VW-Abgas-Skandal
US-Behörde weitet Ermittlungen gegen VW-Konzern aus
Wahlen in der Türkei
Türkei: Erdogan-Wahlsieg befeuert Wirtschaft – Lira und Börse im Plus

Pegida
Erneut Tausende bei Pegida-Demo in Dresden
Waffeneinsatz gegen Flüchtlinge
Polizeigewerkschaften kritisieren „Gewaltfantasien“ führender AfD-Politiker
Flüchtlingspolitik
Gabriel: Debatte um Transitzonen ist „Scheindiskussion“
Berlin (dts) – SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die Debatte um Transitzonen an der deutschen Grenze als „Scheindiskussion“ bezeichnet. „Worum es hier eigentlich geht, ist, dass die Union einen Nebenkriegsschauplatz aufgemacht hat, um von ihrer eigenen Zerstrittenheit abzulenken“, sagte Gabriel am Montag im Willy-Brandt-Haus in Berlin. Der Anteil der Flüchtlinge, den man mittels Transitzonen eventuell schneller aus Deutschland zurückschicken könne, betrage 2,4 Prozent, meinte der Bundeswirtschaftsminister. „Es ist Symbolpolitik und die ist ziemlich unsinnig“, so Gabriel mit Blick auf die insbesondere seitens der CSU geforderten Transitzonen.
Wahlen in der Türkei
EU würdigt Wahlen in der Türkei als „Bekenntnis zum demokratischen Prozess“
Tarifstreit
Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo kündigt Streiks bei Lufthansa an
Mörfelden-Walldorf (dts) – Die Flugbegleiter der Lufthansa wollen ab kommenden Freitag streiken. Das sagte der Chef der Kabinengewerkschaft Ufo, Nicoley Baublies, am Montag in Mörfelden-Walldorf bei Frankfurt am Main. Demnach solle der Arbeitsausstand eine Woche lang andauern. „Wir werden kurzfristig bekanntgeben, welche Flüge nicht bestreikt werden“, so Baublies weiter.
Behördenbericht
Bundesrechnungshof sieht erhebliche finanzielle Risiken bei Pkw-Maut
Schusswaffen als "Ultima Ratio"
Waffeneinsatz an der Grenze: AfD-Vize Gauland stützt Pretzell
Berlin (dts) – Die AfD-Debatte um einen Waffeneinsatz an den Grenzen zur Abwehr von Flüchtlingen gewinnt an Fahrt: „Ich sehe das ganz genauso. Unsere Grenzen müssen effizient gesichert werden“, sagte der AfD-Vizevorsitzende Alexander Gauland der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). Ausdrücklich schloss er sich damit den Ausführungen des NRW-Landesvorsitzenden Marcus Pretzell an. „Alles andere macht keinen Sinn“, betonte Gauland.


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