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„Wenn Muezzinen verboten wird, zum Gebet zu rufen, dann wird jeder Palästinenser zum Muezzin und sorichter den Gebetsruf“, erklärte der Präsident des türkischen Amtes für religiöse Angelegenheiten (Diyanet), der mit dem palästinensischen Botschafter in der Türkei, Faed Mustafa in der türkischen Hauptstadt Ankara zusammenkam.
„Würde der Gebetsruf in Istanbul eingestellt, wären wir auch so aufgebracht“, so Görmez weiter.
Er wies darauf hin, dass mehr als 80 Moscheen bei israelischen Angriffen zerstört worden seien, neun davon hätten Spender wiederaufgebauen lassen. „Dafür bin ich ihnen dankbar“, sagte er.
Der palästinensische Botschafter betonte, dass sie ungeachtet des Gesetzes für den Frieden arbeiten würden. „Wir werden unser Bestes zur Errichtung eines freien unabhängigen palästinensischen Staates mit Jerusalem als Hauptstadt tun“, so Mustafa weiter.
Am Sonntag hatte die israelische Regierung eine überarbeitete Version des Muezzin-Gesetzes zum Verbot des Gebetsrufes mit Lautsprechern zwischen 23 Uhr nachts und 7 Uhr morgens angenommen.
Der vorherige Entwurf war wegen des Protests der ultra-orthodoxen Abgeordneten gescheitert. Diese waren besorgt darüber, inwieweit das Gesetz auch ihre religiösen Praktiken tangieren würde.
Die Palästinenser kritisieren die Maßnahme, die die Religionsfreiheit der Muslime verletze.
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