Corona-Pandemie
Umfrage: 40 Prozent der Deutschen sind für „Corona-App“
Corona-Krise
Erdogan: Zeitalter des Geldes und der Aktienmärkte sind vorbei
Auch interessant
– Corona-Pandemie – Türkei liefert Corona-Schutzmasken nach Österreich
Wie der türkische Botschafter in Wien bestätigte, wird die Türkei Corona-Schutzmasken nach Österreich liefern.
Türkei liefert Corona-Schutzmasken nach Österreich
Corona-Pandemie
Türkei liefert Corona-Schutzmasken nach Österreich
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte am Freitag eine weitreichende Ausgangssperre für Menschen unter 20 Jahren verkündet. Bereits zuvor war eine Ausgangssperre für Menschen ab 65 Jahren erlassen und der internationale Flugverkehr ausgesetzt worden. 31 Städte sind seit Freitagnacht zudem weitgehend abgeschottet. Die Ein- und Ausfahrt ist nur für wichtige Versorgungsgüter erlaubt. Die Maßnahme gilt vorerst für 15 Tage. Schulen und Cafés sind geschlossen, an belebten Orten wie Supermärkten gilt eine Maskenpflicht. Die Türkei hatte am 11. März ihren ersten Coronavirus-Fall gemeldet.Test sayısında 20.000’i aştık. İyileşen toplam hasta sayımız 1.000’i geçti. Virüs, gücünü temas ortamından alıyor. Virüse bu fırsatı tanımayalım. Evde kalalım. Yeni uygulamada davranışlarıyla herkese örnek olan gençlere teşekkür ediyorum.https://t.co/RVlhe7786O pic.twitter.com/Anu01vZPU8
— Dr. Fahrettin Koca (@drfahrettinkoca) April 5, 2020
Auch interessant
– Corona-Pandemie – Corona-Krise: Italien, Spanien und NATO danken Türkei für Hilfe
Zur Bekämpfung des Coronavirus hat die Türkei in die von der Pandemie hart getroffenen Länder Italien und Spanien Hilfscontainer geschickt. Die Außenminister Italiens und Spaniens haben der Türkei am Mittwoch dafür gedankt.
Corona-Krise: Italien, Spanien und NATO danken Türkei für Hilfe
Köln
Corona-Krise: Zentralrat ruft muslimische Ärzte und Pfleger zur Unterstützung auf
Auch interessant
– Ägypten – Corona-Krise: Ramadan 2020 könnte ausfallen
In diesem Monat beginnt der Ramadan, die heilige Fastenzeit der Muslime. Gläubige verzichten für etwa 30 Tage zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang auf Essen und Trinken.
Corona-Krise: Ramadan 2020 könnte ausfallen
Ägypten
Corona-Krise: Ramadan 2020 könnte ausfallen
Wenn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Menschen vorschreibe, zu essen und zu trinken, werde die Fatwa lauten, dass die Menschen während der Fastenzeit essen und trinken sollen, so Omran. „Dann müssten sie die verpassten Tage nach Ende der Krise nachholen.“
Menschen die nicht essen und trinken seien schwächer und aus diesem Grund durch das Virus leichter angreifbar. Deshalb sei es möglich, dass die Azhar die Fastenzeit aussetzen wird, wenn die WHO es nahelegt. Die wöchentlichen Freitagsgebete in Moscheen wurden schon vor einigen Wochen verboten. Laut Omran hätten die Azhar-Gelehrten für die möglichen Entscheidungen mit der Sunna, der Überlieferung aus den Zeiten von Prophet Mohammed, argumentiert:„Ein Beispiel aus der Sunna ist, dass der Prophet in einigen Nächten, in denen die Umstände kein Gemeinschaftsgebet in der Moschee erlaubten, die Gläubigen angewiesen hat, zu Hause zu beten. Der Prophet sagte den Gläubigen: ‚Betet in Euren Zelten oder in Euren Häusern!'“Das Coronavirus, das nach jetzigem Wissensstand offenbar Ende 2019 zuerst in der chinesischen Millionenstadt Wuhan ausgebrochen ist und sich von dort weiterverbreitet hat, ist seit Anfang 2020 ein weltweites Problem. Laut dem Robert-Koch-Instituts (RKI) wurde das Virus jedoch bereits Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Mittlerweile hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Coronavirus-Pandemie ausgerufen. Die Symptome der vom Coronavirus ausgelösten Krankheit Covid-19 ähneln einer Lungenentzündung. Um eine weitere Ausbreitung einzudämmen haben zahlreiche Staaten Ausgangssperren ausgerufen. In Deutschland gilt ein Kontaktverbot. Spanien und Italien gehören in Europa zu den am stärksten betroffenen Staaten.
Syrienkrieg
Syrien: Alle zehn Stunden stirbt ein Kind an den Folgen des Krieges
- Seit 2014 verloren 5.427 Kinder ihr Leben, 4.000 Kinder wurden verletzt;
- Über die Hälfte der Gesundheitseinrichtungen und jede dritte Schule sind außer Betrieb;
- Rund 1.000 Schulen, Krankenhäuser und Kliniken wurden angegriffen;
- Rund 5.000 Kinder wurden zwangsrekrutiert – manche von ihnen sind erst sieben Jahre alt.
- Allein in 2019 wurden fast 900 Kinder getötet – drei von vier dieser Kinder verloren ihr Leben im Zuge der Gewalteskalation im Nordwesten des Landes.
- Kinder und die lebensnotwendige Infrastruktur – wie Schulen, Krankenhäuser oder Wasserwerke – zu schützen.
- die Waffenruhe im Nordwesten Syriens einzuhalten.
- besseren Zugang zu humanitärer Hilfe zu ermöglichen, um die Menschen effektiv und schnell zu erreichen – von innerhalb Syriens aus und über die Landesgrenzen hinweg.
- ihrer Verpflichtung nach der UN-Konvention über die Rechte des Kindes nachzukommen und ausländische Kinder, insbesondere in ehemaligen vom sogenannten „Islamischen Staat“ kontrollierten Gebieten, auf sichere und freiwillige sowie würdevolle Weise zurückzuführen.
- UNICEF appelliert zudem erneut an den UN-Sicherheitsrat, eine politische Verhandlungslösung zu unterstützen, die diesen Krieg ein für alle Mal beendet.
Corona-Krise
Scholz gerät wegen Ablehnung von Corona-Bonds aus eigener Partei unter Druck
Zum Thema
– Corona-Pandemie – Fischer und Gabriel: EU könnte auseinanderbrechen
Die früheren Außenminister Joschka Fischer (Grüne) und Sigmar Gabriel (SPD) haben in einem dramatischen Appell vor einem Auseinanderbrechen Europas durch die Coronakrise gewarnt und die Bundesregierung zu einer Art Marshall-Plan für Spanien und Italien aufgerufen.
Fischer und Gabriel: EU könnte auseinanderbrechen

