechnung der Verbraucherzentrale NRW mit der Gründershow.

„Ich bin wahnsinnig enttäuscht, weil ich die Verbraucherzentrale für seriös gehalten habe“, sagte Dümmel der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. Die Verbraucherzentrale NRW hatte kritisiert, dass viele Produkte anfangs teuer seien, aber schon nach kurzer Zeit verramscht würden.

„Willkommen in der Marktwirtschaft! Man sollte dort eigentlich wissen, dass der Verkaufspreis weder von einem Gründer noch von einem Löwen, geschweige denn einer Fernsehsendung, vorgeschrieben werden darf, weil das Kartellrecht ganz klar regelt, dass der Handel frei in seiner Preisgestaltung ist – es gibt ja schließlich auch einen Sommerschlussverkauf“, sagte Dümmel der „Rheinischen Post“:

„Niemand macht ein Geheimnis daraus, dass es Produkte gibt, die nicht funktionieren. Soll man die Produkte in die Elbe kippen? Das ist doch geschäftlich völlig normal, dass man Waren auch mal reduziert.

Dümmel will keine Autobiografie schreiben

Obwohl ihn die Vox-Sendung „Die Höhle der Löwen“ deutschlandweit bekannt gemacht hat, will Ralf Dümmel keine Autobiografie schreiben. „Ich bin ja der Meinung, dass keiner ein Buch von mir lesen will. Ich wundere mich auch bis heute, dass Leute ein Selfie mit mir machen wollen“, sagte Dümmel der  „Rheinischen Post“.

Zuletzt hatten aus „Die Höhle der Löwen“ sowohl Judith Williams als auch Frank Thelen eine Autobiografie auf den Markt gebracht. Auch der Investor Carsten Maschmeyer hat schon diverse Bücher veröffentlicht.

An Ralf Dümmels Haltung ändert dies jedoch nichts, verriet er der „Rheinischen Post“: „Ich habe momentan nicht das Gefühl, dass ich ein Buch schreiben müsste. Ein Buch sollte ja auch sehr authentisch sein, da müsste ich viel Arbeit reinstecken – im Zweifel habe ich in der Zeit drei Artikel auf den Markt gebracht.“

Facebook Kommentare

TEILEN