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Tourismusverband: Jeder dritte Arbeitsplatz könnte verloren gehen

Deutschlands Einnahmen aus dem Tourismus waren eigentlichen immer ganz stabil. Nicht nur für Einwohner anderer Länder war Deutschland als Urlaubsort immer sehr beliebt, auch Deutsche reisen gerne durch ihr Heimatland. Aufgrund der Corona Pandemie blieben die Touristen bis jetzt aus. Der Tourismussektor fällt in sich zusammen. Kann das Schiff noch gewendet werden?

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Eine Umfrage zeigt die Angst, die Deutsche während der Corona-Krise vor dem Reisen empfinden. Weiterhin geht aus ihr hervor, dass ein Drittel der Arbeitsplätze im deutschen Tourismus ohne staatliche Hilfe verloren gehen werden und somit die Tourismusbranche vor dem Zusammenbruch steht.

Auch Michael Frenzel, der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Tourismuswirtschaft (BTW), bestätigt, dass jeder dritte Arbeitsplatz in der deutschen Tourismusbranche verloren gehen könne, wenn nicht der Staat eingreife. Von den rund 3 Millionen Beschäftigten der Branche in Deutschland seien rund eine Million von Arbeitslosigkeit bedroht. Etwa bereits 70 Prozent gehen im Rahmen einer staatlichen Regelung, die eine Kompensation für Arbeitsausfälle vorsieht in Kurzarbeit.

Der BTW-Präsident sagte auch langfristige Veränderungen in der Branche voraus, wobei große Online-Unternehmen den Markt dominieren würden, während kleinere Reisebüros und Reiseveranstalter verschwänden. Frenzel fordert die Regierung außerdem auf, ein Gutscheinsystem einzuführen, das die Bar ausgleiche für Kunden, deren Reisen wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt wurden, ersetzt. Eins ist also klar, die Tourismusbranche in Deutschland dürfte unter der derzeitigen Reisebereitschaft der Deutschen inmitten der Unsicherheiten, die durch die Coronavirus-Krise entstanden sind, leiden.

Eine kürzlich durchgeführte YouGov-Umfrage hat ergeben, dass fast die Hälfte der Deutschen (48%) keine Wiedereröffnung der europäischen Grenzen für die Sommerferien wünscht. Seit Mitte März gibt es in Deutschland eine allgemeine Reisewarnung, und die Grenzen sollen frühestens bis Mitte Juni geschlossen bleiben.
Rund 42% hatten der Umfrage zufolge darauf verzichtet, überhaupt Urlaub zu machen. Aber 16% wollten trotz Einschränkungen ins Ausland reisen, 13% innerhalb Deutschlands. Normalerweise würden die Deutschen lieber im Ausland als im Inland Urlaub machen. Eine Umfrage ergab, dass 74% der Urlaubsreisen in andere Länder gingen.

Der Spieletourismus könnte ab 2020/21 eine Rettung für Deutschland sein – es ist der größte wachsende Wirtschaftsraum

Deutschland durchlebt in diesen Tagen eine Fülle von Veränderungen. Angesichts der sich abzeichnenden Rezession stellt sich die Frage, wie man den Zusammenbruch des deutschen Tourismussektors retten kann. Ist das online casino Deutschland die mögliche Antwort zum Problem? Die Glücksspielindustrie ist eine wichtige Facette jeder Wirtschaft. Wenn man bedenkt, dass die gesamte Glücksspielindustrie in den letzten Jahren ein stetiges Wachstum erlebt hat, wird prognostiziert, dass sie mit jedem Jahr noch weiter wachsen wird.

Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Branche 135 Milliarden Euro, während das Jahr davor mit einem Umsatz von 115 Milliarden Euro abgeschlossen wurde. Es wird geschätzt, dass 2021 bis zu 180 Milliarden EUR in allen Bereichen des Glücksspiels erwirtschaftet werden, da sich immer mehr Menschen dieser Art der Unterhaltung zuwenden. Im vergangenen Jahr wurde berichtet, dass mehr als 2 Milliarden Menschen an verschiedenen Arten von Glücksspielen, einschließlich Konsolen-, Kasino- und Mobile-Glücksspielen, teilgenommen haben.

Was Deutschland betrifft, so erwies sich die erste Hälfte des Jahres 2019 als recht erfolgreich. Der Umsatz mit Videospielen und Spiele Hardware stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres um 11%. Das Wachstum wurde vor allem durch Gebühren für Online-Dienste getrieben, deren Einnahmen im ersten Halbjahr um mehr als 50% gesteigert werden konnten. Nicht alle Zahlen sehen jedoch so rosig aus.

Laut dem jüngsten Bericht des Verbands der deutschen Spieleindustrie beschäftigt der Glücksspielmarkt in Deutschland 27.854 Mitarbeiter in allen Bereichen und Positionen. Diese Zahl ist jedoch deutlich geringer als in den vergangenen Jahren. Prozentual gesehen ist die Zahl der Beschäftigten in diesem Bereich im Vergleich zu 2018 um 3,1% zurückgegangen.

Die Diskrepanz zwischen der Zunahme des Umsatzes und der Unternehmen und dem Rückgang der mit der Branche verbundenen Personen ist verwirrend. Unweigerlich stellt sich die Frage: Was können wir in der Zukunft des deutschen Glücksspielmarktes erwarten? Im Moment ist es schwierig zu sagen, was die Zukunft für das deutsche Glücksspiel bringen wird. Klar ist jedoch, dass das Land und sein Markt eine langfristige Strategie zur Stärkung der Branche wie auch der gesamten Wirtschaft entwickeln müssen. Das Streben nach einem regulierten Glücksspielmarkt bringt für Betreiber und Unternehmen, die seit Jahrzehnten in diesem Bereich tätig sind, zahlreiche Auflagen und Risiken mit sich, da Einnahmeverluste drohen.

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