
Stuttgart: Eskalation der Gewalt zwischen „Osmanen Germania“ und PKK-naher “Red Legion”

Stuttgart: Eskalation der Gewalt zwischen „Osmanen Germania“ und PKK-naher “Red Legion”
Warschau (nex) – Im Rahmen des Nato-Gipfels in der polnischen Haupttadt Warschau ist der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan mit seinem ukrainischen Amtskollegen Petro Poroschenko zusammengekommen.
Auch der türkische Geheimdienstchef Hakan Fidan nahm an diesem Treffen teil. Wie türkische Medien berichten, dauerte das Gespräch zwischen Erdogan und Poroschenko eıne Stunde. Das Treffen der Staatsoberhäupte fand unter Ausschluss der Presse im Regent Hotel statt. Bei dem Gipfeltreffen in Warschau wollen die Staats- und Regierungschefs der 28 Nato-Staaten endgültig die neuen Aufrüstungspläne für Osteuropa beschließen. Wie deutsche Medien übereinstimmend berichten, ist das Kernstück der zusätzlichen Abschreckungsmaßnahmen gegen Russland die Verlegung von multinationalen Kampftruppen nach Polen, Litauen, Lettland und Estland. Diese Nato-Staaten fühlten sich seit dem Ausbruch des Ukraine-Konflikts verstärkt von Russland bedroht. Deutschland wolle mehrere Hundert Soldaten für die Aufrüstungsinitiative abstellen. Sie sollen ein Bataillon in Litauen führen. Die Zusammenarbeit der Nato mit der Europäischen Union ist ein weiteres Thema am ersten Gipfeltag.Köln (ots) – Nach der Brexit-Entscheidung sehen die Deutschen mehrheitlich Vorteile in der Mitgliedschaft in der Europäischen Union. 52 Prozent sind der Auffassung, dass Deutschland insgesamt von der Mitgliedschaft in der EU eher Vorteile hat. Das sind 13 Punkte mehr im Vergleich zu einer Infratest dimap-Umfrage am 21. Juni vor der Brexit-Entscheidung.
11 Prozent sind aktuell der Auffassung, dass Deutschland eher Nachteile hat (-10 Punkte im Vergleich zum 21. Juni). 36 Prozent sind der Auffassung, dass Vor- und Nachteile sich die Waage halten (-1 im Vergleich zum 21. Juni).
Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben. 79 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass die Mitgliedschaft in der EU dafür sorgt, dass es uns wirtschaftlich gut geht (+11 im Vergleich zu Mai 2014). Fast ebenso viele, 74 Prozent, glauben, dass wir durch die EU in Europa sicherer leben (+4 im Vergleich zu Mai 2014).
Nach der Entscheidung über den Austritt Großbritanniens aus der EU befürchten 64 Prozent der Deutschen ein Erstarken der EU-feindlichen Parteien in Europa. 31 Prozent befürchten dies nicht. 46 Prozent glauben, dass die EU ohne Großbritannien stärker zusammenrücken wird. 48 Prozent sind gegenteiliger Auffassung. 41 Prozent haben Sorge, dass es weitere Austritte aus der EU geben wird. 56 Prozent glauben dies nicht. 75 Prozent der Befragten sind für eine engere Zusammenarbeit der europäischen Länder hin zu mehr gemeinsamer Politik.
21 Prozent sind dafür, dass die Länder zukünftig weniger gemeinsame Politik machen. Dies sagt allerdings nichts über die institutionelle Ausgestaltung einer engeren Zusammenarbeit, denn gleichzeitig sind 61 Prozent der Befragten der Meinung, dass sich die EU in zu viele nationale Angelegenheiten einmischt.