Syrien
Türkei: Raketenangriff auf Reyhanli – mindestens ein Toter und viele Verletzte
Syrien
Operation Olivenzweig: Türkische Truppen erreichen Afrin
Zum Thema
– Militäroperation Olivenzweig – Syrien: Türkische Kampfflugzeuge bombardieren von USA genutzten Flughafen
Laut Medienberichten sollen Kampfflugzeuge der türkischen Luftstreitkräfte den auch von US-Truppen genutzten Militärflughafen Menagh nahe der türkisch-syrischen Grenze bombardiert haben.
Syrien: Türkische Kampfflugzeuge bombardieren von USA genutzten Flughafen
Fahrgastverband Pro Bahn
Sturmbedingte Zugausfälle: Pro Bahn fordert neues Konzept zur Bepflanzung an Gleisen
„Sinnvoll ist direkt neben den Gleisen eine Bepflanzung mit Sträuchern und Büschen. Bäume sollten erst in einem größeren Abstand zum Gleis gepflanzt werden.“Laut Pro Bahn ergäben sich durch eine solche Bepflanzung zwei Vorteile: Umstürzende Bäume würden weitgehend von den Sträuchern und Büschen aufgefangen. Zum anderen würde hier keine „naturfreie“ Trasse, sondern durch das niedrige Gehölz ein wertvoller Lebensraum für Insekten entstehen, erklärte Naumann. Das Konzept solle einvernehmlich zwischen Bahnbetreibern, Naturschutzbehörden und Fahrgastverbänden erstellt und wenn nötig mithilfe der öffentlichen Hand finanziert werden. Häufung von wetterbedingten Komplettsperrungen Laut Pro Bahn habe es in den vergangenen Jahren, insbesondere 2017, eine Häufung von wetterbedingten Komplettsperrungen der Bahnstrecken gegeben.
Türkei
Militäroperation Olivenzweig: Drei Raketen treffen türkische Stadt Kilis
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Hamburg
Völkermord an den Herero und Nama: Deutsch-namibisches Fotoprojekt will Beitrag zur Versöhnung leisten
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Völkermord Evangelische Kirche bittet Nachfahren des Völkermords an Herero um Vergebung
Mit einem Schuldbekenntnis und der Bitte um Vergebung hat sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) an die Nachfahren der Opfer des – aus Sicht der meisten Historikerinnen und Historiker – ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts gewendet.
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Militäroperation Olivenzweig
Moskau sieht Schuld für türkische Militäroffensive bei USA
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Iran-Abkommen
Jürgen Hardt: Atomabkommen mit Iran nicht gefährden
Berlin (ots) – Der Außenexperte der Unionsfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt (CDU), hat sich dafür ausgesprochen, das Atomabkommen mit dem Iran nicht zu gefährden. Zwar räumte Hardt am Samstag im Inforadio vom rbb ein, dass das Abkommen Schwächen habe.
Es sei aber besser ein Abkommen zu haben als keins. Hintergrund ist der Vorstoß von US-Präsident Trump, das Abkommen nachverhandeln und verschärfen zu wollen.
Dazu sagte Hardt:
„Das jetzige Abkommen mit dem Iran, das ja von den fünf ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates und Deutschland verhandelt wurde, ist keine dauerhafte Lösung des Problems, dass der Iran versucht, sich atomar zu bewaffnen. Aber es ist ein Abkommen, das dadurch, dass es den Zeitraum, in dem der Iran theoretisch in der Lage wäre, bombenfähiges Material anzureichern und entsprechende Bomben zu bauen, deutlich verlängert – ein Plus an Sicherheit, nicht zuletzt auch für Israel. Die Israelis kritisieren dieses Abkommen zwar massiv, aber am Ende des Tages, wenn man mit Generalen spricht, hört man, dass es besser ist, dieses Abkommen zu haben als nichts. Und solange wir nicht eine Alternative zu diesem Abkommen in Aussicht und Perspektive haben – und Alternative bedeutet ein Papier, von dem wir ausgehen, dass wir den Iran dazu bringen können, es auch zu unterschreiben – halte ich nichts davon, irgendetwas zu tun, das das geltende Abkommen in Frage stellt. Es könnte sein, dass wir am Ende dann mit nichts dastehen, weil wir dem Iran einen Vorwand liefern, aus dem Abkommen auszusteigen. Deswegen bin ich sehr skeptisch gegenüber solchen Schritten. Richtig ist an der amerikanischen Position zweifellos, dass das Abkommen zwar die Anreicherung von atombombenfähigem Material und den Bombenbau betrifft, aber eben nicht die Trägerraketen mit einbezieht. Und wenn man eine atomare Bombe hat, dann braucht man auch ein Mittel, diese Bombe zu verschießen, um damit bedrohlich zu werden – im übrigen ein Thema, das uns in Nordkorea genauso beschäftigt. Und deswegen müssen wir auch gucken, ob wir eine Lösung für dieses Raketenproblem des Iran finden. Aber es ultimativ damit zu verbinden, dass für den Fall, dass ein solches Abkommen nicht zustande kommt, das andere geltende Abkommen aufgehoben wird, das wäre, glaube ich, ein schlechter Deal.“
Berlin
Verfassungsexperte: Neuwahlen keineswegs die einzige Alternative bei Scheitern der Groko-Pläne
Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung
EU-Entwicklungsbank will 2018 1,5 Milliarden Euro in der Türkei investieren
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Militäroperation Olivenzweig
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Zum Thema
– Operation Olivenzweig – US-Verteidigungsministerium: Türkei ist unser Verbündeter
Das US-Verteidigungsministerium wies am Freitag die Behauptungen zurück, dass eine türkische Militäroperation gegen die von der PYD/PKK gehaltene Stadt Afrin in Nordsyrien die diplomatischen Beziehungen zwischen Ankara und Washington ins Chaos stürzen würde.
US-Verteidigungsministerium: Türkei ist unser Verbündeter

